AUS­SER­DEM LAU­FEN AN:

In München - - KINO -

(sie­he auch Film-ABC)

Hey Bun­ny von und mit Barna­by Met­schu­rat), ei­ne Ber­li­ner In­de­pen­dent­ko­mö­die um ei­nen des­il­lu­sio­nier­ten Ex-Ha­cker, der un­frei­wil­lig zum Hel­den wird. Ein un­ge­wöhn­li­cher Blick auf Fa­mi­lie und un­se­ren Zeit­geist zwi­schen Zy­nis­mus und Welt­ver­bes­se­rungs­phan­ta­si­en. (Ab 27.4.)

Wes­tend. Was tut man nicht al­les um an Geld zu kom­men, wenn man kei­nes hat? Und was tut man, wenn man zu viel hat und des­halb ein schlech­tes Ge­wis­sen? Ma­ri Can­tus So­zi­al­dra­ma mu­tiert schlei­chend zum hys­te­ri­schen Ber­li­ner Sit­ten­ge­mäl­de, bei dem die Far­ben aus Ost und West zu­sam­men­flie­ßen. (Werk­statt­ki­no, 4. - 6.5.)

Tro­cken­schwim­mer. Do­ku­men­tar­film von Su­san­ne Kim, die äl­te­re Men­schen be­ob­ach­tet, die ei­nen Er­wach­se­nen­schwimm­kurs be­su­chen. (Werk­statt­ki­no, 5.,7. und 8.5)

The Un­cer­tain­ty Has Sett­led ist ei­ne Do­ku­men­ta­ti­on uber die Zu­sam­men­han­ge von Land­wirt­schaft, Nah­rungs­mit­tel­pro­duk­ti­on, Ener­gie­wen­de und Kli­ma­wan­del. (Werk­statt­ki­no, 6.5.; 17:30 Uhr, Re­gis­seur Ma­ri­jn Po­els ist an­we­send)

Be­low Her Mouth. April Mul­len dreh­te ih­ren lei­den­schaft­li­chen, pri­ckeln­den Lie­bes­film mit ei­ner kom­plett weib­li­chen Cr­ew und be­setz­te die Haupt­rol­len mit dem für ih­ren an­dro­gy­nen Look heiß be­gehr­ten schwe­di­sche Top­mo­del Eri­ka Lin­der und der ka­na­di­schen Tän­ze­rin Na­ta­lie Krill. (Werk­statt­ki­no, 8.-10.5.)

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