RÄUCHERTIPPS

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1. Räu­cher­stäb­chen als Ein­stieg

Be­vor Sie wo­mög­lich viel Geld in ein teu­res und um­fang­rei­ches Räu­che­re­quip­ment in­ves­tie­ren, soll­ten Sie mit Räu­cher­stäb­chen be­gin­nen. So kön­nen Sie schau­en, ob die­se klei­ne Ze­re­mo­nie et­was für Sie ist und was ge­nau Ih­nen ge­fällt. Räu­cher­stäb­chen gibt es glück­li­cher­wei­se in ei­ner kaum zu über­bli­cken­den Viel­falt. Ih­re Wir­kung darf je­doch nicht un­ter­schätzt wer­den. Sie ste­hen dem lo­sen Räu­cher­werk in nichts nach.

2. Lie­ber Qua­li­tät an­statt Quan­ti­tät

Lei­der gibt es auch bei Räu­cher­stäb­chen und lo­sen Räu­cher­mi­schun­gen schlech­te Qua­li­tät und Mas­sen­wa­re. Ach­ten Sie al­so auch beim Kauf Ih­res Räu­cher­wer­kes auf ei­nen ge­wis­sen Stan­dard. Prü­fen Sie, ob al­le In­halts­stof­fe auf­ge­lis­tet und ein­seh­bar sind. Ver­mei­den Sie mög­lichst künst­li­che Duft­stof­fe und syn­the­ti­sche Zu­sät­ze.

3. Si­cher­heit ist das A und O

Ach­ten Sie stets dar­auf, dass Ih­re Räu­cher­mit­tel auf feu­er­fes­ten Un­ter­la­gen ste­hen. Das Ge­fäß für die Räu­cher­koh­le kann sich mit­un­ter stark er­hit­zen und die Asche von den Räu­cher­stäb­chen fällt manch­mal et­was wei­ter als ge­dacht. Ein gu­tes Räu­cher­ge­fäß be­steht in der Re­gel aus Me­tall oder Ke­ra­mik. Und es gilt das Glei­che wie für Ker­zen: Las­sen Sie Ih­re bren­nen­den Räu­cher­mit­tel nie­mals un­be­auf­sich­tigt zu­rück.

4. Die rich­ti­ge Räu­cher­koh­le

Es gibt ver­schie­de­ne Ar­ten von Räu­cher­koh­le. In der Re­gel sind die Koh­le­pel­lets klein, hand­lich und be­sit­zen ei­ne Ein­ker­bung für die Räu­cher­mi­schung. Schnel­ler ent­zünd­li­che Koh­le be­inhal­tet meis­tens Sal­pe­ter­pul­ver oder Ma­g­ne­si­um als Zu­satz­stof­fe. Es gibt aber auch Na­tur­koh­le, die je­doch et­was schwe­rer zu ent­zün­den ist. War­ten Sie bis die Koh­le kom­plett durch­ge­brannt und weiß ist, be­vor Sie Ih­re Räu­cher­mi­schung in die Ker­be ge­ben. Ach­tung: Die Koh­le brennt noch ei­ne gan­ze Wei­le nach.

5. Al­ter­na­ti­ve: Räu­cher-duft­lam­pe

Es be­steht auch die Mög­lich­keit die gan­ze Sa­che oh­ne Räu­cher­koh­le an­zu­ge­hen. Hier­für gibt es spe­zi­el­le Räu­cher-duft­lam­pen. Das Räu­cher­werk wird hier­bei in ein Sieb ge­legt. Un­ter ihm be­fin­det sich ein Tee­licht, wel­ches die Kräu­ter und Har­ze er­wärmt. Bei die­ser Me­tho­de ent­steht we­ni­ger Rauch als bei Räu­cher­koh­le. Das Aro­ma wird von vie­len Nut­zern als „zärt­li­cher“be­schrie­ben.

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