Flie­gen auf Schwä­bisch

Win­ter­zie­le ab Mem­min­gen

In München - - INHALT - Lau­ra Ama­di

All­gäu Air­port: Klei­ner heißt auch manch­mal tat­säch­lich güns­ti­ger! Ab­hän­gig vom Wun­schrei­se­land kann er sich durch­aus loh­nen der Blick auf den schwä­bi­schen Bru­der des gro­ßen Fran­zJo­sef-Strauß im Er­din­ger Moos. 100 Ki­lo­me­ter west­lich von Mün­chen kon­kur­rie­ren mit 40 Ki­lo­me­ter Rich­tung Nor­den – der tat­säch­li­che Auf­wand ist na­tür­lich im­mer ab­hän­gig von der ak­tu­el­len Ver­kehrs­la­ge. Beim Par­ken schlägt Mem­min­gen mit ca.35 Eu­ro pro Wo­che zu Bu­che, FJS mit ca. 39 Eu­ro. Bei bei­den kann auch der Park­platz im Vor­feld on­line ge­bucht wer­den und – Vor­sicht – die Prei­se kön­nen auch da ex­trem va­ri­ie­ren. Je­den­falls ei­ne Grö­ße im Ge­samt­bud­get, die nicht ver­ges­sen wer­den darf. Stress­frei und kom­for­ta­bel geht’s zum Flug­ha­fen mit dem All­gäuAir­port Ex­press ab Haupt­bahn­hof (ca. 90 Mi­nu­ten). Der mo­der­ne Buss­hut­tle ist kurz­fris­tig auch noch on­line buch­bar, auf die Ab­flug­zei­ten ab­ge­stimmt und fährt noch wei­ter bis St. Gal­len und Zü­rich. Ein­fach 15 Eu­ro. www.all­ga­eu-air­port.de www.aa­ex­press.de www.fly­mem­min­gen.de

Er­folgs­re­zept Ni­schen­po­li­tik

Längst schreibt sie schwar­ze Zah­len, die 11 Jah­re al­te Er­ding-Kon­kur­renz. Sie be­för­der­te letz­tes Jahr 1.1 Mil­lio­nen Pas­sa­gie­re und für die­ses Jahr rech­net man im­mer­hin mit 1.4 Mil­lio­nen.

Ok, es wer­den in Mem­min­gen na­tür­lich längst nicht so vie­le Des­ti­na­tio­nen an­ge­bo­ten wie auf den gro­ßen in­ter­na­tio­na­len Ver­tei­lern Mün­chen oder Frank­furt, aber mehr als man land­läu­fig denkt. Ne­ben ge­wohnt po­pu­lä­ren Stre­cken auch vie­le bis­lang im Tourismus un­ge­wöhn­li­che oder völ­lig un­be­kann­te Zie­le wie z.B. Tir­gu Mu­res, Te­meschwar oder Si­biu (Herr­mann­stadt) in Ru­mä­ni­en, Tuz­la in Bos­ni­en-Her­ze­go­wi­na oder Ku­tais­si in Ge­or­gi­en.

Ins­ge­samt be­dient der All­gäu Air­port mit knapp 10 Car­ri­ern (z.B. Rya­nair, Wizz Air, Fly Egypt, Po­be­da u.v.m.) rund 40 Flug­hä­fen u.a. im Mit­tel­meer­raum von Spa­ni­en, Ita­li­en und Grie­chen­land über den Na­hen Os­ten (Tür­kei, Is­ra­el) bis Ägyp­ten und Ma­rok­ko in Nord­afri­ka. In Nord- und We­st­eu­ro­pa Groß­bri­tan­ni­en, Ir­land und Schwe­den so­wie Po­len und Mos­kau im Os­ten. Ei­ne ge­schick­te Ni­schen­po­li­tik be­scher­te dem un­schein­ba­ren Schwa­ben­städt­chen letzt­end­lich den un­an­ge­foch­te­nen Dreh­kreuz­sta­tus für Ost­eu­ro­pa und den Balkan.

Go East – Span­nen­de neue Rei­se­welt

Wo und was bit­te sind Chişinău, Pod­go­ri­ca oder Niš? Al­lei­ne die un­ga­ri­sche Bil­lig­li­nie Wizz Air fliegt vom All­gäu aus zu fast 20 Ziel­or­ten, de­ren Na­me und Ver­or­tung sich für un­ser­eins schwie­ri­ger und exo­ti­scher ge­stal­ten als die Geo­gra­phie des Kon­go oder Aus­tra­li­en. Der Ei­ser­ne Vor­hang, die staat­li­chen Neu­or­dun­gen der ehe­ma­li­gen So­wjet­uni­on und des ge­sam­ten Balkan ha­ben ei­nen gro­ßen blin­den Fleck, ei­ne un­durch­schau­ba­re Ter­ra in­co­gni­ta in un­se­rem Kopf­at­las hin­ter­las­sen. Zu­ge­ge­ben, et­was Fle­xi­bi­li­tät, In­di­vi­dua­li­tät und Aben­teu­er­geist sind schon ge­for­dert, wenn man sich auf man­che die­ser Rei­se­zie­le ein­lässt. Küs­te oder Ber­ge, West oder Ost – je nach Re­gi­on soll­te man nicht un­be­dingt von per­fek­ten In­fra­struk­tu­ren aus­ge­hen und auch kei­ne mit­tel­eu­ro­päi­schen Stan­dards vor­aus­set­zen. Ent­spre­chend der Vor­lie­ben und Prio­ri­tä­ten las­sen sich al­ler­dings mit re­la­tiv ge­rin­gen Flug­kos­ten – auch mal für ein paar Ta­ge zwi­schen­durch – span­nen­de kul­tu­rel­le Ein­drü­cke sam­meln und auch un­ver­gleich­li­che Na­tu­re­gio­nen er­le­ben.

So kos­tet z.B. ein Trip ins ru­mä­ni­sche Si­biu, frü­her Herr­mann­stadt in Sie­ben­bür­gen, ab rund 50 bis 100 Eu­ro (Hin-und Rück­flug) und dau­ert zwei St­un­den. Die 150.000 Ein­woh­ners­tadt liegt am Fuß der Kar­pa­ten und ist mit Tem­pe­ra­tu­ren so um den Ge­frier­punkt von No­vem­ber bis Fe­bru­ar re­la­tiv kalt (Kon­ti­nen­tal­kli­ma), es gibt al­ler­dings auch sehr we­nig Nie­der­schlag. Für be­reits ca. 80 Eu­ro geht’s nach Pod­go­ri­ca, der Haupt­stadt Mon­te­ne­gros – in et­wa auf der Hö­he Apu­li­ens. Me­di­ter­ra­nes Kli­ma (im Win­ter mild und feucht), weit­läu­fi­ge Park­an­la­gen und mus­li­mi­sches Alt­stadt­vier­tel. Nur rund 60 bis 100 Eu­ro kos­tet das Hin-und Rück­flug­ti­cket nach Ku­tais­si, der zweit­größ­ten Stadt Ge­or­gi­ens (nach Tif­lis), die auf ei­ne 3.500 Jah­re al­te Ge­schich­te zu­rück­bli­cken kann. Für al­le, die auch hier un­ter dem Blind­fleck­syn­drom lei­den: Das klei­ne Land liegt am Kau­ka­sus zwi­schen Schwar­zem und Kas­pi­schem Meer und ist rund 3.000 km ent­fernt. Schon rich­tig Asi­en, so groß wie Bay­ern und hat ins­ge­samt knapp vier Mil­lio­nen Ein­woh­ner. Auch die jun­ge Flug­ge­sell­schaft Po­be­da star­tet täg­lich vom All­gäu nach Mos­kau – ganz oh­ne Zwi­schen­stopp. Die Se­hens­wür­dig­kei­ten der rus­si­schen Haupt­stadt sind be­kann­ter­ma­ßen so viel­sei­tig wie ih­re Ge­schich­te und so bunt wie die rus­si­sche Kul­tur. Und so­gar ku­li­na­risch ist Mos­kau in­zwi­schen ei­ne loh­nen­de Des­ti­na­ti­on, die sich in den letz­ten Jah­ren zu ei­nem ech­ten Gour­met-Treff­punkt ge­mau­sert hat. www.geor­gia-in­sight.eu www.ru­ma­e­ni­en-tourismus.com www.vi­sit-mon­te­ne­gro.com www.po­be­da.ae­ro/de

Ge­ne­rell: Die Preis­po­li­tik der Bil­li­ga­ir­lines be­lohnt ge­dul­di­ge Tüft­ler und zeit­lich Fle­xi­ble. Wir sind bei un­se­ren Eu­ro-An­ga­ben von rea­lis­ti­schen Mit­tel­wer­ten aus­ge­gan­gen – bit­te nicht ver­wir­ren las­sen von Rei­se­deals ab 15 Eu­ro pro Flug – mög­lich, aber nicht rea­lis­tisch. In den Win­ter­mo­na­ten von No­vem­ber bis Fe­bru­ar soll­te man gera­de in den Bal­kan­staa­ten (und auch in Ge­or­gi­en) die Berg­re­gio­nen nicht un­ter­schät­zen. Die Stra­ßen sind teil­wei­se schlecht und die Wit­te­rungs­ein­flüs­se ge­fähr­lich (Schnee!). Bei Städ­te­rei­sen und an den Küs­ten gibt’s nor­ma­ler­wei­se kei­ne Pro­ble­me. www.wiz­zair.com www.rya­nair.com/de/de/

Neue Zie­le – at­trak­ti­ve Win­ter­fluch­ten

Von En­de Ok­to­ber (ab 28.10.) bis En­de März 2019 gilt der Win­ter­flug­plan, der uns mit acht neu­en Zie­len wie­der völ­lig neue Reis­ein­spi­ra­tio­nen an die Hand gibt: Ban­ja Lu­ka in Bos­ni­en-Her­ze­go­wi­na, Lem­berg in der Ukrai­ne, Priš­ti­na im Ko­so­vo und Chişinău in Mol­da­wi­en. Für An­glo­phi­le ge­sellt sich zu Du­blin und Lon­don jetzt auch noch Edin­burgh in Schott­land.

Neue High­lights für die ty­pi­schen Win­ter­flücht­lin­ge sind ne­ben den Zie­len auf der Ibe­ri­schen Halb­in­sel, den Ka­na­ren und Ba­lea­ren, Si­zi­li­len, Grie­chen­land, Tür­kei und Ägyp­ten – jetzt auch Br­in­di­si in Apu­li­en, Tel Aviv in Is­ra­el und Mar­ra­kesch in Ma­rok­ko.

Ma­rok­ko – 1001 Nacht at its Best: Der ge­heim­nis­vol­le, ver­spiel­te Ori­ent in all sei­ner kli­schee­haf­ten, bun­ten und mär­chen­haf­ten Au­s­prä­gung liegt nicht im Os­ten, nicht in Ara­bi­en, nicht in der Tür­kei, son­dern im nord­west­lichs­ten Zip­fel­chen des afri­ka­ni­schen Kon­ti­nents. Wäh­rend man an­ders­wo nach den so ty­pi­schen Zeug­nis­sen der os­ma­ni­schen und ara­bi­schen Kul­tu­ren su­chen muss, prä­sen­tie­ren sich be­son­ders zwei der ins­ge­samt vier Kö­nigs­städ­te Ma­rok­kos wie ei­ne über­la­de­ne, ver­kitsch­te Sze­ne­rie in ei­nem der grot­ten­schlech­ten 60er-Jah­re-Fil­me. Deut­scher Lein­wand­held in Pum­pho­sen und mit di­cker Make­up-Schicht ret­tet kur­ven­be­wehr­te Prin­zes­sin im bauch­frei­en Ha­rems­ge­wand. Fès und Mar­ra­kesch – Der pu­re Zau­ber aus 1001 Nacht!

Wäh­rend das klei­ne­re Fès (UNESCO Welt­kul­tur­er­be) be­reits län­ger fes­ter Pro­gramm­punkt der Mem­min­ger ist, bie­tet Rya­nair pünkt­lich zum Start der kal­ten Jah­res­zeit mit Mar­ra­kesch ei­ne ech­te Al­ter­na­ti­ve für Tem­pe­ra­tur­sen­si­ble. Knapp vier St­un­den Flug­zeit und rund 3.000 Ki­lo­me­ter ent­fernt, lie­gen die Ta­ge­s­tem­pe­ra­tu­ren im No­vem­ber hier bei 20 Grad und mehr, nur im De­zem­ber und Ja­nu­ar et­was nied­ri­ger. Auf­grund der Bin­nen­la­ge – die At­lan­tik­küs­te ist 200 Ki­lo­me­ter ent­fernt – wird es nachts mit rund fünf bis 10 Grad re­la­tiv frisch. Im rund 50 Ki­lo­me­ter ent­fern­ten Ho­hen Atlas, mit über 4.000 Me­tern Hö­he muss mit al­pi­nen Wit­te­rungver­hält­nis­sen, emp­find­li­chen Käl­te­gra­den und Schnee ge­rech­net wer­den.

Un­ter­wegs zwi­schen At­lan­tik und Sa­ha­ra

Ma­rok­ko ist Dank der fran­zö­si­schen Ko­lo­ni­al­her­ren üb­ri­gens mit ei­nem sehr gut aus­ge­bau­ten Stra­ßen­netz ge­seg­net, der Ver­kehr ist an­ge­nehm spär­lich und ein Miet­wa­gen re­la­tiv güns­tig. Am bes­ten man or­ga­ni­siert ihn be­reits im Vor­feld von da­heim aus. Zu be­den­ken gilt bei Rund­rei­sen bzw. Aus­flü­gen al­ler­dings, dass das Win­ter­wet­ter Rich­tung Küs­te (Aga­dir, Es­saoui­ra, Ra­bat, Cas­ablan­ca, Tan­ger u.s.w.) oft un­an­gehm win­dig sein kann, stel­len­wei­se dich­te Ne­bel­bän­ke in den Buch­ten fest­kle­ben und der oh­ne­hin recht küh­le At­lan­tik kaum zum Bad in der Bran­dung ein­lädt. Je wei­ter man sich von Mar­ra­kesch Rich­tung Nor­den (Me­knes, Fès, Mitt­le­rer Atlas) be­wegt, des­to wahr­schein­li­cher ist der ei­ne oder an­de­re Schau­er. Té­touan oder Me­lil­la ganz im Nor­den an der Mit­tel­meer­küs­te sind mit ih­ren mild­feuch­ten, me­di­ter­ra­nen Ver­hält­nis­sen eher Früh­jahrsSom­mer- oder Herbst­zie­le.

Schluch­ten und das Fas­zi­no­sum Wüs­te: Wäh­rend im Som­mer be­reits in Mar­ra­kesch die Tem­pe­ra­tu­ren auf über 45 Grad klet­tern kön­nen und süd­lich des Atlas auch ger­ne hö­her, ist es von Ok­to­ber bis Mai hier mild und nachts oft kalt. Deut­lich zei­gen sich hier jen­seits der Ge­birgs-Wet­ter­wand die Vor­bo­ten der Sa­ha­ra. Die Re­gi­on ist ex­trem tro­cken und die Flüs­se Draa, Da­des, To­dra etc. ha­ben spek­ta­ku­lär zer­klüf­te­te Schluch­ten ins Ge­bir­ge ge­fres­sen. Ein All­rad­wa­gen ist für die Tou­ren nicht zwin­gend nö­tig, aber hilf­reich. In den Tal­grün­den wach­sen oft Gers­te, Fei­gen, Man­deln und Gra­nat­äp­fel und zu­sam­men mit dem in­ten­si­ven Rot der Fels­wän­de vor den schnee­be­deck­ten Gip­feln wir­ken die Bil­der fast un­wirk­lich.

Die Kö­ni­gin der Kö­nigs­städ­te – Mar­ra­kesch

Ali Ba­ba lässt grü­ßen: Der Trans­fer vom Flug­ha­fen Men­a­ra dau­ert nur rund 15 Mi­nu­ten und so­fort be­zau­bert die „Ro­te Stadt“mit ih­rem Auf­tritt – ei­ne rea­le Fa­ta Mor­ga­na aus dem Mor­gen­land, mit pal­men­ge­säum­ter, mäch­ti­ger Stadt­mau­er, ein Häu­ser­meer im ty­pi­schen Lehm­rot oder Ro­sa, Mi­na­ret­te, die so ty­pi­schen Tür­me der Mo­sche­en – und die so über­aus schmü­cken­de, schnee­be­deck­te Gip­fel­ket­te des Ho­hen Atlas. Mar­ra­kesch ist heu­te ei­ne fas­zi­nie­ren­de Mi­schung aus tren­di­ger Ci­ty, ori­en­ta­li­scher Far­ben­pracht, ei­ner ei­ge­nen Welt an Düf­ten, Ge­rü­chen und Ge­räu­schen und könn­te ins­ge­samt als le­ben­di­ges Mu­se­um für die be­ein­dru­cken­den Kunst- und Ar­chi­tek­tur­schät­ze der ver­gan­gen Herr­scher­dy­nas­ti­en durch­ge­hen (Kou­tou­bia-Mo­schee, Saa­dier-Grä­ber, El-Ba­di Pa­last usw.)

Ei­gent­lich muss man sich gar kein kon­kre­tes Ziel vor­neh­men. Das quir­li­ge Trei­ben der Men­schen in ih­ren tra­dio­nel­len Kaf­tans, Djel­la­bahs (die mit den Ka­pu­zen) und ty­pi­schen Ba­bu­schen (die Pan­tof­feln mit den auf­ge­bo­ge­nen Spit­zen) in den en­gen Gas­sen bie­tet Er­le­ben ge­nug. Völ­lig über­la­de­ne Esel­chen, die sich un­wil­lig vor­wärts schie­ben las­sen, knatsch­bun­te Tür­me an Ge­wür­zen, Oli­ven, Schu­hen und Haus­rat in den Souks (Märk­te) – nebst ei­ner Heer­schar selbst­er­nann­ter Füh­rer und bet­teln­der Kin­der, die ganz schön ner­ven kön­nen. Ein ab­so­lu­tes Muss ist al­ler­dings ein Be­such des Djem­ma el Fnaa (Gauk­ler­platz) im Zen­trum. Die At­mo­sphä­re ist un­ver­gleich­lich, ei­ne Büh­ne des lo­ka­len Le­bens, ein Fest­platz für Künst­ler, am­bu­lan­te Pra­xis für frag­wür­di­ge Zahn­ärz­te, Stra­ßen­re­stau­rant, Jahr­markt und Zir­kusarea­na. Am be­quems­ten zu be­ob­ach­ten von der Dach­ter­ras­se des Ca­fé Gla­cier aus. www.vi­sit­mo­roc­co.com/de

Dass es in Mar­ra­kesch die welt­weit be­ein­dru­ckens­ten Lu­xus­ho­tels gibt, ist längst kein Ge­heim­nis mehr. Z.B. das mär­chen­haf­te La Ma­mou­nia, die Vil­la les Oran­giers oder das Roya­le Man­sour Mar­ra­kesch u.v.m. Mär­chen­haft sind al­ler­dings auch die Prei­se. Wer trotz­dem stil­voll und lan­des­ty­pisch in der Me­di­na (Alt­stadt) woh­nen will, dem sei­en die vie­len Riads emp­foh­len. Die­se ehe­ma­li­gen Bür­ger­häu­ser oder Pa­läs­te fun­gie­ren heu­te oft als Ho­tels mit den so ty­pi­schen, lau­schi­gen In­nen­hö­fen. Z.B. das Ri­ad Dar Mouas­si­ne oder das Ri­ad Chor­fa mit 50 bis 90 Eu­ro pro Nacht inkl. Früh­stück. An­sons­ten gibt es Un­ter­künf­te in gro­ßer Aus­wahl und al­len Ka­te­go­ri­en. www.dar­m­ouas­si­ne.com/de/ www.ri­ad-chor­fa.ho­tels-mar­ra­kesh.com/de/

Flug­ta­ge nach Mar­ra­kesch im­mer Mitt­woch und Sams­tag ab 31.10., hin und zu­rück der­zeit ca. 80 bis 220 Eu­ro. Fès mitt­wochs und sonn­tags ab 28.10. www.rya­nair.com/de/de/

In­fos, An­re­gun­gen und wei­te­re Des­ti­na­tio­nen ab dem All­gäu Air­port gibt’s zu­sam­men mit Kurz­steck­brie­fen und Er­fah­rungs­blog auf www.fly­mem­min­gen.de

Mo­ti­ve aus 1001 Nacht – Kou­tou­bia Mo­schee in MAR­RA­KESCH

Zau­ber des Ori­ents im Nor­den von Afri­ka – MAR­RA­KESCH, neu­es Ziel vom All­gäu-Air­port (Mem­min­gen)

... BOS­NI­EN-HER­ZE­GO­WI­NA (Mostar)

Exo­ti­sches Ost­eu­ro­pa – MOS­KAU ...

... KROA­TI­EN (Du­brov­nik) ...

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