Beach Ba­by

In München - - FRISCH GEPRESST - Ge­rald Huber

No Mind No Mo­ney

(Ca­ro­li­ne)

Ich kann mich noch gut er­in­nern, wie Die­ter Sa­b­lic, ehe­mals Chef der hie­si­gen, auch über­re­gio­nal be­kann­ten und be­lieb­ten Wa­veRo­cker Hein­rich Beats The Drum, in ei­nem Ra­dio­in­ter­view er­zähl­te, wie sein Kol­le­ge bei ei­nem Song „an Bass drauf gno­gelt“hat ... Drauf ge­na­gelt klingt der Bass auch bei „Li­mou­si­ne“, dem Ope­ner des De­büt­al­bums von Beach Ba­by. Die­se ver­dre­hen ge­ra­de dem groß­bri­ti­schen Kö­nig­reich den Kopf und mach­ten fol­ge­rich­tig auch das Gre­at Escape-Fes­ti­val un­si­cher. In Deutschland wa­ren sie bis­her nur ein­mal zu hö­ren und zwar im Vor­pro­gramm der Glass Ani­mals und das auch nur in Ber­lin. Dies soll und muss sich än­dern, denn ih­re Po­wer­Pop-Va­ri­an­te hat Zug und Esprit und ist ei­ne, die man ger­ne hört, wenn man z.B. auch auf Ma­xi­mo Park und Art­ver­wand­tes steht. (3.11. Un­ter Deck)

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