Sa­lo­ni­ker las­sen’s Früh­ling wer­den

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(an) - Im Rit­ter­saal von Schloss Hohenstadt (Amts­gas­se 10) ge­ben die Stutt­gar­ter Sa­lo­ni­ker um Patrick Si­ben am Sonn­tag, 3. Ju­ni, von 16 bis 17.30 Uhr ein Früh­lings­kon­zert in­klu­si­ve Be­grü­ßungs­ge­tränk und Quiche oder Ku­chen aus dem Blech.

Die Zu­hö­rer er­le­ben ein Früh­lings­kon­zert mit Me­lo­di­en aus der Ju­gend­stil­zeit. Ka­pell­meis­ter und Sa­lon­or­ches­ter ver­ei­nen ei­ne über­wäl­ti­gen­de Band­brei­te an Kom­po­si­tio­nen in die­sem Kon­zert: Ro­man­tik, Oper und Ope­ret­te, Wal­zer, Chan­son und Film­mu­sik bis hin zu Ear­ly Jazz.

Ob Ed­vard Griegs zar­tes „An den Früh­ling“, Men­dels­sohns „Früh­lings­lied“, Dvor­aks klei­ne „Hu­mo­res­ke“, mit au­gen­zwin­kern­der No­bles­se oder der sehn­suchts­vol­le Nach­klang von Ca­ru­sos Stim­me in Leon­ca­val­los „Mat­ti­na­ta“(Früh­lings­er­wa­chen): Mit kam­mer­mu­si­ka­li­scher In­ten­si­tät im Zu­sam­men­spiel und sti­lis­ti­scher Raf­fi­nes­se ge­lingt den Stutt­gar­ter Sa­lo­ni­kern ei­ne er­grei­fen­de Schau auf die­se hoch­ro­man­ti­sche Mu­sik.

Letz­te Res­te von Früh­jahrs­mü­dig­keit wer­den in der zwei­ten Kon­zert­hälf­te mit Schla­gern aus dem Ber­lin der 1920er-Jah­re und fre­chem Swing aus Ame­ri­ka hin­weg­ge­fegt. Be­kann­te Me­lo­di­en, wie sie einst durch die „Co­me­di­an Har­mo­nists“welt­be­rühmt wur­den, und Rag­ti­mes von Scott Jo­p­lin ma­chen Stim­mung.

Ein­ge­rahmt ist die­se Viel­falt von den zwei Früh­lings­wal­zern der Wal­zer­kö­ni­ge Jo­hann Strauss jun. und Émi­le Wald­teu­fel, „Früh­lings­stimg men“und „Früh­lings­kin­der“, die bei­de ih­re ein­zig­ar­ti­ge Be­zie­hung zum Früh­ling of­fen­ba­ren. Mit un­ver­wech­sel­ba­rem Charme und Witz führt Ka­pell­meis­ter Patrick Si­ben durch das Pro­gramm.

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