Nut­zung von Rest­kre­dit­ver­si­che­run­gen sinkt: Ge­setz­li­che Neu­re­ge­lung wirkt

Heuberger Bote - - GELD & SERVICE -

(ots) - Ra­ten­zah­lun­gen bei Ver­brau­cher­kre­di­ten kön­nen durch ei­ne Rest­kre­dit­ver­si­che­rung (RKV) ab­ge­si­chert wer­den. Aktuell sind 23 Pro­zent al­ler Ra­ten­kre­di­te ver­si­chert. Dies ist die nied­rigs­te Ver­si­che­rungs­quo­te in­ner­halb der letz­ten zehn Jah­re.

Zu die­sem Er­geb­nis kommt ei­ne ak­tu­el­le Ver­brau­cher­be­fra­gung, die der Ban­ken­fach­ver­band im Rah­men ei­ner Markt­stu­die jähr­lich durch­führt. Die ge­setz­li­che Neu­re­ge­lung der Rest­kre­dit­ver­si­che­rung in 2017 mit er­höh­ten Auf­la­gen für die Ban­ken zeigt aus Sicht des Ver­ban­des ih­re Wir­kung. Zwar ent­schei­den sich we­ni­ger Ver­brau­cher für ei­ne Ver­si­che­rung – wer sich ver­si­chert hat, ist mit die­ser Ent­schei­dung aber mehr­heit­lich zu­frie­den.

Zwei Drit­tel der Kun­den, die ei­ne Rest­kre­dit­ver­si­che­rung ab­ge­schlos­sen ha­ben, sind mit ih­rer Pro­dukt­wahl zu­frie­den. Nur sie­ben Pro­zent tei­len die­se Ein­schät­zung nicht und rund ein Vier­tel ist laut der Be­fra­gung neu­tral ein­ge­stellt.

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