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Mas­si­ve Attack spie­len die Songs ih­res weg­wei­sen­den TripHop-Meis­ter­werks „Mez­za­ni­ne“(5.2. Ze­nith) +++ Sind auf ih­rer „End Of The Road World Tour“: KISS (31.5. Kö­nigs­platz) +++ Der sym­pa­thi­sche Me­gastar des sof­ten Hard­rock: Bon Jo­vi. Spe­cial Guest: Def Leppard (5.7. Olym­pia­sta­di­on) +++ Er kam vom In­dus­tri­al Rock, ist aber gleich­zei­tig auch ein Meis­ter des Ea­sy Lis­ten­ing, er hat mit Bi­gBeat und Hou­se eben­so ex­pe­ri­men­tiert wie mit Funk und Afro­beats: Ji­mi Te­nor ist ei­ner der ganz Gro­ßen, die sich nie­mals in ei­ne Schub­la­de ste­cken las­sen (3.2. Ro­te Son­ne) +++ John­ny Bor­rell, der ehe­ma­li­ge Bas­sist der Li­ber­ti­nes, hat drei neue Mit­mu­si­ker re­kru­tiert und knüpft naht­los an die gu­ten al­ten Zei­ten an: Ra­zor­light (11.2. Frei­heiz) +++ Das Next Big Thing aus Ös­ter­reich: Fe­lix Kra­mer ist wo­mög­lich schon bald so groß wie Voo­doo Jür­gens und Der Ni­no aus Wien (13.12. Ro­te Son­ne) +++ In­die­rock wie er sein muss: Balt­ha­zar punk­ten mit tol­len Songs und gro­ßen Me­lo­di­en, im­mer aber kan­tig, rau, er­fri­schend (16.2. Tech­ni­kum) +++ John Ma­yall gilt als der Va­ter des wei­ßen Blues. Grö­ßen wie Eric Clap­ton, Jack Bru­ce, Pe­ter Green u.v.a. ha­ben ihm ih­re Ent­de­ckung zu ver­dan­ken (8.4. Muf­f­at­hal­le) +++ Mo­der­ner, zu­wei­len auch an­spruchs­vol­ler Tanz­pop mit der Schau­spie­le­rin und Sän­ge­rin aus Ka­li­for­ni­en: Hay­ley Kiyo­ko (17.2. Ton­hal­le) +++ Micha­el Patrick Kel­ly ge­hör­te einst der be­rühmt­be­rüch­tig­ten Kel­ly Fa­mi­ly an und mischt mit Main­stream-Pop wie­der ganz oben mit (15.9. Kö­nigs­platz) +++ Ei­ne Mi­schung aus klas­si­schem und zeit­ge­nös­si­schem R’n’B, ge­schickt ge­mixt mit post­mo­der­nen Pop-Ein­flüs­se: Ri­ta Ora (27.4. Ze­nith) +++ Kan­tig-rau­er Coun­try-Out­law-Folk mit dem 23-jäh­ri­gen Trou­ba­dour aus Ka­na­da: Col­ter Wall (21.3. Fei­er­werk) +++ Zu­satz­show: Pe­terLicht ist auch 2019 un­ver­zicht­bar (30.4. Fei­er­werk) +++ Der gera­de mal 20-jäh­ri­ge Mu­si­ker Gus Dap­per­ton über­zeugt Pu­bli­kum und Kri­ti­ker mit sei­ner un­glaub­li­chen Stim­me und träu­me­ri­schem In­die-Pop (19.3. Strom) +++ Die aus­tra­li­sche Sin­ger/Song­wri­te­rin Tash Sul­ta­na hat sich den Traum al­ler Stra­ßen­mu­si­kerIn­nen er­füllt und füllt mit ih­rem Mix aus Rock und Reg­gae, R’n’B und Soul, Folk und In­die mitt­ler­wei­le die gro­ßen Büh­nen der Welt (24.7. Ze­nith) +++ Me­lo­diö­ser Rock und rei­fer Pos­tHard­core mit trei­ben­den Riffs und un­ge­wöhn­lich tief ge­hen­den Ly­rics: May­day Pa­ra­de (28.2. Back­s­tage) +++ Baye­ri­scher Welt­mu­sik-Pop mit Hans-Jür­gen Buch­ner und sei­ner Mann­schaft: Ha­ind­ling (29.5. Deut­sches Thea­ter) +++ Die Rock­röh­re der 80er Jah­re spielt li­ve mit Band al­le ih­re Welter­fol­ge: Bon­nie Ty­ler (28.4. Cir­cus Kro­ne) +++ Elek­tro­ni­sche Ex­pe­ri­men­te zwi­schen Pop und In­die beim drit­ten Durch­lauf von Ali­en Dis­ko: Ben La­mar Gay, Bill Wells, Ed­die Mar­con, Fri­ends Of Gas, Micha Acher, Jo­han­nes En­ders & Gün­ter Ba­by Som­mer, Pa­lais Schaum­burg, Os­hun, Oto­mo Yo­shihi­de u.a. (15.12. Kam­mer­spie­le) +++ World Do­mi­na­ti­on Tour 2019:- Der US-HipHop-Shoo­tin­gs­tar 6ix9i­ne gibt sein Mün­chen-De­büt (9.1. Ze­nith) +++ Schram­me­ligfein­geis­ti­ger Fe­ma­le-In­die­pop mit den drei sym­pa­thi­schen Da­men aus Ham­burg: Die Hei­ter­keit. Als Sup­port da­bei: Hans Uns­tern (20.3. Strom) +++ Mo­der­ner Hea­vy Metal wie er klin­gen muss: Whi­le She Sleeps (19.2. Tech­ni­kum) +++ Nie­der­baye­risch-wahl­ber­li­ne­ri­sches Rap-Spek­ta­kel der über­bor­den­den, ger­ne aber auch mal nach­denk­li­chen Art: Dicht & Er­grei­fend spie­len das Tour­nee­fi­na­le ih­rer ein­ein­halb Jah­re dau­ern­den „Ghet­to Mi Nix O“– Tour (26.10. Olym­pia­hal­le) +++ Die Elec­tro­popAvant­gar­de-Mu­se Julia Hol­ter kon­tert laut Spie­gel „die Ka­ko­pho­nie des All­tags mit der er­ha­be­nen Schön­heit ih­res neu­en Al­bums“. Dem ist nichts, aber auch gar nicht hin­zu­zu­fü­gen ... Pflicht­ter­min! (3.12. Kam­mer­spie­le) +++ Klas­si­sche Reg­gae-Vi­bes mit jaz­zi­gen Gi­tar­ren und ver­track­ten Rhyth­men brach­ten Nat­ty nicht nur die ob­li­ga­to­ri­schen Ver­glei­che mit Bob Mar­ley, son­dern auch Chart­plat­zie­run­gen in ganz Eu­ro­pa ein (10.2. Fei­er­werk) +++ Ly­ri­scher Mi­ni­ma­lis­mus mit der Band­lea­de­rin und Sän­ge­rin Mi­ne, die auf ih­rem Weg HipHop der Stutt­gar­ter Schu­le und Gen­res wie Folk, elek­tro­ni­sche Mu­sik und Jazz glei­cher­ma­ßen streift (17.5. Am­pe­re) +++ Ih­re Mi­schung aus Com­mer­ci­al-Pop, In­die Folk und ex­pe­ri­men­tel­len Rock, mach­te sie zu ei­nem DIY-Phä­no­men: Me­gan Da­vies (10.3. Strom) +++ HipHop mit den bei­den Rap-Meis­tern aus New York und To­ron­to: Mas­ta Ace & Mar­co Po­lo (11.12. Fei­er­werk) +++ Schla­ger, Trash, Rock’n’Roll, Bal­la­den und Punk, kurz und gut: Mo­der­ne Mu­sik mit Bre­zel Gö­ring & Françoi­se Cac­tus aka Ste­reo To­tal (13.12. Ro­te Son­ne) +++ Star­kes Li­ne Up beim Muf­f­at Win­ter­fest 2019: Pho Qu­eue, SAMT, Co­lor The Night, Ag­gres­si­ve Swans, Jo­asih­no Mo­bi­le Dis­ko, Grup­pe2 (al­le 3.1.) so­wie Ma­ti­ja, Trails, Lui Hill, The Nice Nice, Fye & Fen­nek (al­le 5.1.) +++ Sphä­ri­sche Pia­no­k­län­ge, schlep­pen­de Beats und ei­ne sam­te­ne Stim­me, die Freun­de von Por­tis­head bis Lau­rie An­der­son be­tö­ren soll­te: Mynth spie­len „Acoustic“(17.12. Hep­pel & Ett­lich) +++ Be­gna­de­ter Folk­sän­ger aus Mia­mi: Ami­go The De­vil (20.12. Zeh­ner) +++ Zu­letzt wa­ren die US-Ro­cker Pop Evil recht er­folg­reich im Vor­pro­gramm von Me­gastars wie Pa­pa Roach, Fi­ve Fin­ger De­ath Punch und 3 Doors Down welt­weit un­ter­wegs (21.2. Back­s­tage)

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