Charles Di­ckens: Der Mann, der Weih­nach­ten er­fand

Ab 22. No­vem­ber in di­ver­sen Ki­nos

In München - - KINO -

Mit 31 Jah­ren ist Charles Di­ckens ei­gent­lich ein ge­mach­ter Mann, er hat Ruhm als Schöp­fer der Ro­ma­ne „Die Pick­wi­ckier“und „Oli­ver Twist“, ei­ne Frau und vier Kin­der und ein gro­ßes Haus in London. Das Ein­zi­ge, was Di­ckens in den letz­ten an­dert­halb Jah­ren nicht mehr hat­te, ist Er­folg: Sei­ne letz­ten Bü­cher wa­ren Flops und sein teu­rer Le­bens­stil hat sei­ne Fi­nan­zen längst auf­ge­braucht. Ein Bu­ch­erfolg muss her und Di­ckens kommt ei­ne Idee, auch der Ti­tel ist schnell ge­fun­den: „Ein Weih­nachts­lied“. Aber wie soll er es schaf­fen, das Buch in nur sechs Wo­chen zu schrei­ben, da­mit es recht­zei­tig zu Weih­nach­ten ge­druckt wer­den kann? Re­gis­seur Bha­rat Nall­u­ri er­zählt bild­ge­wal­tig und mit viel Hu­mor, wie die (zweit-)be­rühm­tes­te Weih­nachts­ge­schich­te der Welt ent­stand mit Dan Ste­vens, Chris­to­pher Plum­mer und Jo­na­than Pryce in den Haupt­rol­len.

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