Wun­sch­red­ner für Abitu­ri­en­ten

Heuberger Bote - - TROSSINGEN -

(sfk) - Wenn im Früh­jahr der nächs­te Abitur­jahr­gang sei­ne Zeug­nis­se fei­er­lich über­reicht be­kommt, dann gibt es am Tros­sin­ger Gym­na­si­um ei­ne klei­ne Än­de­rung. Denn ab die­sem Jahr soll nicht mehr au­to­ma­tisch der Rek­tor die Ab­schieds­re­de hal­ten, son­dern der Leh­rer, den sich die Abitu­ri­en­ten wün­schen.

„Wir wol­len et­was Neu­es aus­pro­bie­ren“, sagt Markus Ei­se­le im Ge­spräch mit der Tros­sin­ger Zei­tung. Et­li­che Schu­len im Um­land hät­ten die­se Va­ri­an­te be­reits ge­wählt und auch er wol­le sie aus­pro­bie­ren. „Die Idee da­hin­ter ist die Wert­schät­zung dem Abi-Kurs ge­gen­über“, so Ei­se­le. Er er­hofft sich in den Re­den da­durch mehr Viel­falt, aber auch die Chan­ce, dass der Leh­rer, mit dem sich der je­wei­li­ge Jahr­gang am engs­ten ver­bun­den fühlt, die Ab­schieds­wor­te an die Schü­ler rich­ten kann.

Kommt das neue Kon­zept gut an, dann möch­te es Markus Ei­se­le ger­ne bei­be­hal­ten. „Und wenn nicht, dann än­dern wir es wie­der“, zeigt er sich prag­ma­tisch.

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