Bul­ga­ri­scher Jazz

Am 8. Ju­ni in Aa­len: Theo­dosii Spas­sov Quar­tett

Ipf- und Jagst-Zeitung - - VERANSTALTUNGEN -

(an) - An­läss­lich der EURats­prä­si­dent­schaft Bul­ga­ri­ens gibt das Theo­dosii Spas­sov Quar­tett am Frei­tag, 8. Ju­ni, um 18 Uhr ein Kon­zert in der Mu­sik­schu­le Aa­len. Der Kom­po­nist und Fa­got­te-Flö­ten­spie­ler Theo­dosii Spas­sov (Fo­to: Spas­sov) ver­bin­det die Wär­me der Folk­lo­re, die Ver­spielt­heit des Jazz mit dem Tief­gang der Klassik. Er ent­lockt der Ka­val, ei­ner Hir­ten­flö­te aus Holz, nie ge­hör­te Tö­ne. Die Ka­val ge­hört zu den äl­tes­ten Mu­sik­in­stru­men­ten Eu­ro­pas. Für sein ur­ei­ge­nes und in­no­va­ti­ves Spiel hat er nach sei­nem Stu­di­um an der Mu­sik­aka­de­mie in Pl­ov­div ei­ne Viel­zahl an in­ter­na­tio­na­len Prei­sen und Aus­zeich­nun­gen ge­won­nen.

Spas­sovs Ak­ti­vi­tä­ten sind eben­so viel­fäl­tig wie die Lis­te der Künst­ler­kol­le­gen, mit de­nen er be­reits ko­ope­rier­te: Win­ton Mar­sa­lis, En­nio Mor­ri­co­ne, Ka­zu­mi Wa­tan­a­be, Yl­diz Ibra­hi­mo­va oder Al­bert Man­gels­dorff. Auch als Kom­po­nist et­wa für Fil­me wie „The Break­out Of The In­no­cent“oder „An Ita­li­an Sto­ry“ist der Flö­ten­spie­ler tä­tig. Er hat mehr als 38 CDs ver­öf­fent­licht.

Theo­dosii Spas­sov (Flö­te) Peyo Peev (Vio­li­ne), Ge­na­dii Rash­kov (Schlag­zeug), Hris­tiyan Ts­vyat­kov (Gi­tar­re). Süd­ost­eu­ro­pä­isch-bul­ga­ri­sches Kul­tur­in­sti­tut Ell­wan­gen in Ko­ope­ra­ti­on mit dem Bul­ga­ri­schen Mi­nis­te­ri­um für Kul­tur, der Stadt Ell­wan­gen, dem bul­ga­ri­schen Kul­tur­in­sti­tut in Ber­lin und der Mu­sik­schu­le Aa­len.

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