Hen­ning Weh­land

In München - - FRISCH GEPRESST -

Der letz­te an der Bar (Uni­ver­sal) Mit den H-Blo­ckx schrieb Weh­land als de­ren Sän­ger Ge­schich­te. Zu­min­dest bun­des­deut­sche Cross­over-Ge­schich­te, denn da spiel­ten sie mit den Münch­nern Fre­aky Fu­kin Weir­doz und den Gua­no Apes aus Göt­tin­gen in ih­rer ei­ge­nen Li­ga. Da­nach folg­te ein En­ga­ge­ment bei den Söh­nen Mann­heims und nun ver­sucht er es noch mal auf ganz ei­ge­ne Faust. Ein rei­fes und wür­di­ges Rock- und Pop-State­ment ist das, über­wie­gend höchst ra­diot­aug­lich, den­noch aber mu­si­ka­lisch hoch­wer­tig und in­halt­lich nach­denk­lich. Al­les in al­lem al­so nichts, was wirk­lich weh tä­te, lei­der aber auch nichts, was wirk­lich zwin­gend ist. Und selbst die dys­to­pi­sche Er­kennt­nis, dass wir nach Weh­lands Mei­nung ge­ra­de am „An­fang vom En­de der Welt“ste­hen, ist ja wohl auch eher Kon­sens als ge­wag­te The­se ... (24.3. Sup­port von Sa­rah Con­nor)

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