Laura Gib­son

In München - - FRISCH GEPRESST -

Go­ners

(Ci­ty Slang)

Al­lei­ne das Gast­mu­si­ker­auf­ge­bot, das zum gu­ten Ge­lin­gen des neu­en Al­bums der zau­ber­haf­ten Laura Gib­son mit bei­trug, liest sich wie das Who-is-who des In­die-Folk: Da­ve Dep­per (De­ath Cab For Cu­tie) war dem­nach ge­nau­so be­tei­ligt wie Dan Hunt (Ne­ko Ca­se), Na­te Qu­e­ry (The De­cem­be­rists), Kel­ly Pratt (St. Vin­cent, Fa­ther John Mis­ty) und Ky­leen King (Ste­phen Malk­mus, Laura Veirs). Es sind mal sym­pa­thisch schlich­te, nicht vom Ge­müt eher von der Aus­stat­tung, dem­zu­fol­ge al­so mi­ni­mal-re­du­zier­te, manch­mal aber auch un­prä­ten­ti­ös episch-er­ha­be­ne Songs, die die Sin­ger/Song­wri­te­rin und Mul­ti­in­stru­men­ta­lis­tin Gib­son hier zu­sam­men­ge­tra­gen hat. Und so ge­hört, ist es ein ab­so­lu­tes Muss, sich jetzt schon Ti­ckets für ih­re sehr in­ti­me Show in Mün­chen zu ho­len. (11.4. Hep­pel & Ett­lich)

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