RAUS AUS MÜN­CHEN

News vom Bio­markt 2019 und sei­nen Freun­den

In München - - INHALT -

Ich se­he was und das ist grün

Al­le Jah­re wie­der im Fo­kus der Bi­o­bran­che – die Grü­ne Wo­che in Ber­lin (18. bis 27.1.), das Hap­pe­ning der in­ter­na­tio­na­len Land- und Frem­den­ver­kers-Wirt­schaft. Da­bei na­tür­lich auch Prä­sen­ta­tio­nen aus den re­gio­na­len Öko­re­gio­nen mit ih­ren Pro­duk­ten und ad­äqua­ten tou­ris­ti­schen An­ge­bo­ten. Und wie im­mer ganz vor­ne – Bay­ern recht pro­mi­nent in ei­ge­ner Hal­le. Mehr als ein Drit­tel al­ler Bio­h­ö­fe der Re­pu­blik pro­du­zie­ren im­mer­hin in­zwi­schen ver­läss­lich weiß­blau-grün, ge­puscht u.a. auch durch ein recht um­fas­sen­des Kon­zept der da­ma­li­gen baye­ri­schen Lan­des­re­gie­rie­rung aus 2013: Heißt, Ver­dopp­lung der baye­ri­schen Bio­pro­duk­ti­on schon mal plan­mä­ßig bis 2020 (s. Bi­oRe­gio Bay­ern 2020). Und es scheint zu funk­tio­nie­ren. www.stmelf.bay­ern.de

Bio­land goes Lidl – ein ex­plo­si­ves The­ma na­tür­lich auch in Ber­lin! Stan­destreue ha­ben Angst um die Kon­stanz der bis­lang streng ge­prüf­ten Qua­li­tät und an­de­re spen­den Ap­plaus für die „Wir-wol­len-mehr“- Ak­ti­on! Seit Herbst kratzt der se­riö­se Öko-Ver­band Bio­land an den Mau­ern der Ba­sis. Preis run­ter und mehr zer­ti­fi­zier­te, hoch­wer­ti­ge Pro­duk­te für die brei­te Be­völ­ke­rung via Ko­ope­ra­ti­on mit Lidl. Zu­nächst mal po­si­ti­ve Am­bi­tio­nen auch Rich­tung Nach­fra­ge und bio­lo­gisch be­wirt­schaf­te­ter Ge­samt­flä­chen, frag­lich bleibt al­ler­dings u.a. der Aspekt der Re­gio­na­li­tät, der nur bei ei­ni­gen Pro­duk­ten – z.B. Milch – be­rück­sich­tigt wird. Da­bei heißt es, nicht nur nach dem grü­nen Bio­land­sie­gel, son­dern auch nach dem hell­blau­en, baye­ri­schen Sie­gel Aus­schau zu hal­ten, das zu­dem die re­gio­na­le Her­kunft ga­ran­tiert. Und Vor­sicht, lan­ge nicht al­le als öko­lo­gisch ge­kenn­zeich­ne­ten Pro­duk­te der Dis­coun­ter­ket­te sind Bio­land, Lidl führt na­tür­lich wei­ter­hin auch sei­ne bio­lo­gi­sche „Haus­mar­ke“Bi­oOr­ga­nic, die sich für ge­wöhn­lich nur mit dem deut­schen, sechs­ecki­gen bzw. dem EU-La­bel schmü­cken darf und weit we­ni­ger Prüf­kri­te­ri­en stand­hal­ten muss. Si­cher zu­grei­fen darf der Käu­fer der­zeit z.B. bei di­ver­sen Milch­pro­duk­ten, Kä­se, Mehl, Kräu­tern, Äp­feln und ei­ni­gem mehr. www.lidl.de www.bio­land.de

Bay­erns bes­te Bio­pro­duk­te: Ins­ge­samt ver­tre­ten durch die Lan­des­ver­ei­ni­gung für den öko­lo­gi­schen Land­bau in Bay­ern e.V. (LVÖ), zäh­len ne­ben Bio­land auch Na­tur­land, De­me­ter und Bio­kreis zu un­se­ren in­te­ge­ren An­bau­ver­bän­den. In­iti­iert 2012 von eben­die­ser LVÖ, er­folg­te auch heu­er wie­der die Prä­mie­rung Bay­erns bes­ter Bio­pro­duk­te an­läss­lich der Grü­nen Wo­che in Ber­lin. Und seit letz­tem Wo­che­n­en­de ste­hen nun auch die Ge­win­ner fest. Ins­ge­samt 58 Pro­duk­te wa­ren dies­mal zur Wahl an­ge­tre­ten, ver­lie­hen wur­den letzt­end­lich je drei Aus­zeich­nun­gen in Gold, Sil­ber und Bron­ze so­wie ein In­no­va­ti­ons­preis.

Bei dem Wett­be­werb geht es ums rund­um gu­te Es­sen, um ei­nen ganz be­son­de­ren, ein­ma­li­gen Ge­schmack, um Bio­zu­ta­ten von höchs­ter Qua­li­tät aus der Re­gi­on, um her­aus­ra­gen­de Nach­hal­tig­keit – und um die vie­len le­ben­di­gen Ge­schich­ten, die da­hin­ter ste­hen. Ent­schie­den wur­de je­weils über den An­teil der re­gio­na­len Zu­ta­ten, Ge­schmack, Qua­li­tät, Ver­pa­ckung, Mar­ke­ting und In­no­va­ti­on so­wie Um­welt- und Na­tur­schutz und das so­zia­le En­ga­ge­ment des Un­ter­neh­mens. www.lvoe.de www.bay­erns-bes­te-bio­pro­duk­te.de

And the Win­ner is ...

Blau­er Mohn: Ge­win­ner der Ru­brik „In­no­va­ti­on“ist heu­er das Bio-Mohn­mehl der Gü­ter­ver­wal­tung Frie­den­fels (Bio­land) aus dem ober­frän­ki­schen Land­kreis Tir­schen­reuth. Re­gio­na­li­tät und Na­tur­schutz ste­hen bei der jun­gen Mar­ke Frie­den­fel­ser Bio, die be­reits 50 Pro­duk­te an­bie­tet, ganz oben. Aus­ge­zeich­net wur­de nun – sehr tren­dy – das glu­ten­freie Mohn­mehl. Der Blau­m­ohn da­für wächst auf den kar­gen Bö­den der Öko­mo­dell­re­gi­on St­ein­wald-Al­li­anz Ober­pfalz. Hier bau­en in­zwi­schen vier wei­te­re Land­wir­te den Bio-Mohn für die Frie­den­fel­ser Mohn­pro­duk­te an. Die Saat wird dop­pelt ge­nutzt: Zu­nächst wird sie bei nied­ri­gen Tem­pe­ra­tu­ren zu kalt­ge­press­tem Mohn­öl ver­ar­bei­tet. Zu­rück bleibt der wert­vol­le Press­ku­chen. Dar­aus ent­steht das Mehl: tei­len­tölt, glu­ten­frei und be­son­ders ei­weiß­reich. Es ver­leiht Ku­chen, Back­wa­ren und Brot ei­ne fei­ne Mohn­no­te und ei­nen an­ge­nehm nus­si­gen Ge­schmack. Bio-Mohn­öl und -Mehl so­wie an­de­re Frie­den­fel­ser Pro­duk­te gibt es dem­nächst auch on­li­ne www.froh­kost­ga­le­rie.de www.na­tur­lo­gis­tik.de

Noch­mal Mohn: Re­gio­na­li­tät par ex­cel­lence – die Barn­hou­se Na­tur­pro­duk­te sind qua­si schon al­te Ha­sen auf dem Bio-Markt (Krun­chy, 1979 welt­weit ers­tes Bio-Knus­per­müs­li). Für ihr Krun­chy Joy Mohn-Oran­ge gab es in die­sem Jahr wie­der Bron­ze. An­ders als sein Na­me es ver­mu­ten lässt be­steht das Müs­li über­wie­gend aus re­gio­na­len Zu­ta­ten: Die Voll­korn­ha­fer­flo­cken kom­men von Land­wir­ten rund um den Mühl­dor­fer Fir­men­sitz, der Mohn aus der Ober­pfalz (s.o.), der Rüben­zu­cker aus süd­deut­schem An­bau. Mit ih­ren knapp 90 Mit­ar­bei­tern las­sen sich die Grün­der und Ge­schäfts­füh­rer Si­na Nagl und Neil Re­en be­stän­dig und tat­kräf­tig auf neue The­men ein: Sie op­ti­mie­ren ih­ren Ein­satz von re­ge­ne­ra­ti­ven Ener­gi­en, füh­ren ei­ge­ne Pro­jek­te zur För­de­rung der Wild­bie­nen und Acker­wild­kräu­ter durch und un­ter­stüt­zen ein Büf­fel-Pro­jekt. www.barn­hou­se.de

Wild­bie­nen-Ho­te­liers und Lie­fe­ran­ten für Barn­hou­se sind üb­ri­gens auch Clau­dia und Hi­la­ri­us Häuß­ler in Tauf­kir­chen süd­lich von Krai­burg am Inn (auch Re­gi­on Inn-Salz­ach). D’Wir­tin und da Bau­er sind ei­ne ge­nuss­vol­le Sym­bio­se von Bi­oBau­ern­hof und Gast­wirt­schaft – baye­risch, bio­lo­gisch und bo­den­stän­dig. Ihr Bi­oF­rüh­stück an je­dem ers­ten Sonn­tag im Mo­nat ist fast schon le­gen­där: haus­ge­mach­te Bro­te, Auf­stri­che und Kon­fi­tü­re, da­zu ein ve­ga­nes Eck mit ganz spe­zi­el­len Köst­lich­kei­ten. Ofen­schub­ser (ei­ne Art Flamm­ku­chen) und der saf­ti­ge Schwei­ne­krus­ten­bra­ten wer­den im al­ten Wams­ler­o­fen mit Holz­feu­er ge­gart. Fes­te Öff­nungs­zei­ten gibt es nicht. Ge­öff­net wird, wenn je­mand et­was zum Fei­ern oder zum Sa­gen hat. Denn auch die Kul­tur kommt hier nicht zu kurz. Im Wirts­haus fin­den un­ter an­de­rem Kon­zer­te und Le­sun­gen statt. www.mai­er-gal­len­bach.de

Chiem­gau­korn: Ver­läss­li­che Über­zeu­gungs­tä­ter – zum drit­ten Mal Gold ge­winnt Chiem­gau­korn (Na­tur­land) aus Wei­ding bei Trost­berg (Land­kreis Traun­stein). Die­ses Mal mit dem Hanf-Keks. Die Back­mi­schung ent­hält ne­ben dem hof­ei­ge­nen Ur­din­kel­mehl und süd­deut­schem Rüben­zu­cker gut 10 Pro­zent Hanf­mehl, das für ei­ne Ex­tra­por­ti­on fein­nus­si­gen Ge­schmack sorgt. Her­ge­stellt wird es aus dem pro­te­in­rei­chen Press­ku­chen, der bei der – hier Hanf­öl­ge­win­nung – ent­steht. Die Bio-Ge­trei­de­meh­le sind die Ba­sis für ge­sun­de und vor al­lem köst­li­che Plat­zerl, die ganz ein­fach ge­lin­gen und Lust auf’s Sel­ber­ba­cken ma­chen. 2017 be­kam Chiem­gau­korn, der krea­ti­ve Na­tur­land­hof von Ju­lia Rei­mann und Ste­fan Schmutz, Gold für sei­ne Knus­per­ta­ler „Ge­mü­se­gar­ten“aus ge­schro­te­tem Buch­wei­zen. 2015 wur­de ihr Baye­ri­scher Reis mit Gold, das Lein­dot­t­e­r­öl mit Sil­ber aus­ge­zeich­net. Als at­trak­ti­ves Aus­hän­ge­schild für die Be­wer­bung des baye­ri­schen Bio­sie­gels lä­chel­te Körn­erküm­me­rin Ju­lia üb­ri­gens letz­tes Jahr lan­ge Zeit selbst­be­wußt und sym­pa­thisch von Münch­ner Pla­ka­ten. www.chiem­gau­korn.de

Pich­ler Bi­ofleisch: Der Is­ar­ta­ler Le­ber­kä­se (Sil­ber-Prä­mie­rung) von Pich­ler Bi­ofleisch aus Ge­rets­ried wird nach ei­nem über 100 Jah­re al­ten Re­zept des Groß­va­ters mit Schin­ken­stü­cken tra­di­tio­nell hand­werk­lich her­ge­stellt. Ei­ne gut ge­würz­te Brot­zeit aus bes­ten Zu­ta­ten. Tier­wohl von der Ge­burt bis zum Tod. Die­ser Grund­satz hat bei der Münch­ner Bio-Metz­ge­rei ei­nen ho­hen Stel­len­wert. Und des­halb lie­gen die An­for­de­run­gen des Fa­mi­li­en­be­triebs an sei­ne Lie­fe­ran­ten noch über den Vor­ga­ben der Bio-Ver­bän­de. Fai­re Ab­spra­chen mit den bäu­er­li­chen Klein­be­trie­ben ga­ran­tie­ren auch den Part­nern län­ger­fris­tig ein gu­tes Aus­kom­men. Im letz­ten Jahr ha­ben die Bru­der­hahn-Kräu­ter-Wur­zen aus dem Fleisch von Zwei­nut­zungs­hüh­nern (auch die Häh­ne wer­den auf­ge­zo-

gen) der Bio-Metz­ge­rei Gold be­schert. Er­hält­lich sind die Pro­duk­te fünf Mal al­lei­ne in Mün­chen. www.bio­metz­ge­rei-pich­ler.de

Frän­ki­sche Trüf­fel: Drei Jah­re brau­chen die kan­dier­ten grü­nen Wal­nüs­se der Würz­bur­ger Ge­nie­ßer­ma­nu­fac­tur, bis sie ih­re op­ti­ma­le Rei­fe er­reicht ha­ben und sich in schwar­ze „frän­ki­sche Trüf­fel“ver­wan­deln. Ih­re ka­ra­mel­li­ge Sü­ße und ihr Duft nach un­rei­fem Wein mit leich­ten Pflau­men­no­ten lässt die Her­zen der Fein­schme­cker hö­her schla­gen. Ein über­ra­schen­der und be­son­de­rer Ge­nuss zu Wild, Kä­se, Eis oder an­de­ren Des­serts. Ne­ben schwar­zen Nüs­sen kre­ieren Sa­bi­ne Hen­nek und Tho­mas Lu­ci­now auch aus­ge­fal­le­ne Würz-, Chi­li- und Cur­ry­pas­ten, Brot­auf­stri­che und sü­ße Ra­ri­tä­ten. Al­les in Hand­ar­beit aus hoch­wer­ti­gen öko­lo­gi­schen Roh­stof­fen. Ih­re „Schwar­ze Nüs­se 2016 Bio“ha­ben in die­sem Jahr die Ju­ry über­zeugt (Gold-Aus­zeich­nung). Er­hält­lich auf re­gio­na­len Märk­ten oder on­li­ne. www.die-ge­nies­ser­ma­nu­fac­tur.de

Wie selbst­ge­kocht: Ein Ge­mü­se­gar­ten im Glas. Mit hei­ßem Was­ser auf­ge­gos­sen wer­den die Bio­wür­zen der Münch­ner Ma­nu­fac­tur Fein­schna­bel im Hand­um­dre­hen zu ei­ner köst­li­chen fri­schen Ge­mü­se­brü­he, zu wür­zi­gen Sup­pen, So­ßen, Auf­stri­chen und vie­lem mehr – oh­ne künst­li­che Aro­men, Zu­satz­stof­fe und Kon­ser­vie­rungs­mit­tel und de­fi­ni­tiv oh­ne “Mag­gi-Aro­ma”. Da­für ve­gan, glu­ten­und he­fe­frei. Der Na­me ist Pro­gramm. „Fein­schna­bel“Bio­wür­zen, die es in den vier ver­schie­de­nen Ge­schmacks­rich­tun­gen Clas­sic (Gold-Ge­win­ner), Asia, Me­di­ter­ran und Nor­dic gibt, ent­ste­hen nach al­ten Re­zep­tu­ren mit Ge­mü­se aus re­gio­na­lem Bi­oAn­bau. Hand­ma­de in Ba­va­ria und ois bio. Va­le­rie und Er­win Lan­zens­ber­ger ver­ar­bei­ten al­le Zu­ta­ten roh. Ge­mü­se und Kräu­ter wer­den aus­schließ­lich durch St­ein­salz kon­ser­viert. Her­ge­stellt in Ho­hen­fried, ei­ner Le­bens­ge­mein­schaft für be­hin­der­te Men­schen. Er­hält­lich in Bio-Märk­ten und bei On­li­ne An­bie­tern. www.fein­schna­bel.de

Gold-Äp­fel: Spe­zi­ell für den öko­lo­gi­schen Land­bau ge­züch­tet wur­de die neue Ap­fel­sor­te Na­ty­ra (ÖKOBO, Bio­land) – fruch­tig süß mit leich­ten Aro­men von Bir­ne und ei­nem Hauch von Zi­trus. Mit sei­nem har­mo­ni­schen Ver­hält­nis zwi­schen Sü­ße und Säu­re und dem aus­ge­wo­ge­nen Ge­schmack be­geis­ter­te der mit­tel­gro­ße, leuch­tend-ro­te Ap­fel die baye­ri­schen Ex­per­ten, die ihn mit Gold aus­zeich­ne­ten. Nicht nur op­tisch und sen­so­risch ist er ein Gold­stück, auch sei­ne in­ne­ren Wer­te kön­nen sich se­hen las­sen – Na­ty­ra lässt sich gut la­gern und schmeckt auch nach Wo­chen noch kna­ckig frisch. In Bay­ern wird das saf­ti­ge Früchtchen von den Bio­land-Hö­fen Er­letz, Haug und Lanz an­ge­baut, die dem Ver­bund „Bi­oobst­bau­ern baye­ri­scher Bo­den­see“an­ge­hö­ren. www.oeko­bo.de

Kä­se­schät­ze: Schon vor der Prä­mie­rung ge­adelt – auf dem Zie­gen­kä­se Gold­ma­rie (Bron­ze­me­dail­le) vom Berg­hof der Fa­mi­le Schudt in Schöllkrip­pen (Vor­spes­sart) thro­nen gold­ro­te Ap­fel­rin­ge, aro­ma­ti­siert mit Quit­ten­saft und Ge­wür­zen. In die­sem Kä­se ste­cken bes­te Bio-Zie­gen­milch, rei­fes Obst und viel Hand­ar­beit. Vom

Berg­hof gibt es au­ßer­dem Zie­gen­wurst und Zick­lein­fleisch, er­hält­lich im Hof­la­den und auf re­gio­na­len Märk­ten. www.der­berg­hof.de

Aus All­gäu­er Bio-Zie­gen-He­u­milch pro­du­ziert die Sa­ell­thür­ner Käs­ku­che im All­gäu ei­nen cre­mi­gen halb­fes­ten Schnitt­kä­se. Der Zie­gen­berg­ler (Sil­ber-Ge­win­ner) über­zeug­te die Ju­ry mit sei­nem an­ge­neh­men, cha­rak­te­ris­ti­schen Zie­gen­milch­ge­schmack. Zehn Bio-Land­wir­te aus der un­mit­tel­ba­ren Um­ge­bung lie­fern der Fa­mi­lie Gmei­ner ta­ges­frisch ih­re He­u­milch, die ei­nen deut­lich hö­he­ren Ge­halt an Ome­ga-3-Fett­säu­ren hat. On­li­neShop: www.ka­es-ku­che.de

Bron­ze fürs Bi­er­we­ckerl: Das Ru­der­tin­ger Bi­er­we­ckerl (Bron­ze-Plat­zie­rung) macht je­de Brot­zeit zum Fest­mahl. Gold­braun, mit re­scher Krus­te und saf­ti­ger Kru­me, ge­ba­cken aus Bio-Rog­gen- und Wei­zen­mehl, Na­tur­sau­er­teig und ei­nem krä­fi­gen Schuss dunk­lem Bio-Bier vom Tho­mas Bräu aus Ha­sel­bach. Vor zwölf Jah­ren stellt die Bä­cke­rei Wa­gner (Ru­der­ting bei Pas­sau) als ei­ne der ers­ten in Deutsch­land ihr kom­plet­tes Backs­or­ti­ment auf bio um. Seit­dem gilt für die Wa­g­ners und ih­re über 100 Mit­ar­bei­ter der Leit­spruch: Ehr­lich. Fair. Re­gio­nal. Trotz ih­rer in­zwi­schen be­acht­li­chen Grö­ße ist die Bä­cke­rei ein hand­werk­lich ar­bei­ten­der, tra­di­ti­ons­be­wuss­ter Fa­mi­li­en­be­trieb ge­blie­ben. Zahl­rei­che Ver­kaufs­stel­len in der Re­gi­on und on­li­ne: www.bio­ba­ecke­rei-wa­gner.de

Wo ist was er­hält­lich?

Am bes­ten, man wen­det sich zu­erst an die an­ge­ge­be­nen Adres­sen. Die meis­ten Er­zeu­ger wis­sen um das Wie und Wo bzw. ver­fü­gen selbst über On­li­ne­shops oder neh­men te­le­fo­ni­sche Be­stel­lun­gen an. Ei­ne gu­te In­fo-Mög­lich­keit auch Bio- und Wo­chen­märk­te so­wie die gro­ßen Bio-Su­per­märk­te:

Bio-Su­per­markt-Fi­lia­len wie z.B. die denn’s Bio­märk­te (seit 2003, Start in Ge­rets­ried): 15 mal im Raum Mün­chen und mit über 260 Ab­le­gern in ganz Deutsch­land und Ös­ter­reich zählt die Ket­te be­reits zu den Ru­del­füh­rern der Bran­che. Das Sor­ti­ment um­fasst über 6.000 Pro­duk­te – auch öko­lo­gi­sche Dro­ge­rie­wa­ren und Na­tur­kos­me­tik, Wei­ne, Tief­kühl­wa­ren, Fer­tig­ge­rich­te u.v.m. Durch­weg weit­läu­fig an­ge­legt mit at­trak­ti­ven The­ken­land­schaf­ten für Back­wa­ren und Kä­se. Be­mer­kens­wert ap­pe­tit­lich fällt der meist groß­zü­gig kon­zi­pier­te Obst- und Ge­mü­se­be­reich auf, denn hier wird täg­lich frisch nach­ge­legt. Eben­so bei den Mol­ke­rei­er­zeug­nis­sen wie Kä­se­spe­zia­li­tä­ten aus Ku­hScha­fund Zie­gen­milch. Vie­le Ar­ti­kel stam­men aus der Re­gi­on, zu­dem gibt es ei­ne brei­te Pa­let­te, ex­tra an­ge­passt an die Be­dürf­nis­se von Ve­ga­nern, Ve­ge­ta­ri­ern und All­er­gi­kern. Recht an­ge­nehm für ei­ne klei­ne Pau­se zwi­schen­durch sind die oft vor­han­de­nen Sitz­be­rei­che im kom­for­ta­blen Bis­tro-For­mat – teil­wei­se auch im Frei­en. Klei­ne Ge­rich­te/Snacks und Cof­fee to go – oder eben auch „to sit“. Al­les na­tür­lich 100 Pro­zent bio. Ak­tu­ell: denn´s stif­tet für un­se­re Le­ser fünf „Ge­nuss­li­zen­zen“. Ein gan­zes Jahr lang ein Heiß­ge­tränk nach Wahl – täg­lich kos­ten­los die klei­ne Bio­pau­se in der Tas­se! Na­tür­lich auch in der Mit­nah­me­ver­si­on im ei­ge­nen Be­cher. (s. Ge­winn­spiel!). www.denns-bio­markt.de

Aus der Re­gi­on für die Re­gi­on

Öko­mo­dell­re­gio­nen: Ein sehr ein­gän­gi­ges Teil­pro­jekt der Bi­oRe­gio Bay­ern 2020 sind die der­zeit 13 Öko­mo­dell­re­gio­nen, die sich al­le­samt in­ten­siv be­mü­hen, in­ner­halb ih­rer “Ge­mein­de­ver­bün­de”rein bio­lo­gi­sche Wert­schöp­fungs­ket­ten auf­zu­bau­en. Be­darfs­ge­recht – d.h. Im­mer vor­ran­gig die orts­an­säs­si­gen Ab­neh­mer im Au­ge – zu pro­du­zie­ren und al­le Be­tei­lig­ten mit­ein­an­der zu ver­net­zen. Klar, nicht so leicht, aber teil­wei­se schon recht gut

ge­lun­gen: Die Vor­rei­ter­rol­len sind na­tür­lich längst be­setzt mit den al­ten Ha­sen: Z.B. Wa­ging-Ru­per­ti­win­kel und die Ge­gend rund um Mühl­dorf (In­nSalz­ach bzw. Isen­tal) – bei­de im Süd­os­ten Ober­bay­erns. Zu­dem sind bei­de at­trak­ti­ve Fe­ri­en- und Aus­flugs­de­s­ti­na­tio­nen, die sich mit 50 bis 100 Ki­lo­me­tern Ent­fer­nung gut für ei­nen Tag oder übers Wo­che­n­en­de ein­pla­nen las­sen. Land­wirt­schaft, Han­del, Ho­tel­le­rie bzw. Gas­tro­no­mie und eben auch der Tou­ris­mus (z.B. mit Hof­la­den-Radl­tou­ren, Ge­nuss­ta­gen, Ku­li­na­ri­scher Ka­len­der) – hier wächst mit viel En­ga­ge­ment be­reits zu­sam­men, was zu­sam­men passt. So lan­det das ed­le Ru­per­t­rind vom Metz­ger Heil­mai­er (Wa­ging) auf den Tel­lern der Re­stau­rants rund­um, Milch, Eier und Ge­trei­de­pro­duk­te in den Re­ga­len vor Ort. Auch der Bi­oFein­kost­händ­ler Byo­do im be­nach­bar­ten Mühl­dorf folgt dem Cre­do der Re­gio­na­li­tät. 2015 grün­de­te das Un­ter­neh­men mit fünf Land­wir­ten in der Öko­mo­dell­re­gi­on Wa­gin­ger See/Ru­per­ti­win­kel ein Saat­gut-Pro­jekt. Ziel war es, ei­nen Teil der Saat für den mit­tel­schar­fen Senf so re­gio­nal wie mög­lich zu be­zie­hen. In gu­ter Nach­bar­schaft mit Erb­sen und Boh­nen ge­deiht die Gelb­senf­saat nun auf öko­lo­gisch be­wirt­schaf­te­ten An­bau­flä­chen und gibt elf Senf­s­or­ten Wür­ze und Schär­fe. Ne­ben Senf um­fasst das Byo­do-Sor­ti­ment u.a. auch ver­schie­de­ne Es­si­ge und Öle, wür­zi­ge Fein­kost, Pas­ta und Snacks. Das Werks­ge­län­de ist üb­ri­gens seit ei­ni­gen Jah­ren die Hei­mat von et­wa sechs Bie­nen­völ­kern. In­zwi­schen sind die Byo­do-Bie­nen und ihr Mühl­dor­fer Ho­nig bio-zer­ti­fi­ziert. www.byo­do.de

Be­son­ders Barn­hou­se (Ce­rea­li­en, Müs­lis etc, s.o.), eben­falls in Mühl­dorf, un­ter­stützt sei­ne Lie­fe­ran­ten vor der Haus­tür mit fun­dier­tem Land­wirt­schafts-Know­how, nach­hal­ti­gen Pro­jek­ten, Ab­nah­me­ver­trä­gen u.v.m. Letz­tes Jahr wur­den hier auch der Ei­chen­hof und das Strand­haus (bei­de in Wa­ging) zer­ti­fi­ziert, das Gut Eder­mann in Tei­sen­dorf und das Vor­zei­ge-Bio-Re­fu­gi­um Berg­ho­tel Reh­legg in Ramsau bei Berch­tes­ga­den. Kein Tier, das zu Leb­zei­ten ge­lit­ten hat, kommt hier auf den Tel­ler, die Ho­te­liers­fa­mi­lie hält selbst ei­ne ur­al­te Schwei­ne­art, be­zieht nur hoch­wer­ti­ge Pro­duk­te aus der Re­gi­on (z.B. Baye­ri­schen Reis von Chiem­gau­korn) und för­dert den An­bau von Lau­fe­ner Ur­wei­zen, mit dem die Braue­rei Wi­e­nin­ger den ex­klu­si­ven „Reh­bock“für das Re­sort braut. Letzt­end­lich ist die Edel­her­ber­ge auch das ers­te kli­ma­po­si­ti­ve Ho­tel Ober­bay­erns. www.reh­legg.de

Bio hat auch im Ur­laub ein Zu­hau­se

Ois im­mer bio? Da­heim we­ni­ger das Pro­blem, doch was tun un­ter­wegs oder im Ur­laub? Und auch die­se Bran­chen ha­ben sich längst um­ge­stellt und hal­ten so­wohl Ver­pfle­gung als auch Un­ter­künf­te in den ver­schie­de­nen Preis­ka­te­go­ri­en pa­rat. Sie­ben Län­der, fast 90 Be­trie­be, 1.500 Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner, 4.500 Bet­ten, 300.000 Gäs­te­an­künf­te und ei­ne Mil­li­on Über­nach­tun­gen pro Jahr. Die Er­folgs­ge­schich­te der Bio Ho­tels (Sitz in Nas­se­reith, Ti­rol) ist be­ein­dru­ckend. Trotz ge­mein­sa­mer Leit­li­ni­en ist der Ver­ein kei­ne durch­ge­styl­te Ho­tel­ket­te, viel­mehr ein Zu­sam­men­schluss mit recht in­di­vi­du­el­len Mit­glie­dern. Kein Bio Ho­tel gleicht dem an­de­ren. Al­len ge­mein ist je­doch die Ver­pflich­tung zum ganz­heit­li­chen Bio­kon­zept, zum re­gio­na­len Ein­kauf, nach­hal­ti­gem Wirt­schaf­ten und um­welt­freund­li­chem Ener­gie- und Ab­fall­kreis­lauf. Da­zu ei­ne bio­zer­ti­fi­zier­te Küche mit min­des­tens ei­nem ve­ge­ta­ri­schen Me­nü. Dass sie es mit Bio wirk­lich ernst mei­nen, zeigt sich auch im Klei­nen: So­gar der ho­tel­ei­gen Kräu­ter­gar­ten muss von ei­ner un­ab­hän­gi­gen Kon­troll­stel­le zer­ti­fi­ziert wer­den. www.bio­ho­tels.in­fo

Gut Son­nen­hau­sen – Glonn: Fast ein we­nig aus der Zeit ge­fal­len zu sein scheint Gut Son­nen­hau­sen (Glonn, 30 km öst­lich von Mün­chen). Das denk­mal­ge­schütz­te his­to­ri­sche An­we­sen be­her­bergt ein Bio Ho­tel plus -re­stau­rant un­ter der Re­gie von Öko­le­gen­de Ge­org Schweis­furth. Höchs­te Qua­li­täts­an­sprü­che, ei­ge­ne Land­wirt­schaft und Vieh­zucht. Was hier auf dem Tel­ler lan­det, stammt zum gro­ßen Teil aus der ei­ge­nen Bio-Land­wirt­schaft oder von Bau­ern aus ei­nem Um­kreis von ma­xi­mal 30 Ki­lo­me­tern. Ne­ben Gau­men­freu­den kommt auch die Kul­tur nicht zu kurz – mit Kon­zer­ten, Aus­stel­lun­gen, Ver­an­stal­tun­gen und Work­shops wie den phi­lo­so­phi­schen Denk­ta­gen (22. bis 24.3.). Das ab­wechs­lungs­rei­che Kul­tur­pro­gramm star­tet heu­er am 3.2. mit ei­nem Dop­pel­kon­zert der So­lo-Künst­ler Kr­zy­sz­tof Ko­bylin­ski und Ti­no Dera­do (Kla­vier und Ak­kor­de­on. Be­ginn 20.00, Ein­tritt 22 Eu­ro). Wei­te­re Ver­an­stal­tun­gen un­ter: www.son­nen­hau­sen.de

Al­ter Wirt – Grün­wald: Manch­mal liegt das Gu­te auch di­rekt vor der Haus­tü­re. Wie das Bio Re­stau­rant und Ho­tel Al­ter Wirt (3-Ster­ne Su­pe­ri­or) in Grün­wald, gleich vor den To­ren Mün­chens. Ein mo­der­nes Haus mit dem Flair ei­nes lie­be­voll ge­führ­ten Fa­mi­li­en­be­triebs. Fei­ern, über­nach­ten, ta­gen und ge­nie­ßen hat hier Tra­di­ti­on. Seit 100 Jah­ren ver­wöhnt die Fa­mi­lie Por­ten­län­ger ih­re Gäs­te. Im von Grund auf bau­bio­lo­gisch re­no­vier­ten Haus do­mi­nie­ren heu­te hei­mi­sche Höl­zer. Stil­vol­le Voll­holz­mö­bel und Bö­den aus ge­öl­ter Kas­ta­nie in den Zim­mern, hoch­wer­ti­ge Lehm­put­zWän­de – hier ver­bin­den sich De­sign und Tra­di­ti­on mit Nach­hal­tig­keit und öko­lo­gi­schen Ma­te­ria­li­en. Na­tur­bet­ten und Bio-Bett­wä­sche ga­ran­tie­ren Ur­laubs­ta­ge auf dem Kis­sen ei­nes rei­nen Öko­ge­wis­sens. Im Bio-Re­stau­rant trifft baye­ri­sche Wirts­haus­kul­tur auf mo­der­ne ur­ba­ne Küche, mal ge­die­gen-edel, mal raf­fi­niert-ve­ge­ta­risch oder baye­risch-neu-in­ter­pre­tiert. Aber im­mer aus den bes­ten re­gio­na­len Bio Pro­duk­ten. www.al­ter­wirt.de

Gar­mi­scher Hof/Ba­va­ria: Ober­baye­ri­sche Ge­müt­lich­keit mit Herz und Fantasie. Im Zen­trum von Gar­mi­schPar­ten­kir­chen mit sei­nen his­to­ri­schen Fas­sa­den und lie­be­voll be­mal­ten Häu­sern lädt das fa­mi­li­en­geführ­te Bio Ho­tel Gar­mi­scher Hof (3-Ster­ne Su­pe­ri­or) zu er­hol­sa­men Ta­gen ein. Hier fin­det je­der sein pas­sen­des Zim­mer – von der Stan­dard­aus­füh­rung für den schnel­len Busi­ness-Stop über groß­zü­gi­ge Fa­mi­li­en­un­ter­künf­te bis zur bau­bio­lo­gi­schen De­lu­xe-Va­ri­an­te mit Post­kar­ten-

blick auf das Zug­spitz­mas­siv und frei­ste­hen­der Ba­de­wan­ne. Die Küche bie­tet ei­ne re­spek­ta­ble Aus­wahl an baye­ri­schen Sch­man­kerln, die Zug­spitz­bahn ist in zehn Mi­nu­ten zu Fuß er­reich­bar. Das Part­ner­ho­tel Ba­va­ria, ein­ge­bet­tet in ei­nen idyl­li­schen Gar­ten, ist nur ei­nen St­ein­wurf vom Gar­mi­scher Zen­trum ent­fernt. Hier lässt es sich herr­lich ab­schal­ten und ent­span­nen. www.gar­misch­ho­tel.de www.gar­misch-par­ten kir­chen-ho­tel.de

Fal­ken­hof – Bad Füs­sing: Acht­sam­keit, Herz­lich­keit und ein ganz­heit­lich­tes Vi­tal­kon­zept sind die Leit­ge­dan­ken der Ho­te­liers­fa­mi­lie Ab­fal­ter (auch Ho­tel Maut­häusl, die St. Le­on­hards Qu­el­len und St. Ge­org Stu­ten- und Zie­gen­milch­pro­duk­te). Ihr Fal­ken­hof (Vier Ster­ne) im nie­der­baye­ri­schen Bad Füs­sing ist Eu­ro­pas ers­tes Bio Ho­tel mit ei­ge­ner Ther­me. Das Ho­tel­kon­zept ist bis ins kleins­te De­tail kon­se­quent öko­lo­gisch und nach­hal­tig – von der Ein­rich­tung über ein täg­lich wech­seln­des Ent­span­nungs- und Sport­pro­gramm bis hin zur ge­sun­den Ge­nuss­kü­che: Fleisch, Fisch und Ge­mü­se, al­les bio, vor­zugs­wei­se aus der Re­gi­on. Da­zu ein über­zeu­gen­des ku­li­na­ri­sches An­ge­bot an ve­ge­ta­ri­schen und ve­ga­nen Ge­rich­ten – vom Früh­stücks­büf­fet bis zum Abend­me­nü. Vor ei­ni­gen Jah­ren wur­de das Haus nach Feng-Shui-Prin­zi­pi­en mit na­tür­li­chen Ma­te­ria­li­en neu ge­stal­tet. Ent­stan­den sind fast asia­tisch an­mu­ten­de licht­durch­flu­te­te Räu­me, die viel Luft zum Atmen las­sen und zu­gleich Ru­he aus­strah­len. www.ho­tel-fal­ken hof.de

Thei­ner’s Gar­ten – Süd­ti­rol: Grü­ner Lu­xusund Well­ness-Ur­laub in Süd­ti­rol. Das Biore­fu­gi­um thei­ner’s gar­ten (Vier Ster­ne Su­pe­ri­or) ist das ers­te Bio Ho­tel im Me­ra­ner Land. Sei­ne Phi­lo­so­phie: Der Gar­ten ist Ener­gie­quel­le und Raum für Er­ho­lung. Des­halb sind al­le Teil­be­rei­che des Ho­tels in „Gär­ten“un­ter­teilt. Im „Gar­ten der Träu­me“, den nach Sü­den aus­ge­rich­te­ten Zir­ben­holz-Zim­mern mit ei­ge­nen Log­gi­en, fin­den die Gäs­te en­er­gie­spen­den­den Schlaf. Fein­schme­cker las­sen sich im „Gar­ten der Ge­nüs­se“von My­ri­am Thei­ner ku­li­na­risch ver­wöh­nen (auch ve­ge­ta­ri­sche und ve­ga­ne Me­nüs). Und auch das kör­per­li­che Wohl kommt im „Gar­ten der Sin­ne“nicht zu kurz – mit re­ge­ne­rie­ren­den Be­hand­lun­gen und Tie­fen­ent­span­nung in der Well­nes­sWohl­fühl­welt. www.thei­ners­gar­ten.it

Kli­ma­po­si­tiv, nach­hal­tig, re­gio­nal – Berg­ho­tel Reh­legg in RAMSAU

Sil­ber

Gold

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Bron­ze

Sil­ber

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In­no­va­ti­ons­preis

Bron­ze

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Höchs­te Qua­li­tät mit Ga­ran­tie – Bio­viel­falt aus BAY­ERN

Ed­le Bio­her­ber­ge – Gut Son­nen­hau­sen in GLONN

Bio­lo­gisch, ve­gan & ap­pe­tit­lich – Zer­ti­fi­zier­te Qua­li­tät in den BIO HO­TELs (Gar­mi­scher Hof)

Pflan­ze und Öl – Bio­h­anf CHIEM­GAU­KORN

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