Was uns fürs Le­ben prägt

Trau­ma­ta, Träu­me, Uto­pi­en … und die rei­ne Wahr­heit

In München - - INHALT -

Ei­ne star­ke Frau. Michè­le (Isa­bel­le Hup­pert) wird im ei­ge­nen Haus von ei­nem mas­kier­ten Mann ver­ge­wal­tigt. Sie geht nicht zur Po­li­zei. Er­zählt aber da­von: Ih­rem Ex-Mann Richard (Charles Ber­ling), ih­rer bes­ten Freun­din An­na (An­ne Con­signy, und de­ren Mann Ro­bert (Chris­ti­an Ber­kel), mit dem Michè­le ei­ne Af­fä­re hat. In ih­rer Fir­ma für Vi­deo­spie­le führt sie ein stren­ges Re­gi­ment. Ein Mit­ar­bei­ter hat ein üb­les, ge­gen sie ge­rich­te­tes Vi­deo ge­dreht. Die Me­di­en in­ter­es­sie­ren sich ge­ra­de für Michè­les Va­ter, ei­nen ver­ur­teil­ten Mas­sen­mör­der, der jetzt vi­el­leicht be­gna­digt wird – und an des­sen Ta­ten Michè­le vi­el­leicht Mit­schuld trägt. Michè­le aber ist knallhart. Als sie er­fährt, wer sie da ver­ge­wal­tigt hat, for­dert sie die­sen Mann her­aus. Paul Ver­hoevens meis­ter­haf­ter Ra­che­thril­ler El­le ist ein star­kes Stück (nach ei­nem Ro­man von Phil­ip­pe Di­jan) über ei­ne Frau, die trotz oder we­gen ei­ner fa­ta­len Fa­mi­li­en­ge­schich­te be­wun­derns­wer­te Kräf­te ent­wi­ckelt, sich zu be­haup­ten. Und hat in Isa­bel­le Hup­pert ei­ne groß­ar­ti­ge In­ter­pre­tin, die da­für schon den Gol­den Glo­be er­hal­ten hat. (Ab 16.2.)

Zwei Wel­ten. Mar­cus Mess­ner (Lo­gan Ler­man) kann sei­nen lie­be­vol­len El­tern und der ko­sche­ren Metz­ge­rei sei­nes Va­ters ent­flie­hen, als er ein Sti­pen­di­um für die Uni in Wi­nes­burg, Ohio be­kommt. Dort sind die Leu­te, in den frü­hen 1950ern, erz­kon­ser­va­tiv. So wie De­kan Caud­well (Tra­cy Letts), der zwar Mar­cus‘ In­tel­li­genz be­wun­dert, aber mehr An­pas­sung und En­ga­ge­ment ver­langt und sich hef­ti­ge Wort­ge­fech­te mit ihm lie­fert. Mar­cus macht ers­te se­xu­el­le Er­fah­run­gen mit der schö­nen Oli­via (Sa­rah Ga­don). Und eckt, mit sei­nen li­be­ra­len An­sich­ten über­all an … Em­pö­rung, Re­gie Ja­mes Scha­mus, ist ei­ne über­zeu­gen­de Ver­fil­mung von Phi­lip Roths spä­ten Ro­man. Vom Schei­tern – aber toll er­zählt. (Ab 23.2.)

Wie in al­ten Ta­gen. Mark Ren­ton (Ewan McG­re­gor) kehrt nach Jahr­zehn­ten zu­rück in die al­te Hei­mat Edin­burgh. Spud (Ewen Brem­ner) und Sick Boy (John­ny Lee Mil­ler) sind hier im­mer noch zu­hau­se. Und Psy­cho­path Beg­bie (Ro­bert Car­lyle) war zwar im Ge­fäng­nis, ist jetzt aber drau­ßen und auf Ren­ton schlecht zu spre­chen. Da sind sie wie­der, die al­ten Be­kann­ten: Leid, Frust, Freude, Hass, Lie­be, Freund­schaft, Selbst­zer­stö­rung. T2 Train­spot­ting ist die Fort­set­zung des Dro­gen-Kult­films „Train­spot­ting“von Dan­ny Boyle („Ste­ve Jobs“, „Sl­um­dog Mil­lio­när“). Der führt auch dies­mal wie­der Re­gie. Jetzt geht es ums Por­no­ge­schäft, die Vor­la­ge da­zu lie­fer­te Ir­ving Welsh mit „Por­no“. (Ab 16.2.)

My fa­mi­ly, my roots. Der fünf­jäh­ri­ge Sa­roo (Sun­ny Pa­war) geht auf ei­nem Bahn­hof ver­lo­ren. Über­lebt mut­ter­see­len­al­lein in der Me­ga­ci­ty Kal­kut­ta, lan­det im Heim. Wird von ei­nem aus­tra­li­schen Paar (Ni­co­le Kid­man und Da­vid Wen­ham) ad­op­tiert. 2o Jah­re spä­ter, da ist der jun­ge Mann (Dev Pa­tel aus „Sl­um­dog Mil­lio­när“) längst völ­lig im Wes­ten an­ge­kom­men, macht er sich per Goog­le Earth auf die Su­che nach sei­nem Hei­mat­ort und sei­ner dort le­ben­den Fa­mi­lie. Das ist ei­ne wah­re Ge­schich­te nach dem au­to­bio­gra­fi­schen Ro­man von Sa­roo Brier­ley. Klingt kit­schig und nach Trä­nen­drü­se. Un­ter der Re­gie von New­co­mer Garth Da­vis aber wird Li­on – Der lan­ge Weg nach Hau­se zu ei­ner­stim­mi­gen, be­we­gen­den Er­zäh­lung. Zu­erst über ein Kin­der­schick­sal. Dann über die Iden­ti­täts­kri­se ei­nes jun­gen Man­nes. Os­car-An­wart­schaft. (Ab 23.2.)

Ei­ne See­le von Hund! Wel­pe Bai­ley (deut­sche Stim­me: Flo­ri­an Da­vid Fitz) hat Glück. Er kommt ein zwei­tes Mal auf die Welt, kann aus dem Kä­fig ei­nes Züch­ters ab­hau­en und lan­det bald beim 8-jäh­ri­gen Et­han. Tol­le Zei­ten. Bis Et­han an­ders­wo stu­diert. Nach Tod und Wie­der­ge­burt wird der net­te Gol­den Re­trie­ver Po­li­zei­hund, trös­tet ei­ne trau­ri­ge Stu­den­tin, macht sich dann aber aus ei­ge­nem Ent­schluss auf, um zum er­wach­se­nen Et­han (Den­nis Quaid) zu­rück­zu­keh­ren. Bai­ley – Ein Freund fürs Le­ben ist ein rüh­rend kusch­li­ges Le­bens­sinn-Feel­good-Mo­vie von Las­se Hall­ström, ba­siert auf W. Bru­ce Ca­me­rons Ro­man „ich ge­hö­re zu Dir“– aber, Vor­sicht, trotz des The­mas, nichts für klei­ne Kin­der. (Ab 23.2.)

Ra­ben­el­tern. To­ni (Ca­ro­lin Ke­be­kus) und Marc (Ma­xim Meh­met) wol­len sich schei­den las­sen. Güt­lich. Die bei­den Kids, Em­ma Em­ma (Ari­na Pro­ko­fye­va) und To­bi­as (Ars­se­ni Bult­mann) sind auch noch da. Wird schon klap­pen. Blöd bloß, als bei­de Su­per­jobs im Aus­land an­ge­bo­ten be­kom­men, da stün­den die Kin­der bloß im Weg. So be­ginnt ein bi­zar­rer Sor­ge­rechts-Streit: Die Kin­der sol­len selbst ent­schei­den. Und Pa­pa wie Ma­ma ver­su­chen mit al­len Mit­teln, den Kin­dern den je­weils an­de­ren Ex­Part­ner schmack­haft zu ma­chen … Schatz, nimm du sie! ist ei­ne so­lid-wit­zi­ge Neu­ver­fil­mung der fran­zö­si­schen Er­folgs­ko­mö­die „Ma­ma ge­gen Pa­pa“von Sven Un­ter­waldt („7 Zwer­ge“, „Hil­fe, ich hab‘ mei­ne Leh­re­rin ge­schrumpft“). (Ab 16.2.)

Afro-Ame­ri­can His­to­ry. 1950er. Fa­mi­li­en­va­ter Troy Max­son (Den­zel Wa­shing­ton) ver­dient sein Geld als Müll­mann. Aus sei­ner Kar­rie­re als Pro­fi-Base­bal­ler ist nichts ge­wor­den. Troy kämpft ge­gen Dis­kri­mi­nie­rung und Aus­gren­zung. Als sein Sohn Co­ry (Jo­van Ade­po) am Col­le­ge Foot­ball spie­len darf, lehnt Troy ab, weil er ihm (oder viel­mehr sich) Ent­täu­schun­gen er­spa­ren will … Au­gust Wil­son schrieb ein zehn­tei­li­ges Thea­ter­stück über die afro-ame­ri­ka­ni­sche Er­fah­rung im 20. Jahr­hun­dert. Fen­ces fei­er­te als Ins­ze­nie­rung am Broad­way 2010 rie­si­ge Er­fol­ge. Den­zel Wa­shing­ton ad­ap­tiert den be­we­gen­den Stoff nun für den Film. Für vier Os­cars no­mi­niert. (Ab 16.2.)

Pa­tri­ots Day. Am 15. April 2013 gab es ei­nen schreck­li­chen An­schlag auf den Ma­ra­thon­lauf in Bos­ton, als zwei Spreng­sät­ze in der Ziel­ge­ra­den ex­plo­dier­ten. Re­gis­seur Pe­ter Berg („Deep­wa­ter Ho­ri­zon“) er­zählt in sei­nem Thril­ler Bos­ton von den Er­eig­nis­sen, den Ret­tungs­ein­sät­zen und der schließ­lich zum Er­folg füh­ren­den Er­mitt­lungs­ar­beit der Po­li­zei. Mark Wahl­berg spielt da­bei Po­li­ce Ser­geant Tom­my Saun­ders, des­sen Frau Ca­rol (Mi­chel­le Mo­nag­han) bei­na­he selbst zum Op­fer wur­de. Zum Ein­satz­team ge­hö­ren auch John Good­man, Ke­vin Ba­con und J.K. Sim­mons. (Ab 23.2.)

Re­ak­ti­viert. Der ar­me John Wick (Kea­nu Ree­ves), der sich sei­nen Ru­he­stand wirk­lich ver­dient hät­te, muss noch­mal ran. Er ist sei­nem Ex-Kol­le­gen San­ti­no (Ric­car­do Sca­mar­cio) per Blut­schwur ver­pflich­tet. Der braucht ihn jetzt in Rom, wo San­ti­nos Schwes­ter (Clau­dia Ger­i­ni) sich in Ma­fi­aK­rei­sen nach oben kämp­fen will … John Wick Ka­pi­tel 2, Re­gie Chad Sta­hel­ski, setzt auf den Ac­tion­thril­ler von 2014 noch eins drauf. (Ab 16.2.)

Wo bleibt der Chef? Der jun­ge An­ge­stell­te Mr. Lock­hart (Da­ne DeHa­an) macht sich auf den Weg nach Eu­ro­pa, als der Vor­stand ei­ner gro­ßen Fir­ma, der ei­nen Well­ness-Ur­laub an ab­ge­le­ge­nem Ort in den Schwei­zer Al­pen ge­bucht hat, ein­fach nicht zu­rück kommt. Schnell wird Lock­hart klar, dass die Be­hand­lun­gen hier im Spa ganz an­de­ren Zwe­cken die­nen als dem rei­nen Wohl­be­fin­den. Und weil er zu­viel fragt und forscht, kon­sta­tiert das Per­so­nal als­bald bei ihm die­sel­be Krank­heit, des­sen Be­hand­lung Spa-Chef Vol­mers (Ja­son Isaacs) über­nimmt. Zum Glück gibt’s mit Han­nah ei­ne Mit­pa­ti­en­tin (Mia Goth), so ist der gu­te Lock­hart nicht al­lein … A Cu­re for Well­ness heißt der neue Psy­cho-Thril­ler von Go­re Ver­bin­ski, der dank vie­ler hie­si­ger För­der­töp­fe die per­fi­den Ge­fah­ren ins al­te Eu­ro­pa holt. (Ab 23.2.)

Ein Tag vor den Gro­ßen Fe­ri­en. Der lie­bens­wer­te Eng­lisch­leh­rer An­dy (Mar­tin Day) ist ziem­lich am Li­mit, denn die Schü­le­rIn­nen sind au­ßer Rand und Band. Die Ver­wal­tung ver­sagt. Es gibt Bud­get-Kür­zun­gen. Ent­las­sun­gen dro­hen. Und der toughe Kol­le­ge Ron (Ice Cu­be) ist stin­ke­sau­er auf An­dy – und for­dert ihn zum klas­si­schen Faust­kampf auf. Fist Fight ist ei­ne Ko­mö­die von Ri­chie Ke­en. (Ab 23.2.)

St­ei­ne berg­auf rol­len! Was ist das für ei­ne Ge­sell­schaft in der wir le­ben? Was pas­siert ge­ra­de in Eu­ro­pa? Und war­um? Nach­dem die eu­ro­päi­schen Staa­ten und Völ­ker in den letz­ten Jahr­zehn­ten im­mer en­ger zu­sam­men­ge­wach­sen sind, grei­fen seit dem Aus­bruch der Fi­nanz­kri­se Völ­ker­hass, Klas­sen­kampf von oben und ego­is­ti­scher Na­tio­na­lis­mus im­mer of­fe­ner um sich. Pri­va­ti­sie­run­gen und die Macht gro­ßer Kon­zer­ne wer­den in im­mer mehr Län­dern durch­ge­boxt. In ru­hi­gen Bil­dern und kon­zen­trier­ten In­ter­views zeigt Chris­toph Schuchs und Rai­ner Kr­ausz‘ Film Eu­ro­pa – Ein Kon­ti­nent als Beu­te ei­ne mar­kan­te Be­stands­auf­nah­me. (Ab 23.2.)

Ein Rie­sen­hoch auf die deut­sche Po­li­zei, die deut­sche Ver­fas­sung, die deut­sche Jus­tiz. Ja klar, es liegt auch bei uns man­ches im Ar­gen. Wer aber Craig At­kin­sons er­schüt­tern­den Do­ku-Thril­ler Do Not Re­sist über die hor­ren­de Mi­li­ta­ri­sie­rung der US-Po­li­zei sieht, die im gan­zen Land ex­trem auf­rüs­tet und sich in der Aus­ein­an­der­set­zung mit ih­ren Bür­gern auf­führt, als wä­re die De­mo­kra­tie seit lan­gem ab­ge­schafft, der weiß bes­ser als je zu­vor, in wel­chem pa­ra­die­si­schen Land wir hier le­ben. Und war­um es sich für uns al­le so sehr lohnt, un­se­re De­mo­kra­tie und un­se­re Wer­te zu ver­tei­di­gen! Ge­gen al­le, die auch nur im Ent­fern­tes­ten dar­an den­ken, sie ab­zu­schaf­fen. God bless Ame­ri­ca! (Ab 23.2.)

Ki­no im Na­tio­nal­so­zia­lis­mus. In den Jah­ren 1933 bis 1945 ent­stan­den in Deutsch­land über 1.000 Spiel­fil­me. Nur we­ni­ge wa­ren of­fe­ne Pro­pa­gan­da. Aber kaum ei­ner harm­lo­se Un­ter­hal­tung. Ganz im Ge­gen­teil. Das Ki­no war po­li­tisch ge­lenkt. Rü­di­ger Suchs­lands Do­ku Hit­lers Hol­ly­wood er­zählt vom dun­kels­ten Ka­pi­tel der deut­schen Film­ge­schich­te. Tech­nisch per­fekt. In­dus­tri­ell ge­fer­tigt. Ma­ni­pu­la­tiv. Ei­ne Traum-Fa­b­rik. (Ab 23.2.)

Hex Hex und Wow! Bi­bi (Li­na La­ris­sa Strahl) und Ti­na (Li­sa Ma­rie Ko­roll) tref­fen bei ei­nem Aus­ritt auf drei Jungs.Ala­din (Lea van Acken), Si­n­an (Alta­masch Noor) und Ka­rim (Ilyes Mou­taouk­kil) sind Flücht­lin­ge aus Sy­ri­en. Al­ler­dings ist „Ala­din“ein Mäd­chen, heißt Adea, stammt in Wahr­heit aus Al­ba­ni­en und soll­te dort zwangs­ver­hei­ra­tet wer­den. Ihr On­kel und ih­re Cou­sins sind ihr auf den Fer­sen … Bi­bi & Ti­na – To­hu­wa­bo­hu to­tal! heißt Det­lef Bucks ganz groß­ar­tig ge­lun­ge­ner vor­läu­fi­ger Ab­schluss der Bi­bi & Ti­na-Rei­he. Ganz erns­te Din­ge las­sen sich mit leich­ter Hand, ganz un­ver­stellt und le­bens­nah er­zäh­len. Und span­nend ist es auch. (ab 23.2.)

Ins Le­ben fin­den. Als der klei­ne Zuc­chi­ni sei­ne Mut­ter ver­liert, kommt er ins Heim. Da wächst er jetzt mit an­de­ren Kin­dern auf, die ein ähn­li­ches Schick­sal ver­bin­det. Er ver­liebt sich ei­nes Ta­ges in Ca­mil­le. Die aber soll zu ih­rer schreck­li­chen Tan­te zie­hen. Was die klei­ne, so­li­da­risch zu­sam­men­ge­wach­se­ne Kin­der­ban­de un­be­dingt ver­hin­dern will … Mein Le­ben als Zuc­chi­ni ist ein für Kin­der wie Er­wach­se­ne ein­drück­li­cher, sehr klug und lie­be­voll ge­stal­te­ter Stop-Mo­ti­on-Film des Schwei­zer Re­gis­seurs Clau­de Bar­ras, der den Ro­man von Gil­les Pa­ris zu­sam­men mit Kol­le­gin Cé­li­ne Sciam­ma („Ban­de de fil­les“!) fürs Ki­no ad­ap­tiert hat. Ei­ne Mut­mach-Ge­schich­te. Für uns al­le, ab 6. (Ab 16.2.)

Und au­ßer­dem lau­fen an: (sie­he auch Film-ABC)

In der Do­ku Die Ga­be zu Hei­len von Andre­as Gei­ger geht es um Na­tur­me­di­zin und „al­tes Heil­wis­sen“, so, wie es fünf Men­schen in Deutsch­land, Schweiz und Ös­ter­reich prak­ti­zie­ren.

In Of­f­line – Das Le­ben ist kein Bo­nu­s­le­vel von Flo­ri­an Schnell fliegt Jan (Mo­ritz Jahn) aus ei­nem On­line-Spiel, und muss sich in der rea­len Welt be­wäh­ren. Die durch­ge­knall­te Ka­ro (Ma­la Em­de) steht ihm ge­gen sei­nen Geg­ner Lo­ki (Han­nes We­ge­ner) zur Sei­te. (Bei „Fet­tes Ki­no“im Mat­hä­ser, Fr 17.2.)

In den drei Epi­so­den des be­müht kon­stru­ier­ten Spiel­films Worlds apart von Chris­to­fo­ros Pa­pa­ka­lia­tis wer­den je­weils zwei Men­schen ver­schie­de­ner Na­tio­na­li­tä­ten und Ge­ne­ra­tio­nen zu Lie­bes­paa­ren. J.K. Sim­mons spielt da­bei ei­nen deut­schen Rent­ner (!). (Werk­statt­ki­no, Do 23.2. bis Mi 1.3.).

In Ni­co­las Pe­sces‘ ori­gi­nel­ler Hor­ror-Fa­bel The Eyes of my Mo­ther lernt ein Mäd­chen vom Mör­der ih­rer Mut­ter die er­re­gen­de Lust am Tö­ten. (Werk­statt­ki­no, Do 23.2. bis So 26.2.)

Ma­me hü­tet ih­ren Schatz: EM­PÖ­RUNG

Dem Un­heil in die Flan­ke: EL­LE

Der ver­lo­re­ne Sohn kehrt heim: LI­ON – DER LAN­GE WEG NACH HAU­SE

Ein­mal Bin­dung, im­mer Bin­dung: BAI­LEY – EIN FREUND FÜRS LE­BEN

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