Neu: Film­ca­si­no LI­VE

In München - - PARTYZEITEN - Bir­git Acker­mann

„Die Idee ist et­was Zeit­geis­ti­ges zu schaf­fen. Man sucht in vie­len Be­rei­chen nach Au­then­ti­zi­tät und Qua­li­tät. Ich fin­de, wenn man das auf die Par­ty­kul­tur in Mün­chen über­trägt fehlt das kom­plett - meist bleibt es un­term Strich bei ei­ner Dis­ko­ku­gel plus DJ“, sagt Ko­lya Grüs­ke. Sei­ne neue Par­ty­rei­he „Film­ca­si­no LI­VE“hebt sich ab durch die Lie­be zum De­tail und ein aktuell hier ein­zig­ar­ti­ges Club-Kon­zept: „Wir er­set­zen den DJ durch ech­te, hoch­ka­rä­ti­ge Mu­si­ker und Sän­ger; die Band wird die gan­ze Nacht lang Co­ver­ver­sio­nen zum Bei­spiel von Jus­tin Tim­ber­la­ke, Bru­no Mars, Phar­rell, Beyon­ce und Ri­han­na spie­len.“Nach ei­nem op­tio­na­len, aber be­reits aus­ver­kauf­ten Din­ner um 20 Uhr – gibt es Punkt 22 Uhr das Show­pro­gramm mit den Künst­lern, die zum Teil ex­tra ein­ge­flo­gen wer­den. So wie bei der „Lo­ve­night“mit Pa­pis Lo­ve­day hin­ter der auch Mul­ti-Un­ter­neh­mer Ko­lya Grüs­ke steht. „Man darf die Mu­sik nicht mit ei­nem Kon­zert ver­wech­seln. Wir sind de­fi­ni­tiv ei­ne Par­ty!“Der Un­ter­schied zum DJ sei le­dig­lich, dass al­les hand­ge­macht ist. „Es ist kei­ne Live­mu­sik zu der sich Haus­frau­en auf ei­nen Pro­sec­co tref­fen.“Ko­lya Grüs­ke setzt auch auf Live­mu­sik, weil sie emo­tio­nal viel mehr mit ei­nem ma­che, als ein DJ. „Es wird ei­ne Me­ga­par­ty, bei der man vier St­un­den durch­t­an­zen kann.“Film­ca­si­no LI­VE wird es künf­tig je­den ers­ten Don­ners­tag im Mo­nat ge­ben, der Auf­takt ist am 2. März. Die Tür wird hu­man sein und der Dress­code eben­falls: „Man soll­te tra­gen, wo­rin man gut tan­zen kann.“Üb­ri­gens, der Ein­tritt geht zu 100 Pro­zent an die Künst­ler.

Film­ca­si­no LI­VE, ab 2. März, um 22 Uhr, Film­ca­si­no, Ode­ons­platz 8

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