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In München - - CONCERTS -

Psy­che­de­lisch aus­ufern­de Pop­mo­nu­men­te von un­glaub­li­cher Schön­heit: Emi­ly Ko­kal, The­re­sa Way­man, Jen­ny Lee Lind­berg und Stel­la Moz­ga­wa sind bei Kri­ti­kern wie Fans glei­cher­ma­ßen be­liebt: War­paint (15.3. Muf­f­at­hal­le) +++ Die Songs von Ala.Ni sind ge­tra­gen von ei­nem Hauch klas­si­schem Jazz à la Bil­lie Hol­li­day und gro­ßer Hol­ly­wood-Oper und wir­ken so wie aus der Zeit ge­fal­len. Be­gon­nen hat die Sän­ge­rin üb­ri­gens als Back­ground­stim­me von Andrea Bo­cel­li, Ma­ry J. Bli­ge und Da­mon Al­barn (30.3. Am­pe­re) +++ Blue­si­ger Ga­ra­gen-Rock’n’roll aus Bel­gi­en, der schon recht er­folg­reich im Vor­pro­gramm von Bands wie Be­a­dy Eye, Ja­ne’s Ad­dic­tion oder Ig­gy Pop funk­tio­niert hat. Zu­dem konn­ten Black Box Reve­la­ti­on be­reits Songs bei po­pu­lä­ren Se­ri­en wie „Sons of An­ar­chy“oder „True Blood“un­ter­brin­gen (18.2. Mil­la) +++ Se­hen nicht nur Bom­be aus, son­dern sin­gen und tan­zen auch so: Litt­le Mix sind die Girl-Group der St­un­de (31.5. Olym­pia­hal­le) +++ Deut­scher Soul-Pop mit der aus­drucks­star­ken Sän­ge­rin aus Max Her­res Freun­des­kreis: Joy Den­ala­ne (27.4. Muf­f­at­hal­le) +++ Mas­sen­haft Hoch­ka­rä­ter bei der ers­ten Band­wel­le für das Chiem­see Som­mer 2017, als da wä­ren: Cas­per, Bil­ly Ta­lent, Clue­so, SDP, Jen­ni­fer Ros­tock, 257ers, Kon­tra K, SSIO, Frit­ten­bu­de, OK Kid, Tur­bo­staat, An­ti­lo­pen Gang, Heiss­kalt, SXTN, Ne­on­schwarz (16.-19.8. Über­see) +++ Gro­ße Pop­mo­men­te mit der her­aus­ra­gen­den Sän­ge­rin und Kom­po­nis­tin Eme­li San­dé, die schon Ali­cia Keys, Ri­han­na oder Ka­ty Per­ry so man­chen Hit auf den Leib schrieb (28.3. Ze­nith) +++ Ge­ra­de­zu schwe­re­los und tran­szen­den­tal plat­zie­ren sich die Songs von Jo­nas Mo­nar zwi­schen klas­si­schem Sin­ger-Song­wri­ter Sound, ge­schmei­di­gem Pop, der sich auch vor un­mit­tel­ba­rer Zu­gäng­lich­keit nicht ver­schließt, und fein jus­tier­ten Elek­tro­nik-Ele­men­ten (18.4. Am­pe­re) +++ Mit swin­gen­der Leich­tig­keit wid­met sich die Sän­ge­rin und Pia­nis­tin Sa­rah McKen­zie den Jazz­stan­dards von Du­ke El­ling­ton, Ir­ving Ber­lin und John­ny Mer­cer. In ih­ren selbst kre­ierten Kom­po­si­tio­nen ist ih­re Vor­lie­be für Jo­ni Mit­chell und Shir­ley Horn un­ver­kenn­bar (4.5. Carl-Orf­fSaal) +++ Gin­gen aus der In­die-Rock­band Trashmon­keys her­vor: Rhon­da ma­chen jetzt ei­nen mal swin­gen­de, mal groo­vi­gen Mix aus Re­tro-Soul und Beat (2.3. Fei­er­werk) +++ Der Gram­my-Ge­win­ner und mul­ti-pla­tin-aus­ge­zeich­ne­te En­ter­tai­ner ver­mengt auch wei­ter­hin ge­nüss­lich Pop mit R’n’B und Jazz: Bru­no Mars (14.5. Olym­pia­hal­le) +++ Ein trei­ben­des Groo­ve-Mons­ter, aus­ge­stat­tet mit Funk-Bass, Syn­thie-Gep­lu­cker und auf­brau­sen­der Rock-Gi­tar­re: Cut Out Club (25.1. Fei­er­werk) +++ Trotz dem Hy­pe, im­mer noch sehr span­nend und hö­rens­wert: The XX ste­hen auch wei­ter­hin für un­ter­kühlt-düs­te­ren New Wa­ve und mi­ni­ma­lis­ti­schen Slo­wMo-In­die­pop (24.2. Ze­nith) +++ Die bei­den Ber­li­ne­rin­nen Nu­ra und Ju­ju neh­men kein Blatt vor den Mund und rap­pen di­rekt aus dem Bauch her­aus: SXTN (21.10. Am­pe­re) +++ „Ae­ro-Ve­der­ci Ba­by!“–Die kul­tig-gla­mi­gen US-Rock’n’ Rol­ler Ae­ros­mith um Front­mann Ste­ven Ty­ler ge­hen auf Ab­schied­sTour (26.5. Kö­nigs­platz) +++ Die Schwei­zer Sän­ge­rin Jen­ni­fer Jans und ih­re Be­glei­ter sind maß­geb­lich in­spi­riert vom „nor­di­schen Klang“und Künst­lern wie Jo­sé Gon­zá­lez, Si­gur Rós, Daugh­ter oder Bon Iver: Bleu Roi (25.2. Fei­er­werk) +++ Der fran­zö­si­sche Su­per­star un­ter den Sin­ger/Song­wri­tern gilt nach wie vor als ei­ner der wich­tigs­ten Prot­ago­nis­ten des Nou­vel­le Chan­son: Ben­ja­min Bio­lay (10.3. Muf­f­at­hal­le) +++ In ih­ren In­die­ro­ckSongs ver­ar­bei­ten Sän­ge­rin Adri­an­ne Len­ker und ih­re Band Big Thief per­sön­li­che und zu­gleich ge­sell­schaft­li­che The­men (30.1. Un­ter Deck) +++ Raw-De­ath-Mo­dern-Me­tal-Po­wer mit den schwe­di­schen Über­flie­gern: In Fla­mes (26.3. Frei­heiz) +++ Fünf jun­ge Bur­schen aus Man­ches­ter mit ei­nem ge­lun­ge­nen Mix aus Psy­che­de­lic-Rock und Synth-Pop: Blos­s­oms (13.2. Tech­ni­kum) +++ Rot­zi­ger Punk­rock mit ab­wechs­lungs­rei­chen Hoch­ge­schwin­dig­keits­beats, fet­ten Gi­tar­ren­riffs und cha­ris­ma­ti­schen Vo­cals: blink-182 (16.6. Olym­pia­hal­le) +++ Auf „MTV Un­plug­ged Tour“: Wes­tern­ha­gen (26.10. Olym­pia­hal­le) +++ Här­te und Me­lo­die zeich­nen die bri­ti­schen Me­tal-Co­re-Spe­zia­lis­ten um Gi­tar­rist und Sän­ger Ja­son Ca­me­ron aus: Bu­ry To­mor­row (10.4. Fei­er­werk) +++ Klas­si­ker der Rock­ge­schich­te: The Spen­cer Da­vis Group feat. Pe­te York u.a. (8.4. Am­pe­re) +++ Akus­ti­scher Pop, stark in­spi­riert von De­ath Cab For Cu­tie über Bon Iver bis Cold­play. Letz­te­re lu­den Le­wis Watson gleich mal als Tour-Sup­port ein (19.4. Fei­er­werk) +++ Die 32jäh­ri­ge Gua­te­mal­te­kin Re­bec­ca La­ne ist ei­ne der an­ge­sag­tes­ten Rap­pe­rin­nen Süd­ame­ri­kas. Dar­über hin­aus ist sie Poe­tin und HipHop-Leh­re­rin in den är­me­ren Vier­teln von Gua­te­ma­la Ci­ty (25.1. Am­pe­re) +++ Mit Da­vid Ga­za­rov & Omar Ka­b­ir tref­fen zwei in­ter­na­tio­nal agie­ren­de Jazz­mu­si­ker auf­ein­an­der, de­ren Her­kunfts­wel­ten nicht un­ter­schied­li­cher sein könn­ten... (27.1. Münch­ner Künst­ler­haus) +++ Dop­pelt hält bes­ser: Djan­go 3000 stel­len ihr neu­es Al­bum „Im Sturm“zwei­mal im Mün­chen vor (6.4. Frei­heiz + 30.6. Toll­wood Mus­kA­re­na) +++ An­ti-Hip-In­die-Hop-Chan­son-Pop mit den bei­den Sän­ge­rin­nen und In­stru­men­ta­lis­tin­nen Da­nie­la Reis und Frie­de­ri­ke Ernst: Schni­po Schran­ke (13.3. Fei­er­werk) +++ Ele­gan­ter Ame­ri­ca­na-Coun­try-Folk-Mix, hoch ge­lobt von The Guar­di­an bis Un­cut: Sho­vels & Ro­pe (1.1. Strom) +++ Seit 2007 ist Cold Ca­ve das Post-Punk-Pro­jekt von Wes­ley Ei­sold, der frü­her bei den an­ge­se­he­nen L.A.-Hard­core-Bands So­me Girls und Ame­ri­can Night­ma­re mit­wirk­te (21.3. Fei­er­werk) +++ Der US-DJ und Pro­du­zent Grant Kwie­cin­ski aka GRiZ aus Mi­chi­gan spielt Sa­xo­phon zu sei­nen ei­ge­nen Elec­tro-Soul und Fu­ture-Fun­kKom­po­si­tio­nen (7.2. Am­pe­re) +++ „Irie­voir Ab­schieds-Tour“- Höchst en­ga­gier­ter und stets auch kri­ti­scher Reg­gae, Ska, Punk, Dan­ce­hall und HipHop aus Hei­del­berg: Irie Ré­vol­tés (24.11. Muf­f­at­hal­le) +++ Her­aus­ra­gen­de Stim­me, schlaue Tex­te, Mam­mut-Gi­tar­ren­riffs und ein Wall-Of-Sound der sich ge­wa­schen hat. Ti­ger­cub aus Brigh­ton sa­gen Fach­leu­te heu­te schon ei­ne gro­ße Kar­rie­re vor­aus (20.2. Fei­er­werk) +++ Wie­der­ver­ein­te, bri­tisch an­ge­hauch­te, le­gen­dä­re In­diero­cker aus Mün­chen mit Band­lea­der, Gi­tar­rist und Sän­ger Nick Sau­ter an ih­rer Spit­ze: Par­don Ms. Ar­den (28.1. Strom)

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