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In München - - INHALT -

Es liegt nur ei­nen St­ein­wurf ent­fernt von der The­re­si­en­wie­se am Fu­ße der im­po­san­ten St. Pauls-Kir­che in der Lud­wigs­vor­stadt: das klei­ne sym­pa­thi­sche Ca­fé Bel­la Boh­ne (St.Paul-Str. 4). Hier kön­nen sich Pas­san­ten ei­ne Auszeit neh­men bei Kaf­fee von der Rös­te­rei am Am­mer­see, selbst her­ge­stell­te Ku­chen und Mar­me­la­den so­wie täg­lich wech­seln­des Mit­tags­ge­rich­te ge­nie­ßen oder auch vie­le ori­gi­nel­le Scho­ko­la­den­prä­sen­te käuf­lich er­wer­ben. Bis 10 Uhr wird hier ein klei­nes Früh­stück für Hung­ri­ge aus den um­lie­gen­den Bü­ros ser­viert, schließ­lich öff­net die nett ein­ge­rich­te­te Lo­ka­li­tät be­reit um 8 Uhr (Mo bis Fr durch­ge­hend bis 16.30 Uhr). Selbst her­ge­stell­te Ku­chen wer­den hier auf Wunsch zum Ab­hol­preis ge­ba­cken, das Ca­fé kann für Fei­ern oder Ge­burts­ta­ge auch ge­mie­tet wer­den. In­fos un­ter www.bel­la.boh­ne.de +++ Auch die­ses Jahr lädt das Wein­vier­tel DAC am 28. März in die Ton­hal­le zur gro­ßen Jahr­gangs­prä­sen­ta­ti­on. Be­reits zum ne­un­ten Mal rei­sen über 70 Win­ze­rin­nen und Win­zer aus dem größ­ten Wein­an­bau­ge­biet Ös­ter­reichs in die Lan­des­haupt­stadt. Hier prä­sen­tie­ren sie den Cha­rak­ter und die Band­brei­te der über 300 Wei­ne, die die Win­zeIn­nen im Ge­päck ha­ben. Er­fri­schend, for­dernd, schmei­chelnd, mit­rei­ßend – das macht Lust auf Ent­de­ckun­gen. Von leich­ten und fri­schen Weiß­wei­nen über den re­gi­ons­ty­pi­schen, klassisch-tro­cke­nen ech­ten Grü­ne Velt­li­ner mit dem „Pfef­ferl“bis hin zur kräf­ti­gen Va­ri­an­te, der Wein­vier­tel DAC Re­ser­ve. Es wer­den gro­ße Weiß­wei­ne in un­ter­schied­li­cher Sti­lis­tik aus­ge­schenkt, da­ne­ben ele­gan­te und wür­zi­ge Rot­wei­ne. Ex­klu­siv in klei­ner Run­de die Win­ze­rin­nen und Win­zer und ih­re Wei­ne ken­nen­ler­nen, kann man bei ei­nem der ge­führ­ten „Wi­neWalks“(mit An­mel­dung): Wein­ex­per­ten ge­ben den Be­su­chern In­si­der­tipps, füh­ren zu aus­ge­wähl­ten Wei­nen und stel­len die Win­zer vor, die Ein­blick in ih­re Ar­beits­wei­se ge­ben. Ein „Stree­tWi­ne“-Plan bringt die Gäs­te ganz in­di­vi­du­ell zu den aus­ge­such­ten Wei­nen und Wein­gü­tern. Ein­lass für al­le Wein­freun­de ist ab 16 Uhr, vor­her tum­melt sich hier ab 14 Uhr das Fach­pu­bli­kum. Der Ein­tritt kos­tet 15 Eu­ro an der Ta­ges­kas­se, im Vor­ver­kauf über Cu­li­na­ri­um Ba­va­ri­cum nur 8 Eu­ro. In­fos und Ti­ckets un­ter www.cu­li­na­ri­um­ba­va­ri­cum.de +++ Fei­ne, au­then­ti­sche und gu­te tür­ki­sche Kü­che ist in Mün­chen we­nig be­kannt, be­haup­tet Hr. Do­gan, der Wirt des Ali Bey Re­stau­rants (Schrau­dolph­stra­ße 44, Ecke Ge­or­gen­stra­ße). Ei­ne hoch­wer­ti­ge tür­ki­sche Kü­che, wie sie im Ali Bey ser­viert wird, be­inhal­tet die Me­ze-Kul­tur, viel Ge­mü­se, auch ge­füllt, ge­grill­tes Fleisch (Lamm, Kalb), Huhn, ge­grill­ten Fisch, Mee­res­früch­te, Teig­ta­schen, Sup­pen und aus­ge­such­te Nach­spei­sen. Al­le ver­wen­de­ten Pro­duk­te sind aus­ge­such­te Na­tur­pro­duk­te, die Spei­sen, Tei­ge, Fül­lun­gen, Sau­cen und Bei­la­gen wer­den hier frisch zu­be­rei­tet. Ei­ne be­acht­li­che Aus­wahl an tür­ki­schen Wei­nen und Ra­kis run­den das An­ge­bot in dem mo­der­nen, mit tür­kisch-seld­schu­ki­schem In­te­ri­eur ein­ge­rich­te­ten Re­stau­rant ab. In­fos un­ter www.ali­bey-re­stau­rant.de

Fei­ne tür­ki­sche Kü­che zwi­schen Tra­di­ti­on und Mo­der­ne: ALI BEY

Ge­müt­li­ches Ca­fé in der Lud­wig­vor­stadt: BEL­LA BOH­NE

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