Rhyth­mus der Her­zen

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Be­ein­dru­cken­de Un­ter­schie­de fin­den wir bei den Herz­schlä­gen der Tie­re. Wäh­rend das Herz der klei­nen Maus we­gen ih­res ver­hält­nis­mäßg ho­hen Ener­gie­ver­brauchs bis zu 500 mal in der Mi­nu­te schlägt, ge­nü­gen dem mäch­ti­gen Wal mit­un­ter 15 Schlä­ge in die­ser Zeit. Das zeigt deut­lich, dass sich der Or­ga­nis­mus der Tie­re an ih­re Grö­ße und ih­re Le­bens­wei­se an­passt. Der Wal be­wegt sich ge­mäch­lich durchs Was­ser und fil­tert sein Es­sen aus sei­ner nächs­ten Um­ge­bung. Aus die­sem Grund ver­braucht er nicht viel Ener­gie, sein Herz schlägt des­halb lang­sa­mer, in dem für ihn pas­sen­den Rhyth­mus.

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