Bun­des­amt warnt vor Koh­len­mon­oxid

Heuberger Bote - - PANORAMA -

(dpa) - Es riecht nicht und ist un­sicht­bar: Koh­len­mon­oxid kann sich in Räu­men aus­brei­ten, oh­ne dass es von Men­schen be­merkt wird. Da­vor warn­te das Bun­des­amt für Ri­si­ko­be­wer­tung (BfR) in Ber­lin. Das ge­fähr­li­che Atem­gift kön­ne et­wa aus ge­la­ger­ten Holz­pel­lets, Shishas und mit Gas be­trie­be­nen Ge­rä­ten aus­strö­men und dann vor al­lem in ge­schlos­se­nen Räu­men zur Ge­fahr wer­den. Bei ei­ner Be­fra­gung von 1012 Men­schen im Auf­trag des BfR ga­ben zwar 82 Pro­zent an, schon von ei­ner Koh­len­mon­oxid­ver­gif­tung ge­hört zu ha­ben. Fälsch­li­cher­wei­se dach­ten je­doch 41 Pro­zent, ein Rauch­mel­der alar­mie­re bei zu ho­her Kon­zen­tra­ti­on. Ers­te Sym­pto­me ei­ner Koh­len­mon­oxid-Ver­gif­tung sei­en Übel­keit, Schwin­del oder Kopf­schmer­zen.

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