Tan­zen er­laubt, Träu­men er­wünscht

Mu­si­ka­lisch geht’s in Rich­tung Herbst

In München - - INHALT -

Post­rock vs. Pro­todub, Au­to­bahn meets Ro­ckers Up­town. Am­bi­va­len­tes Am­bi­en­te vs Markt­schrei­er am Strand – das al­les ist WhåZho. Schlag­zeu­ger Phi­lip Groß und Chris­ti­an Rie­del am Bass ha­ben ei­nen Kel­ler vol­ler Kram, elek­trisch, elek­tro­nisch, ana­log/di­gi­tal, Lo­oper, mas­sig Ef­fek­te, Sam­p­le­pad, al­le was man halt braucht. Das De­but-Al­bum „100 Ways To Look Gre­at“ist im März 2018 auf Gut­fee­ling Re­cor­ds er­schie­nen. Mit da­bei: Ray­gun ver­bin­den Rock und Rap mit en­er­ge­ti­schem Gi­tar­ren­sound. Ei­ne ge­misch­te Klang­plat­te aus Hard­rock, Funk, Hip Hop und Punk – mal groo­vig tanz­bar, dann wie­der laut und schnell. Die kri­ti­schen Ly­rics auf Deutsch und Eng­lisch neh­men kein Blatt vor den Mund: Es geht um Po­li­tik, die ei­ge­ne Ju­gend, die klei­nen und gro­ßen Pro­ble­me des All­tags und den Ka­ter am Mor­gen da­nach. (28.9. Im­port Ex­port)

Mal sam­tig weich, mal kratz­bürs­tig, sei­ne Stim­me ist ein stän­dig wech­seln­der Qu­ell der Ge­füh­le: Ben Ca­plan. Der ei­gen­wil­li­ge Song­wri­ter, der es liebt, zwi­schen al­len Stüh­len zu sit­zen, geht mit ei­ner neu­en Lie­der­samm­lung auf Tour. Un­ter dem Ti­tel „Old Stock: A Re­fu­gee Lo­ve Sto­ry“prä­sen­tiert er die Ver­schmel­zung ei­nes schwarz-hu­mo­ris­ti­schen Mu­sik­thea­ters mit ei­ner hoch en­er­ge­ti­schen Kon­zert­show. Die Urauf­füh­rung der wah­ren Ge­schich­te jü­disch-ru­mä­ni­scher Flücht­lin­ge An­fang des 20ten Jahr­hun­derts in Ka­na­da, avan­cier­te beim Edin­burgh Frin­ge Fes­ti­val trotz schwie­ri­ger The­ma­tik zum Hit. Ab­so­lut se­hens­wert ist das und das The­ma so ak­tu­ell wie da­mals. (30.9. Am­pe­re)

In den letz­ten vier Jah­ren ver­öf­fent­lich­te Mas­ter­mind An­ton New­com­be drei hoch­ge­lob­te The Bri­an Jo­nes­town Mas­sa­cre-Al­ben und ei­ne EP, so­wie ei­nen kom­plet­ten Sound­track und ein Kol­la­bo­ra­ti­ons-Al­bum mit Tess Parks. Heu­er sind gleich zwei Long­play­er ge­plant: die ers­te er­schien am 1. Ju­ni und trägt den Ti­tel „So­me­thing El­se“. Auf­ge­nom­men und pro­du­ziert wur­den die neun Songs in An­ton New­com­bes Co­bra Stu­dio in Ber­lin. Der Stil von „So­me­thing El­se“ist im Ver­gleich zu den letz­ten Plat­ten we­ni­ger ex­pe­ri­men­tell und greift statt­des­sen auf den tra­di­tio­nel­len Sho­ega­ze-In­die­ro­ckSound der Band zu­rück. Die zwei­te, selbst­be­ti­tel­te Plat­te er­scheint jetzt zur Tour. Vor al­lem live zei­gen sich die Qua­li­tä­ten der Band, die für schweiß­trei­ben­de Kon­zer­te sor­gen. (30.9. Tech­ni­kum)

Ge­schaf­fen aus Lan­ge­wei­le und groß ge­wor­den im Cha­os der Groß­stadt, ist Lo­nely Lea­ry ei­ne der bes­ten Pos­tPunk Bands aus Pe­king. Ih­re Mu­sik er­in­nert an P.K.14 oder Joy Di­vi­si­on und wird mit ei­ner in­ten­si­ven Ener­gie auf die Büh­ne ge­bracht. Dy­na­mi­sche Drums, wum­mern­de Bäs­se und raue Gi­tar­ren zeich­nen den Sound der Pe­kin­ger aus, die man hier­zu­lan­de eher sel­ten sieht. Sud­den­ly the Goat aus Mün­chen be­schrei­ben sich am bes­ten selbst: „Wir ha­ben ei­ne Vor­lie­be für Hou­se, Ma­ha­go­ni Ein­rich­tung und Klemp­nern, ei­ne idea­le Band al­so für dei­ne Hoch­zeit!“Nicht falsch ver­ste­hen – hier gibt es ei­ne Mi­schung aus Hard­core, Grun­ge und Psy­che­de­lic auf die Müt­ze! (30.9. Im­port Ex­port)

Sie ist ei­ne wah­re Iko­ne des Eigh­ties-Pop: Kim Wil­de. Mit Songs wie „Cam­bo­dia“oder „Kids In Ame­ri­ca“war die aus West-London stam­men­de Sän­ge­rin in den 80ern in al­ler Mun­de und Oh­ren. Nun end­lich gibt es auch ein neu­es Al­bum der Le­gen­de zu hö­ren: „He­re Co­me The Ali­ens“heißt es und ver­steht sich als ein gro­ßer Mix aus Kim Wil­des tiefs­ten Pop-Wur­zeln und ih­rer un­ver­gäng­li­chen Lie­be zur Rock­mu­sik. Mit die­sen neu­en Songs und na­tür­lich mit vie­len un­ver­ges­se­nen Klas­si­kern geht die „Prin­cess of Pop“auf gro­ße Welt­tour­nee und man darf

sich auf ei­ne fan­tas­ti­sche Live-Show freu­en. (2.10. Muf­f­at­hal­le)

Ti­tel­ge­bend für das drit­te Drei­vier­tel­blut-Al­bum „Dis­ko­thek Ma­ria Elend“sind der Ort, an dem die Auf­nah­men ent­stan­den sind, die Ka­pel­le Ma­ria Elend und auch die Tanz­bar­keit der Stü­cke. Gerd Bau­manns film­mu­si­ka­li­sche Ar­ran­ge­ments be­flü­geln Se­bas­ti­an Horns kru­de Ge­schich­ten über Le­ben und Tod und das, was da­zwi­schen liegt. Was als Gan­zes da­bei ent­steht, kann oh­ne Über­trei­bung als „Phan­tas­ti­scher Rea­lis­mus“be­zeich­net wer­den. Her­aus­ge­kom­men sind elf Ge­schich­ten, elf Stü­cke voll Wahr­heit, De­mut und Le­bens­freu­de, ver­eint auf ei­nem Al­bum, dass sei­nen bei­den Vor­läu­fern wür­dig und lo­gisch auf den Weg in ei­ne neue mu­si­ka­li­sche Di­men­si­on folgt. (2.10. Cir­cus Kro­ne)

Wil­li­am Fitzsim­mons und Jos­hua Ra­din sind schon seit lan­ger Zeit gu­te Freun­de. Da lag es dann na­he, dass die bei­den end­lich ein­mal ge­mein­sam auf die Büh­ne ge­hen. Tat­säch­lich hat­ten sie auf ih­rer Rei­se durch die USA im März so viel Spaß zu­sam­men, dass sie so­fort be­schlos­sen: Das ma­chen wir ab jetzt öf­ters, und gleich im Herbst flie­gen wir über den At­lan­tik und be­eh­ren un­se­re ge­mein­sa­men eu­ro­päi­schen Fans mit un­se­rer An­we­sen­heit. Ra­din, der Er­fin­der des Whi­s­per-Rock, und Fitzsim­mons, der aus­ge­bil­de­te Psy­cho­the­ra­peut, ha­ben mu­si­ka­lisch viel ge­mein­sam und lie­gen doch so weit aus­ein­an­der, dass ein span­nen­der Abend ga­ran­tiert ist. Bei­den liegt aber der ame­ri­ka­ni­sche Folk im Blut, und Vor­bil­der wie Bob Dy­lan nen­nen sie bei­de. (4.10. Tech­ni­kum)

Vir­tuo­si­tät und Zau­ber an In­stru­ment und Stim­me, kon­ter­ka­riert von mit­un­ter bis zum An­schlag aus­ge­reiz­ter Di­rekt­heit in den Er­zäh­lun­gen: Schmieds Puls, rund um die schrei­ben­de und sin­gen­de Mi­ra Lu Ko­vacs, ha­ben den Mut mit ei­ner ge­wis­sen Schräg­heit, den vor­han­de­nen Pop-Ap­peal in die Zu­kunft zu zie­hen. Ge­kop­pelt mit selbst­be­wuss­tem Auf­tre­ten und ei­ner Bot­schaft hat sich das Pro­jekt seit dem De­büt „Play Dead“2013 ins Ge­dächt­nis der tat­säch­lich mu­sik­in­ter­es­sier­ten Öf­fent­lich­keit ein­ge­nis­tet. Nun stellt Mi­ra ihr neu­es Al­bum „Ma­nic Acid Lo­ve“vor, die Sing­le „Su­pe­ri­or (F*** You)“ist schon mal sehr ge­lun­gen, ein biss­chen wie St. Vin­cent meets Sma­shing Pump­kins. (5.10. Mil­la)

Als Ben­ja­min St­an­ford vor mehr als 12 Jah­ren zum ers­ten Mal von sei­ner Hei­mat Mel­bourne aus auf­brach, um die Welt zu be­rei­sen, woll­te er ei­gent­lich nur Stra­ßen­mu­sik ma­chen. Die Fans sa­hen das et­was an­ders und mach­ten Dub FX rich­tig groß. Ei­gent­lich kein Wun­der, denn sein Sound ist ein­fach rich­tig gut: Jazz, Reg­gae, HipHop, Sam­ba, Drum’n’Bass, Dub­step – er mischt al­les und klingt da­bei wie ein gan­zes So­und­sys­tem, ob­wohl da­hin­ter nur ein Mann, ei­ne Stim­me, ein FX-Pe­dal und ei­ne Lo­op Ma­chi­ne ste­hen. Längst spielt er auf den gro­ßen Büh­nen und das ist auch ei­ne gu­te Mög­lich­keit, um auf der Welt her­um­zu­kom­men. Be­glei­tet wird er dies­mal von Mr. Wood­no­te & Fri­ends. (7.10. Muf­f­at­hal­le)

Cha­rak­te­ris­tisch bleibt der ganz be­son­de­re Sound der Schot­ten: die sir­ren­den Gi­tar­ren, die ge­ra­de­zu von Kasa­bi­an stam­men könn­ten, ver­kop­pelt mit ge­ziel­ten elek­tro­ni­schen Sounds, den fet­ten HipHop-Beats, die die ro­cki­ge At­ti­tü­de auf­bre­chen, und die Stim­me, die zwi­schen rap­pen­den Flow und in­ten­si­vem Sing­sang chan­giert. The LaFon­tai­nes ha­ben eben mit „Up“ei­ne neue Sing­le ver­öf­fent­licht und sie klingt für ih­re Ver­hält­nis­se ge­ra­de­zu som­mer­lich. Es ge­he auch um Op­ti­mis­mus, sagt Front­mann Kerr Okan und na­tür­lich passt das mu­si­ka­li­sche Kud­del­mud­del auch her­vor­ra­gend zu den In­hal­ten der Ly­rics. (8.10. Mil­la)

Kul­ti­ge, über­aus an­spruchs­vol­le Pro­gHipHop­per aus den USA rund um die bei­den Front­män­ner Speech und DJ He­ad­liner: Ar­rested De­ve­lop­ment (28.10. Muf­f­at­hal­le) +++ Me­tal meets Hip-Hop – Cal­le­jon meets Deut­schrap! (23.2. Back­stage) +++ Brei­te Riffs, Bratz­gi­tar­ren, ein häm­mern­des Schlag­zeug, je­de Men­ge Ener­gie und den Wil­len, ein alt­ge­dien­tes Gen­re mit neu­en Sounds wie­der auf­re­gend klin­gen zu las­sen: The La­zys gel­ten als die Rock-Hoff­nung der Ge­gen­wart (28.2. Fei­er­werk) +++ Ham­mer Live-Per­for­mance: Yung­blud über­zeugt mit en­er­ge­ti­schem Al­ter­na­ti­ve Rock ge­speist aus Ele­men­te des Pop, Ska und HipHop so­wie po­li­tisch ge­la­de­ne Tex­ten (27.1. Am­pe­re) +++ Aren Emir­ze (Harm­ful, Emir­si­an) und Flo We­ber (Sport­freun­de Stil­ler, Bolz­platz He­roes) mi­schen pop­pi­ge Noi­se­brett-Gi­tar­re und bea­ti­ges Schlag­zeug-Ge­acker mit ge­sun­ge­nem „Wort in Ef­fekt-ver­bal­ler­tem Eng­lisch“: Tas­ke­te! (16.11. Mil­la) +++ Das Sex­tett aus Is­ra­el schafft es, ei­nen ur­ei­ge­nen, cha­rak­te­ris­ti­schen In­die­sound zu ent­wi­ckeln, der tie­fe, manch­mal auch trau­ri­ge Emo­tio­nen spie­gelt und mit le­bens­be­ja­hen­der Ener­gie, klas­si­schen In­stru­men­ten, viel Ge­sang und or­dent­lich Per­cus­sion per­formt: theAn­gel­cy (14.1. Am­pe­re) +++ U.D.O. ist ei­ne deut­sche Hea­vy-Me­tal-Band, be­nannt nach de­ren Sän­ger Udo Dirk­schnei­der. Eben­so le­gen­där wie kul­tig! (6.2. Back­stage) +++ NDW trifft auf Pos­tPunk: Fi­bel (16.12. Am­pe­re) +++ Schla­gen ei­ne Brü­cke zwi­schen Club­sounds und Rock­mu­sik: Bob Mo­ses (19.2. Strom) +++ Ne­ben sei­nem gro­ßen so­zia­len und po­li­ti­schen Be­wusst­sein ist es vor al­lem sein Ta­lent, schwie­ri­ge The­men in gro­ße Me­lo­di­en und Hooks zu ver­pa­cken, die so­fort im Kopf blei­ben: Sam Fen­der (28.11. Zeh­ner) +++ Man soll­te sich be­ei­len: RIN (10.1. Muf­f­at­hal­le) +++ Ein viel­schich­ti­ger, von gro­ßer Klar­heit be­stimm­ter Mix aus Pop, Chan­son und R’n’B: La­ing (22.1. Am­pe­re) +++ Klin­gen wie ihr Na­me: Hill­bil­ly-Blue­gras­sF­reak-Roots-Coun­try-Folk mit den drei Bur­schen aus dem ka­na­di­schen Re­gi­na: The Dead South (7.4. Muf­f­at­hal­le) +++ Bei den Süd­ka­li­for­ni­ern tref­fen Thrash Me­tal- und Ska-Punk-Ein­flüs­se auf tra­di­tio­nel­len Old School-Hard­core: Sui­ci­dal Ten­den­cies (5.11. Back­stage) +++ Har­ter Black- und De­ath-Me­tal-Stoff aus Po­len: Be­he­moth. Gäs­te: At The Ga­tes, Wol­ves In The Thro­ne Room (11.1. Tonhal­le) +++ Ame­ri­ca­na-Sou­thernCoun­try-Rock mit den zot­te­li­gen Herr­schaf­ten aus At­lan­ta, Geor­gia, um ih­ren cha­ris-ma­ti­schen Front­mann Char­lie Starr: Black­ber­ry Smo­ke (17.10. Tonhal­le) +++ Schmach­ten­de Pop­songs mit dem nach wie vor schöns­ten Sän­ger Ita­li­ens: Eros Ra­maz­z­ot­ti (17.2. Olym­pia­hal­le) +++ Das Ge­heim­re­zept der agi­len Schot­tin sind fol­ki­ge und lo­cker-leich­te Me­lo­di­en zu ein­gän­gi­gen Ly­rics, die nie den Be­zug zur all­täg­li­chen Rea­li­tät ver­lie­ren: Amy Macdonald (8.4. Cir­cus Kro­ne) +++ Me­tal­co­re und Post-Hard­core mit der Trup­pe aus Groß­bri­tan­ni­en: Ar­chi­tects (6.2. Ze­nith) +++ Die glor­rei­chen 7 keh­ren zu­rück – Ge­fäl­lig-schmis­si­gen Coun­try- und Wes­tern-Pop spie­len The Bos­sHoss auch zu auf ih­rem ach­ten Stu­dio­al­bum „Black Is Be­au­ti­ful“(28.3. Ze­nith) +++ Steht für ge­lun­ge­ne In­te­gra­ti­on und schwer durch­ge­star­te­ten Ra­pSoul-Pop: Na­mi­ka (9.6. im Rah­men des „Mu­sik­som­mer“auf dem Rat­haus­platz Dach­au) +++ Za­cki­ger Pop­punk aus der Graf­schaft Sur­rey: You Me At Six (2.2. Tech­ni­kum) +++ „Zwi­schen mei­nen Zei­len Tour“–Die Sin­ger/ Song­wri­te­rin LEA aus Kas­sel stellt ihr neu­es Al­bum vor und hat na­tür­lich noch vie­le wei­te­re Elec­tro­pop-Per­len im Ge­päck (26.3. Muf­f­at­hal­le) +++ Der Schau­spie­ler (Nash­ville, Ei­ne schreck­lich net­te Fa­mi­lie u.a.) und Mu­si­ker Charles Es­ten weiß wie sich der ge­pfleg­te Con­try-Rock an­hö­ren muss (29.1. Muf­f­at­hal­le) +++ Die nie­der­län­di­schen Ro­cker, die be­reits mit Mu­se auf Tour wa­ren, stel­len ihr mitt­ler­wei­le sechs­tes Al­bum vor: De Staat (23.2. Strom) +++ Be­kannt durch den Sound­track der Net­fli­xSe­rie „13 Rea­sons Why“zeigt der schwe­di­sche Song­wri­ter live, was er drauf hat: Mea­dows (3.4. Zeh­ner) +++ Meu­te sind ei­ne elf­köp­fi­ge Tech­no-Mar­ching-Band aus Ham­burg un­ter der Lei­tung des Trom­pe­ters und Band­lea­ders Tho­mas Bur­horn (16.2. Muf­f­at­hal­le) +++ Die eng­li­sche Pop-Sen­sa­ti­on Jess Glyn­ne kehrt mit ih­rem zwei­ten Al­bum „Always In Bet­ween“zu­rück (7.3. Tonhal­le) +++ Stra­ßen­rap strai­ght out­ta Darm­stadt: Ole­xesh (5.5. Back­stage) +++ Char­mant­sprö­de In­die-Schwe­den mit gran­di­os-hu­mor­vol­lem Viel­sei­tig­keits­folk ir­gend­wo zwi­schen Ar­ca­de Fi­re und The De­cem­be­rists: Fris­ka Vil­jor (25.1. Neue Thea­ter­fa­brik) +++ Der als DJ und Pro­du­zent zu Ruhm und Eh­ren ge­lang­te Leip­zi­ger wie ge­habt mit li­ve­haf­ti­gen Mi­ni­mal-Tech­no und Hou­se: Paul Kalk­bren­ner (28.2. Ze­nith) +++ Zum 20-jäh­ri­gen Ju­bi­lä­um ih­res Erst­lings „In­dus­tri­al Si­lence“ha­ben sich die Nor­we­ger um Band­lea­der Si­vert Høy­em be­schlos­sen, wie­der ge­mein­sa­me Shows zu spie­len: Ma­dru­ga­da (28.2. Tech­ni­kum) +++ MTV Un­plug­ged – Au­then­tisch-akus­ti­sche HipHop-Rei­me mit dem Ham­bur­ger Rap­per: Sa­my De­lu­xe & da­sDe­lu­xe En­sem­ble (29.3. Tonhal­le) +++ Der nor­we­gi­sche Aus­nah­me­künst­ler und Mul­ti­in­stru­men­ta­list schaff­te es mit sei­ner be­gna­de­ten, fa­cet­ten­rei­chen Stim­me in die Her­zen der Sou­lLieb­ha­ber: Bern­hoft & The Fa­shion Brui­ses (3.2. Am­pe­re) +++ Le­gen­dä­re deut­sche Hard­ro­cker, die seit 1988 der me­lo­disch-en­er­gi­schen Va­ri­an­te des Me­tals zu­ge­tan sind: Axxis (16.11. Strom) +++ Der Sin­ger/ Song­wri­ter be­geis­tert mit fan­tas­ti­scher, un­ver­wech­sel­ba­rer Stim­me und ein­fühl­sa­men Songs: Scott Mat­t­hews (19.11. Kam­mer­spie­le) +++ Grie­chi­sche Wei­sen, Folk­lo­re, Schla­ger und Chan­sons mit den bei­den Meis­tern ih­res Fa­ches: Vi­cky Le­an­d­ros & Ge­or­ge Dala­ras (5.5. Phil­har­mo­nie)

Vir­tuo­si­tät und Zau­ber: SCHMIEDS PULS

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