La­ry

In München - - FRISCH GEPRESST -

hart fra­gil

(Uni­ver­sal)

Es war ein eher un­ge­wöhn­lich an­mu­ten­des Li­ne Up, das die Fans von Je­sper Munk letz­tes Jahr im Ok­to­ber in der Muf­f­at­hal­le zu Ge­hör be­ka­men. Da­bei hat­te der Soul-Blues-Wun­der­kna­be aus dem Glo­cken­bach­vier­tel näm­lich sei­nen ak­tu­el­len Freun­des­kreis aus sei­ner Wahl­hei­mat Ber­lin. Dar­un­ter ne­ben Haus-un­dHof-Pro­du­zen­ten Rob­bie Moo­re aka Ro­bot auch Munks da­ma­li­ge Le­bens­ge­fähr­tin La­ris­sa Si­rah Her­den aka La­ry. Die­se ge­währ­te da­mals schon ei­nen ers­ten Ein­blick in das nun er­schie­ne­ne Al­bum. Dar­auf ein Mix aus kom­mer­zi­el­ler Pop­mu­sik, die es selbst den deut­schen Dö­del­fun­kern recht ma­chen will/soll und ih­rem ei­ge­nen, we­ni­ger kom­pro­miss­be­rei­ten, sich zwi­schen Elec­tro, Hi­p­Hop und Soul ein­pen­deln­den Sound, der dann schon auch mal beim Bü­geln stört. Ach ja, der Mo­trip ist na­tür­lich auch da­bei ... (7.11. Am­pe­re)

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