mit Cam­pi­no

Cam­pi­no

In München - - INHALT -

20 Bands an zwei Ta­gen. Und das mit­ten in Mün­chen. Mit Iron Mai­den am 9. Ju­ni und den To­ten Ho­sen am 10. Ju­ni als He­ad­liner-Bands. Mit­ten im Ge­tüm­mel: Cam­pi­no, ver­dien­ter Front-Mann, gu­tes Ge­wis­sen der hei­mi­schen Mu­sik­sze­ne und glü­hen­der Fortu­na Düs­sel­dorf- so­wie FC Li­ver­pool-Fan. Der gu­te Mann hat ei­ne Men­ge vor in Mün­chen – auf und ab­seits der Büh­ne. „Wir sind noch zu sehr Fans von Mu­sik, dass wir ein­fach nur an- und ab­rei­sen“, kün­dig­te er für das dies­jäh­ri­ge Ro­cka­va­ria-Ope­n­air schon mal an. „Ich hal­te mich bei Festivals so lan­ge wie mög­lich auf“, so Cam­pi­no. Und auch da­nach soll’s in der Stadt wei­ter­ge­hen. „Wir ken­nen hier vie­le Kn­ei­pen.“Klingt gut!

Ein gro­ßer Auf­tritt in Mün­chen: Ist das für Sie ein Pflicht­ter­min, Hass­lie­be oder auch ech­te Lei­den­schaft?

Mit Hass hat das gar nichts zu tun. Es ist ei­ne rich­ti­ge Lie­be. Na­tür­lich gibt es sport­li­che Ri­va­li­tä­ten, das weiß je­der. Vor al­len Din­gen beim Fuß­ball, aber auch wenn es in der Ver­gan­gen­heit mal zu Eis­ho­ckey-Du­el­len kam, ging’s um die Wurst. Da wuss­te ich, wo mein Herz hin­ge­hört. Über all die Jah­re ha­ben wir in Mün­chen je­doch so vie­le Freund­schaf­ten ge­schlos­sen und auch viel Ver­rück­tes er­lebt.

Was denn?

Für die Dreh­ar­bei­ten des „For­mel 1“Films ver­brach­ten wir Ho­sen acht Wo­chen in Mün­chen und hat­ten un­heim­li­che schö­ne Er­leb­nis­se. Ich er­in­ne­re mich an lan­ge Park­ca­fé-Näch­te.

Und es gab ja ei­ne Münch­ner Freun­din.

Ich hat­te sehr lan­ge ei­ne en­ge Be­zie­hung hier. In der Blu­men­stra­ße ging ich da­mals ein und aus. Dort, di­rekt ge­gen­über vom Vik­tua­li­en­markt, war es im­mer nett. Ganz zu schwei­gen von der jahr­zehn­te­lan­gen Freund­schaft zu Ger­hard Polt und den Well-Brü­dern. Die ha­ben wir ja auch im­mer wie­der auf­le­ben las­sen und un­se­re Wie­der­se­hen ze­le­briert. Ich füh­le mich in Mün­chen un­heim­lich wohl. Die Men­schen hier wa­ren uns stets sehr freund­lich ge­son­nen und ha­ben im­mer mit of­fe­nem Vi­sier mit uns ge­re­det – so­gar wenn es um Sport und Bay­ern Mün­chen ging.

Der „Bay­ern“-Song muss trotz­dem kom­men, oder?

Weiß ich noch nicht. Im Grun­de war das ein Witz, der ein­fach mal ge­macht wer­den muss­te. It’s a dir­ty job but some­bo­dy’s got to do it. Wir wa­ren da­mals mit Fortu­na Düs­sel­dorf in der drit­ten oder vier­ten Li­ga und ha­ben des­halb un­se­ren Hu­mor dar­aus ge­zo­gen – wie ein Hund, der den Mond an­bellt. Mitt­ler­wei­le hat sich der Gag vi­el­leicht auch ein biss­chen ab­ge­latscht. Es ist kein State­ment, das wir im­mer wie­der ab­ge­ben müs­sen. Wir ha­ben das Lied in den letz­ten Jah­ren auch kaum noch ge­spielt, au­ßer es gab ei­nen ak­tu­el­len An­lass, et­wa wenn Ho­en­eß sich zu ir­gend­was ent­spre­chend zu Wort ge­mel­det hat.

Was Fuß­ball an­geht, müs­sen Sie der­zeit ja in Hoch­stim­mung sein – mit dem Wahn­sinns-Lauf Ih­res zwei­ten Lieb­lings­ver­eins Li­ver­pool in der Cham­pi­on’s Le­ague.

Ich bin be­kannt­lich glü­hen­der Li­ver­pool-Fan und ste­he fest an der Sei­te des Teams. Wir sind die ein­zi­ge Mann­schaft in En­g­land, die Man­ches­ter City Pa­ro­li ge­bo­ten hat – und das jetzt gleich mehr­fach. Vi­el­leicht se­hen wir die Bay­ern ja noch auf dem Ra­sen.

Zu­rück nach Mün­chen: Wie kam es ei­gent­lich einst zur Freund­schaft mit Ger­hard Polt und den Well-Brü­dern?

Das ging bei dem Kon­zert ge­gen die Wie­der­auf­be­rei­tungs­an­la­ge in Wa­ckers­dorf los, auf dem wir mit den To­ten Ho­sen und sie mit der Bier­mös­lB­losn spiel­ten. Wir lern­ten uns ken­nen, weil wir uns ähn­lich wie sie dort ein we­nig wie Au­ßen­sei­ter fühl­ten. Wir

stan­den na­tür­lich auf der Sei­te der WAA-Geg­ner, mit den an­de­ren Bands da­mals konn­ten wir aber nicht ganz so viel an­fan­gen. Wir er­leb­ten dann ge­mein­sam ei­nen groß­ar­ti­gen Tag und gin­gen mit dem Ver­spre­chen aus­ein­an­der, uns bald ein­mal wie­der­zu­se­hen. Und so kam es dann auch. Spä­ter lern­ten wir über die Well-Brü­der auch Gerd ken­nen, von dem wir frü­her schon Rie­sen-Fans wa­ren.

Tat­säch­lich?

Polt war für Punks das, was der Papst für die ka­tho­li­sche Kir­che ist. Sei­ne Sen­dung „Fast wia im rich­ti­gen Le­ben“lief bei uns im Tour­nee­bus rauf und run­ter. Wir ha­ben uns ge­gen­sei­tig im­mer die bes­ten Zi­ta­te aus den Fol­gen an den Kopf ge­schmis­sen.

Mit Un­ter­ti­teln?

Ne, ne. Polt ha­ben wir schon ver­stan­den. Er wur­de uns ein gu­ter, treu­er Freund. Was sei­ne Le­bens­leis­tung als Mensch und Be­ob­ach­ter an­geht, der uns al­le zum Nach­den­ken und La­chen bringt, ist er ei­ner der ganz Gro­ßen in Deutsch­land und spielt zu­sam­men mit Va­len­tin und Lo­ri­ot in ei­ner Li­ga. Trotz­dem ist Polt im­mer er selbst ge­blie­ben. Kei­ner hat es je­mals ge­schafft, ihn zu ko­pie­ren.

Mün­chen war ja nicht im­mer auf der Punk-Land­kar­te. Trotz­dem gab’s hier et­wa mit Si­gi Pop und den Ma­rio­netz ja schon wich­ti­ge Vor­läu­fer. War Mün­chen für Sie im sport­li­chen Wett­mes­sen der Bands ein Ort, den man ernst neh­men muss­te?

Mit den Ma­rio­netz sind wir ja zu­sam­men auf­ge­tre­ten. Au­ßer­dem gab’s mit Amei­sen­säu­re ei­ne an­de­re Münch­ner Band in frü­hen Punk-Ta­gen, die mir gut ge­fal­len hat. Wir ha­ben in Er­ding in ei­nem Ju­gend­zen­trum das ers­te Mal in die­ser Ge­gend ge­spielt und da­nach viel in den Dör­fern au­ßer­halb von Mün­chen. Drau­ßen vor der Stadt spiel­ten sich da­mals die meis­ten Sa­chen ab. Wir fan­den es im­mer toll, nach Mün­chen zu fah­ren. Es war ei­ne sehr lan­ge Stre­cke und so hat­te man in Bay­ern das Ge­fühl, wirk­lich weit weg von zu Hau­se zu sein.

Ei­ne an­de­re Welt.

Das Schö­ne an der Punk-Sze­ne da­mals war, dass sie zwar nicht sehr groß, aber na­tio­nal ab­so­lut so­li­da­risch war. Wenn ei­ne Grup­pe aus Süd­deutsch­land oben bei uns in Düs­sel­dorf spiel­te, gin­gen wir hin, weil es eben ei­ne Punk-Band war – und das ganz un­ab­hän­gig da­von, ob ich die Band kann­te oder nicht. Wir woll­ten sie ein­fach un­ter­stüt­zen. So war das im Ge­gen­zug auch in Mün­chen: Mei­ne ers­ten Kon­zer­te in der Stadt ha­be ich da­mals noch mit ZK ge­spielt. Da gab es si­cher­lich vie­le Fans, die nach Am­per­moching raus­ka­men, oh­ne genau zu wis­sen, was wir dort ver­an­stal­ten. Die Sze­ne hielt eben zu­sam­men. Kon­flik­te wie „Mün­chen vs. Düs­sel­dorf“gab es da­mals ein­fach nicht. Wir wa­ren al­le ei­ne Sub­kul­tur – und schon al­lein des­we­gen Freun­de.

Frü­her gab’s eben noch Mu­sik-Rich­tun­gen, die mehr wa­ren als Ein­heits­brei, son­dern ein Le­bens­stil.

Das ist rich­tig. Wir ha­ben uns al­le über Bands de­fi­niert. Mu­sik war für mich un­heim­lich wich­tig. Ei­ne tol­le neue Band stand bei uns im Mit­tel­punkt der Dis­kus­sio­nen auf dem Schul­hof. Heu­te ist das nicht mehr so. Vi­el­leicht liegt es dar­an, dass die Kids heu­te viel mehr Mög­lich­kei­ten ha­ben, ih­re Frei­zeit zu gestal­ten. Die vie­len tau­send Bands im In­ter­net, die al­le auf ei­nen Klick er­reich­bar sind, sor­gen in ge­wis­ser Hin­sicht schon für ei­ne Art glo­ba­le Gleich­schal­tung. Frü­her hat­ten wir Düs­sel­dor­fer Punks uns zum Bei­spiel zeit­wei­se an­ders an­ge­zo­gen als die Punks hier im Sü­den, weil wir gar nicht wuss­ten, was die Leu­te in Mün­chen tru­gen.

Tat­säch­lich?

Das hat sich da­mals al­les nur sehr lang­sam ver­mischt. Wenn ich nach Mün­chen run­ter fuhr, schau­te ich mich mit wa­chen Au­gen in der Sze­ne um, et­wa wie die Leu­te hier ih­re Ja­cken tra­gen – und um­ge­kehrt. Na­tür­lich gab’s die et­was pro­vin­zi­el­le­ren Punks. Auf der an­de­ren Sei­te hat­test du Leu­te, die öf­ter mal in Lon­don wa­ren. Die hat­ten den ent­schei­den­den zeit­li­chen Vor­sprung. Heu­te se­hen die Kids in Bu­e­nos Ai­res aus wie die Kids in To­kyo, Syd­ney und in Düs­sel­dorf am Rhein. Das In­ter­net ver­teilt ei­nen neu­en Look, ei­ne neue Be­we­gung, ei­ne neue Mo­de in ra­san­ter Ge­schwin­dig­keit an al­le. In Zei­ten vom un­mit­tel­ba­ren Zu­griff auf al­le The­men der Welt gibt es kaum noch Chan­cen, ei­ne ei­ge­ne Ideo­lo­gie zu ent­wi­ckeln. Die Sa­che ist so schnell im Raum, dass sie so­fort wie­der ver­pufft. Uns hat gut ge­tan, dass die Pro­pa­gan­da für Bands wie uns da­mals noch von Mund zu Mund ging. An­fangs war es nur ein Kreis von Ein­ge­weih­ten. Die hat­ten aber mehr Zeit über Ide­en nach­zu­den­ken und so­mit hat­ten die­se dann auch mehr Struk­tur. Heu­te ist al­les ex­plo­siv und ex­trem schnell­le­big. Man treibt die neu­es­te Sau durchs Dorf und mor­gen steht schon wie­der ein an­de­res The­ma an. Des­we­gen hat ei­ne Ju­gend­be­we­gung heu­te gar nicht mehr die Mög­lich­keit, mit An­lauf ei­ne rich­ti­ge ge­sell­schaft­li­che Ir­ri­ta­ti­on her­vor­zu­ru­fen.

Ih­re Fans sind Ih­nen ja treu. Was ist das denn für ein Ge­fühl, wenn man am Kö­nigs­platz auf der Büh­ne steht und Ih­nen dort zwei, vi­el­leicht so­gar drei Ge­ne­ra­tio­nen zu­ju­beln?

Mir war im­mer wich­tig, dass wir zum ei­nen die al­ten Fans be­hal­ten, die uns wirk­lich durchs Le­ben be­glei­ten, mit uns äl­ter wer­den und auch ein Kor­rek­tiv sind, wenn es um die Fra­ge geht, ob wir un­se­re Bahn ver­las­sen oder nicht. Zum an­de­ren bin ich aber auch sehr dank­bar für die Jun­gen, die für das wil­de Blut bei den Kon­zer­ten sor­gen, fei­ern und tan­zen. Es ist ei­ne Wahn­sinns­freu­de für mich, dass wir für die­se Ge­ne­ra­ti­on von Rock­fans über­haupt noch ei­ne Op­ti­on sind, wir ih­re Sor­gen und The­men noch nach­voll­zie­hen kön­nen. Das ist doch ei­ne tol­le Be­stä­ti­gung, dass wir noch kei­ne Per­si­fla­ge un­se­rer selbst sind. Die To­ten Ho­sen ha­ben wei­ter­hin die Kraft, al­len Hal­len und Open Airs ein biss­chen was mit­zu­ge­ben. Wir wol­len Mün­chen ei­nen gu­ten Abend be­rei­ten. Dar­auf kommt es doch an!

Man möch­te sich ja wün­schen, dass Ihr Auf­tritt auf dem Kö­nigs­platz ein lau­er, war­mer Som­mer­abend wird.

Und wenn es reg­nen soll­te, rü­cken wir noch stär­ker zu­sam­men. Der Auf­tritt dort ist auf je­den Fall et­was Be­son­de­res: Mit­ten in der Stadt, gera­de in Mün­chen! Uns ist die Aus­nah­me­si­tua­ti­on völ­lig be­wusst. Ist doch toll, dass man sich hier so weit ge­öff­net hat, den Kö­nigs­platz ab und an für Ver­an­stal­tun­gen die­ser Grö­ße und Wucht zur Ver­fü­gung zu stel­len. So ei­nen Platz zu be­spie­len, be­rei­tet mir hel­le Freu­de. Aber auch wenn ich hier woh­nen wür­de, wä­re ich da­von an­ge­tan.

Dass die An­lie­ger rund um den Platz den Tru­bel für ein paar St­un­den aus­hal­ten, ist zu wün­schen.

In ei­ner Stadt­ge­mein­schaft muss man al­le Stim­men hö­ren, auch die­je­ni­gen der An­woh­ner, die ein gu­tes Recht ha­ben, von so ei­nem Kon­zert-Event nicht ter­ro­ri­siert zu wer­den. Für mich als Au­ßen­ste­hen­den sieht das auf dem Kö­nigs­platz recht ver­nünf­tig aus. Ich glau­be, dass das Open Air ein gro­ßer Ge­winn für Mün­chen ist. Und für je­de Band, die dort auf­tre­ten darf, wird das ein ganz be­son­de­res Er­leb­nis. Wir kom­men eben nicht in ir­gend­ei­ne Mehr­zweck­hal­le. Die­se In­nen­stadtau­ra wird uns auch auf der Büh­ne be­flü­geln.

Der Kö­nigs­platz ist ja auch his­to­ri­scher Bo­den – mit dun­k­len Jah­ren wäh­rend der Na­zi-Zeit.

Ich fin­de es gut, dass die Stadt sich ent­schlos­sen hat­te, ihn wie­der in den schö­nen, ur­sprüng­li­chen Zu­stand zu ver­set­zen – oh­ne die mas­si­ven St­ein­plat­ten für die un­säg­li­chen Auf­mär­sche. Der Kö­nigs­platz ist ja viel äl­ter als die Na­ziZeit und ei­gent­lich über je­den Ver­dacht er­ha­ben. Es ist doch groß­ar­tig, dass ein Platz, der so viel Ge­walt und Bos­haf­tig­kei­ten aus­hal­ten muss­te, dort fan­den ja auch die Bü­cher­ver­bren­nun­gen statt, wie­der zu sich zu­rück­ge­fun­den hat. Ein Tri­umph der Ge­schich­te, den man auch mal fei­ern kann.

Ein Som­mer-Open Air ist dann auch für ei­nen al­ten Ha­sen wie Sie noch et­was Be­son­de­res?

Na klar. Wenn es die Zeit zu­lässt, möch­te ich mir selbst ei­ni­ge der an­de­ren Bands an­hö­ren. Ich glau­be, dass es gut ist, wenn man sich als Grup­pe den Festivals nicht ver­wei­gert. Wenn man im­mer nur ei­ge­ne Kon­zer­te spielt, läuft man Ge­fahr, in die­ser Bra­ten­so­ße vor sich hin­zuga­ren. Bei ei­nem Fes­ti­val ha­ben wir auch nicht die al­lei­ni­ge Ver­ant­wor­tung, dass der Abend gut wird, d.h. wir kön­nen et­was lo­cke­rer an die Sa­che ran­ge­hen. Und ich ha­be die Chan­ce, an­de­re Mu­si­ker zu tref­fen. Über die Jah­re ha­ben sich so für mich gro­ße und wich­ti­ge Freund­schaf­ten er­ge­ben.

Mit der Op­ti­on, auch in Mün­chen nach dem Kon­zert noch um die Häu­ser zu zie­hen.

Die ist auf je­den Fall ge­ge­ben – und wir wer­den sie nut­zen. Wenn du mit der Band ein Som­mer­kon­zert spielst, das gut an­kommt, kannst du das mit ei­ner Fuß­ball­mann­schaft ver­glei­chen, die gera­de ein wich­ti­ges Bun­des­li­ga­spiel ge­won­nen hat. Dort heißt es nach der Par­tie ja auch: ‚Jungs, gut ge­spielt. Wir se­hen uns dann am Mon­tag. Mor­gen ist kein Aus­lau­fen.‘ So ist das bei uns auch. Wenn das Kon­zert klas­se war, ist doch klar, dass man da­nach auch mal über die Strän­ge schlägt. So ein Auf­tritt ist ja kein Gang ins Bü­ro.

Es lohnt sich al­so für Ho­sen-Fans, die Au­gen am spä­te­ren Abend of­fen zu hal­ten.

Auf je­den Fall wer­den wir in der Stadt spä­ter noch auf­schla­gen. Aber si­cher!

In­ter­view: Ru­pert Som­mer

Cam­pi­no freut sich ...

... auf sei­nen Auf­tritt mit den To­ten Ho­sen

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