Brun­nen und Grün­li­lie hel­fen Kat­zen bei tro­cke­ner Luft

Ipf- und Jagst-Zeitung - - TIERE -

(dpa) - Stän­di­ges Nie­sen, ge­reiz­te Schleim­haut, sta­tisch auf­ge­la­de­nes Fell und dar­un­ter schup­pi­ge Haut: Tro­cke­ne Win­ter-Hei­zungs­luft macht Kat­zen zu schaf­fen. Den Stu­ben­ti­gern kön­nen Hal­ter am ein­fachs­ten mit elek­tri­schen Luft­be­feuch­tern oder mit Was­ser be­füll­ten Be­häl­tern hel­fen, rät das Tier­freun­de-Ma­ga­zin „Ein Herz für Tie­re“(Aus­ga­be 01/2019). Für ge­nug Luft­feuch­tig­keit sorgt auch ein Zim­mer­brun­nen. Auf Dau­er wirk­sam sei­en da­zu Zim­mer­pflan­zen, die stän­dig über die Blät­ter Feuch­tig­keit ab­ge­ben. Al­ler­dings müss­ten Kat­zen­hal­ter dar­auf ach­ten, un­gif­ti­ge Pflan­zen zu wäh­len. Gut ge­eig­net sei et­wa die Grün­li­lie.

FO­TO: DPA

Die Grün­li­li­en sind nicht gif­tig und ver­bes­sern die Luft­feuch­tig­keit im Raum.

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