Bo­dy­scan – Ana­to­mie in Kunst und Wis­sen­schaft

Bis 2. März in der Eres-Stif­tung

In München - - AUSSTELLUNGEN -

Es geht um un­se­ren Kör­per und sei­ne tech­nisch-künst­le­ri­sche Dar­stel­lung. Am An­fang war es die Ana­to­mie, die über Jahr­hun­der­te Künst­ler und Wis­sen­schaft­ler in der For­schung zu­sam­men­brach­te. Im Zen­trum der Aus­stel­lung steht des­halb die Vi­sua­li­sie­rung des mensch­li­chen Kör­pers mit den je­wei­li­gen tech­ni­schen und dar­aus re­sul­tie­ren­den künst­le­ri­schen Mit­teln der Zeit. Wa­ren bis ins 19. Jahr­hun­dert Zeich­nung, Kup­fer­stich oder Holz­schnitt die gän­gi­gen Me­tho­den zur Kör­per­dar­stel­lung, ka­men mit Fo­to­gra­fie, Film, Rönt­gen­auf­nah­men oder Com­pu­ter­ani­ma­ti­on neue Ab­bil­dungs­mög­lich­kei­ten da­zu.

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