Char­lot­te Gains­bourg

In München - - FRISCH GEPRESST - Ge­rald Hu­ber

Rest

(Be­cau­se)

Für Mäz­chen die­ser Art ist Char­lot­te Gains­bourg de­fi­ni­tiv nicht zu ha­ben. Die hat der­wei­len zu­sam­men mit dem Pro­du­zen­ten Se­bas­ti­An ein Elek­tro-Al­bum auf­ge­nom­men, das mal an die spä­ten 70er re­spek­ti­ve frü­hen 80er Jah­re er­in­nert, dann aber wie­der ganz mo­dern und zeit­los klingt. Manch­mal un­ter­kühlt wie bei John Car­pen­ter, dann wie­der ver­träumt wie bei Je­anMi­chel Jar­re und am En­de vi­sio­när wie bei Air. Apro­pos, letz­te­re stan­den Gains­bourg ge­nau so wie Paul McCart­ney, Beck und Jar­vis Co­cker zur Seite, wenn es um die eng­li­schen Tex­te ging. Wohl dem, der gut ver­netzt ist.

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