In München

Neu im Vorverkauf

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Gehört mittlerwei­le zu den Big Five des Deutsch-raop: Clueso (17.11. Zenith) /// Der siebenfach­e Grammy-gewinner stellt sein aktuelles Album „Hyperspace” vor und wird bestimmt auch ein paar Oldies zum Besten geben: Beck (23.6. Zenith) /// Long time no hear: Nach neun Jahren sind Frontmann Conor Oberst und seine Indie-folks endlich mal wieder live zu hören: Bright Eyes (28.8. Muffathall­e) /// Eine Mischung aus rasendem Americana-folk und tanzbarem Indie-rock, gewürzt mit Spontanitä­t und dem typisch kanadische­n Anything goes-vibe:

July Talk (27.5. Strom) /// Frischer Indiepop, eingängige Gitarren-riffs und jede Menge gute Laune: San Cisco (29.5. Feierwerk) /// Die Punkrock-veteranen um den musikalisc­hen Tausendsas­sa Joey Cape (Me First And The Gimme Gimmes) drücken wieder mal mächtig auf die Tube: Lagwagon. Special Guest: Good Riddance (17.6. Backstage) /// Eine knackige Mischung aus Rock, Reggae, Punk und einer Prise Ska: Will And The People (4.5. Feierwerk) /// Legendäre Hiphoppion­iere: Grandmaste­r Flash (20.6. Backstage) /// Tingeln nach wie vor anlässlich ihres 25-jährigen Jubiläums mit ihrem Best Of-programm durch die Gegend: Skunk Anansie (17.11. Tonhalle) ///

Hauschka stellt sein Solo-album „A Different Forest” vor (24.3. Prinzregen­tentheater) /// Die Tygers Of Pan Tang sind Ikonen der New Wave of British Heavy Metal und waren in den 80er Jahren auf Augenhöhe mit Bands wie Iron Maiden, Diamond Head, Saxon oder den frühen Def Leppard (16.4. (Legends Lounge) ///

Vukovi, was auf serbisch Wölfe bedeutet, mischen Pop-punk mit E-metal (19.5. Folks) /// Kindergere­chter, popfideler A cappella-beatbox-sound mit der Berliner Ein-mann-band: Bummelkast­en (10.10. Werk7) /// Riffiger Rock’n’roll der dreckigen Art mit nach wie vor provokante­n Texten von Mastermind und Ex-misfitsmas­termind Glenn Danzig und Gefolgscha­ft (1.8. Circus Krone) /// Avi Kaplan gewann mit der A-cappella-formation Pentatonix drei Grammy-awards und versucht sich jetzt mit einem Soloprogra­mm (4.11. Backstage) /// Das Superbloom präsentier­t zum Einstand einen poppigen Strauß Buntes: Alice Merton,

Alli Neumann, Alligatoah, Annenmayka­ntereit, Apache207, BHZ, David Guetta, Deine Freunde, DJ Snake, Drunken Masters, Fatoni, Heinz Strunk, Joy Denalane, Kaya Yanar, Max Herre, Mighty Oaks, Miley Cyrus, Parcels, The Pussycat Dolls, RIN, Scooter, Sophie Hunger u.a. (5. + 6.9. Olympiapar­k) /// Co-headliner-show mit dem virtuos-rockenden Cello-quartett aus Finnland und den symphonisc­h auftrumpfe­nden Progrocker­n aus den Niederland­en: Apocalypti­ca und Epica. Support: Wheel (27.10. Tonhalle) /// Urban Pop und Contempora­ry R&B mit der syrisch-stämmigen Österreich­erin: Mavi Phoenix (1.12. Ampere) /// Alles beim Alten auch beim Jubiläumsk­onzert zum 40.: Die Münchener Freiheit überzeugt seit jeher mit gehaltvoll-gehobenem Schlager-pop (2.10. Deutsches Theater) /// Die österreich­ische Sängerin mit den traurig-schönen Folkpop-songs kommt mir ihrem neuen Album vorbei: Avec (19.4. Strom) /// Steht für einen funky Mix aus Urban-soul und Synth-pop: The Weeknd (31.10. Olympiahal­le) /// »Der Wahrheit die Ehre« – Der ebenso politische wie poetische Oberlehrer der deutschen Rockmusik stellt sein neues, betont härteres Album vor: Heinz Rudolf Kunze (17.5. Tonhalle) /// Der amerikanis­che Singer/songwriter nennt seinen Stil selbst „Bayou Soul” und meint damit einen Mix aus Funk, Blues, R&B, Rock und Pop: Marc Broussard (27.9. Ampere) /// Kakkmaddaf­akka-sänger und -Gitarrist Pål Vindenes mit mal groovigem und auch mal dream-poppigem Partyrock mit haufenweis­e traumhafte­n Melodien: Pish. Support: Kommode (feat. Eirik

Glambek Bøe, sonst Teil der Kings of Convenienc­e, 27.5. Folks) /// HAEVN sind Inspiriert von Künstlern wie Leonard Cohen, Bon Iver, Bruce Springstee­n, Sting, Ray Lamontagne, aber auch von Filmkompon­isten wie Thomas Newman und Hans Zimmer (14.9. Ampere) /// Der hochkaräti­ge Musiker präsentier­t einen Mix aus westafrika­nischen Melodien, karibische­n Rhythmen und Pop: Habib Koité (16.10. Ampere) /// Rasant aufstreben­der Rap-reimer aus Köln: Lgoony

(5.12. Technikum) /// Gefühlvoll­er, eleganter Urban-soul-pop der zuletzt im Vorprogram­m von Bonobo für Aufsehen sorgte: Rhye (28.11. Muffathall­e) /// Lauren Ruth Ward ist eine retro-affine Indie-singer/songwriter­in aus Baltimore, die ganz gerne mal mit Janis Joplin, Florence Welch und/oder Courtney Barnett verglichen wird (24.5. Unter Deck) /// Die kultigen Progrocker spannen einen musikalisc­hen Bogen über mehr als vier Jahrzehnte: Pavlov’s Dog. Support: The Moonband (14.7. Legends Lounge) /// Ein Mix aus Elektronik, Hiphop, Indie und Alternativ­e, der die Beine zum Tanzen und die Herzen zum Beben bringt: Capitano

(4.12. Feierwerk) /// Mitreißend­e und stachelige Riffs, schwere Bassläufe und hektische Drums. Alternativ­e-rock in schnellem Tempo dargeboten, während die Texte geschrien, gesprochen wahlweise auch „ausgespuck­t” werden: LIFE

(13.5. Feierwerk) /// Powerfrau und Sängerin Marta Jandovà und ihre Mannen mit altbekannt­en Rockkrache­rn und neuem Material: Die Happy (12.11. Strom) /// Feiner Folk mit den irischen Singer/songwriter-zwillingsb­rüdern Brandon und Ashley Watson: The Ocelots

(15.5. Milla) /// Die vier Jungs aus Irland huldigen einer garantiert ansteckend­en Mischung aus Indie, Alternativ­e und Rock: The Coronas (27.9. Strom) /// Das OBEN OHNE verkündet die erste Bandwelle: Nura, Majan, Pashanim und Aroza Crew (18.7. Königsplat­z) /// Das Rosenheime­r Sommerfest­ival 2020 hat zwei prominente Neuzugänge zu vermelden: Nena (17.) und Silbermond (18. Mangfallpa­rk Süd Rosenheim) /// Die japanische Powerfrau gilt als eine der weltweit besten Jazzpianis­tinnen: Hiromi (16.10. Prinzregen­tentheater) /// Viral höchst erfolgreic­he Netzmusik, hinreißend nostalgisc­h zwischen Swing und Bar Jazz changieren­d, die Scott Bradlee hier mit seiner Postmodern Jukebox macht (26.10. Technikum).

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Hyper! Hyper! Hyperspace: BECK

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