Won­der Wo­man Dis­co

Har­ry ver­wan­delt sich mal wie­der in Mar­ry und Ro­bag Wruh­me sprengt die Gren­zen zwi­schen Elec­tro und Hou­se, Mi­ni­mal und In­die, Tech­no und Jazz, 70s und Soul

In München - - PARTYZEITEN -

Wer Oh­ren hat, der mö­ge se­hen, bis ihm die Au­gen über­ge­hen ... So oder ähn­lich wirbt der sym­pa­thi­sche Ra­dio­sen­der egoFM und prä­sen­tiert sei­ne Lieb­lin­ge aus dem Ät­her li­ve on sta­ge! Für das egoFM-Fest ha­ben sich nun die wun­der­ba­ren Clai­re an­ge­mel­det, die mit ih­rem neu­en Al­bum „Ra­sei­ni­ai“der li­taui­schen Stadt hul­di­gen, in der das in London ge­stoh­le­ne Band-Equip­ment wie­der auf­tauch­te. Ei­ne span­nen­de Ge­schich­te war das und noch da­zu mit Hap­py End. Eben­falls an Deck sind der smar­te Dis­coElek­tro­ni­ker und ex­trem an­ge­sag­te New­co­mer Roo­se­velt, so­wie Deut­schrap-Skil­ler Chef­ket. Dar­über hin­aus darf man sich auf die aus Mar­seil­le stam­men­de In­die­pop­per Hus­bands, die Münch­ner Lo­kal­hel­den The Black Sub­ma­ri­nes und das OK Kid So­und­sy­tem Kid OK freu­en! Selbst­ver­ständ­lich wird nach den Kon­zer­ten noch kräf­tig wei­ter­ge­fei­ert, wes­we­gen das Crux So­und­sys­tem die Hal­le en­tert, die Herr­schaf­ten von Lo­ve Har­der Re­cor­ds den Floor im Am­pe­re in Be­schlag neh­men und die Mo­men­tum- DJs den Strom-Floor im Ca­fé in ein Toll­haus ver­wan­deln. (1.4. Muf­f­at­werk all are­as)

Aus Har­ry wird Mar­ry Klein und aus ei­ner „Man’s-World“(Ja­mes Brown) ei­ne „Won­der Wo­man Dis­co“(Won­der­land Dis­co Band). Den per­fek­ten Start le­gen dann gleich mal Be­bet­ta, Ste­fa­nie Rasch­ke, Jaz El­le und Frau Hof­mann aufs Par­kett. Ers­te­re, Be­bet­ta al­so, tritt dies­mal als He­ad­line­rin an. Sie stammt aus Bremen und ist ei­ne spie­le­ri­sche, bun­te und char­man­te Per­sön­lich­keit, die Kran­ken­schwes­ter li­ke al­lem und je­dem ei­nen Hauch Hu­mor in­ji­ziert. Ihr Ziel ist es, die Men­schen mit ih­rer Mu­sik aus dem All­tag zu rei­ßen und um ih­nen ei­nen Mo­ment des Glücks er­le­ben zu las­sen. Ih­re spek­ta­ku­lä­ren Sets, ir­gend­wo zwi­schen Hou­se und Tech­no an­ge­sie­delt, mit dem Fo­kus auf Me­lo­die, trei­ben­den Beats und sen­si­bler Emo­tio­na­li­tät, wur­den schon in den bes­ten Clubs und auf den an­ge­sag­tes­ten Fes­ti­vals der Welt ab­ge­fei­ert. Dem­zu­fol­ge kann es auch hier nur hei­ßen: „Don’t worry, be bet­ta“! Tags drauf gibt es dann ei­nen Fe- ma­le-on­ly-DJ-Work­shop mit den Haus­da­men Al­ma Gold und Joolz, die so­wohl An­fän­ge­rin­nen als auch Ge­üb­ten ein paar heil­vol­le In­si­der-Tipps mit auf ih­ren Weg ge­ben wer­den. Da­nach läu­ten dann Le­na Bart, P-T2 und die Ber­li­ne­rin Da­sha Rush zum gro­ßen Fi­na­le. (1. + 2.4. Har­ry Klein)

Gin­ge es nach der ge­bür­ti­gen En­g­län­de­rin Ma­lay­ka Er­pen, wä­re die Welt höchst­wahr­schein­lich ei­ne Schei­be. Die ge­stan­de­ne, Vi­nyl af­fi­ne Soul-DJa­ne aus der be­schau­li­chen Dom­stadt Bam­berg weiß, was die Leu­te auf ei­nem Soul Food All­nigh­ter zum Tan­zen bringt, ist sie doch in ih­rer Hei­mat auch schon als haupt­ver­ant­wort­li­che Ver­an­stal­te­rin von Soul-Wee­ken­dern in Er­schei­nung ge­tre­ten. Dies­mal ist sie vom um­trie­bi­gen Mu­nich Soul­man Flo­ri­an Kel­ler ins Herz Ober­bay­erns ge­la­den wor­den, um hier ge­mein­sam mit ihm und Rein­hard Jel­len ei­ne eben­so groo­vi­ge wie be­we­gungs­in­ten­si­ve Mi­schung aus Nort­hern Stom­pers, fun­ky Floaters, mo­dern Mo­vers so­wie Mo-

Ge­nia­ler Grenz­gän­ger: RO­BAG WRUH­ME

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