Der Strand, ein aus­ge­zeich­ne­ter Ver­bün­de­ter für un­se­re Ge­sund­er­hal­tung

NICHT WE­NI­GE MEN­SCHEN VER­BRIN­GEN IH­REN UR­LAUB AM LIEBS­TEN AM STRAND, WEIL SIE GERN SCHWIM­MEN ODER SICH SON­NEN. DIE EIN­FA­CHE TAT­SA­CHE, IN KON­TAKT MIT DEM MEER ZU SEIN, IST JE­DOCH BE­REITS EIN AUSGEZEICHNETES HEIL­MIT­TEL FÜR UN­SE­RE GE­SUND­HEIT

Karibik - - Alternativer Tourismus - TEXT / RE­DAK­TI­ON EX­CE­LEN­CI­AS FO­TOS / AR­CHIV EX­CE­LEN­CI­AS

Als Tha­l­as­so­the­ra­pie gel­ten all je­ne Ge­sund­heits­ver­fah­ren, die die Ele­men­te der Mee­res­um­welt mit the­ra­peu­ti­schem Ziel nut­zen: Was­ser, Luft, Sand, Schlamm und See­tang. Die­se Art von The­ra­pie muss dort vor­ge­nom­men wer­den, wo das Meer­was­ser und der Sand des Stran­des sau­ber sind, um die ge­wünsch­ten Er­geb­nis­se zu er­zie­len und Ri­si­ken oder Kom­pli­ka­tio­nen für un­se­ren Kör­per zu ver­mei­den.

Das Meer­was­ser ent­hält Ele­men­te, die de­nen von Blut­plas­ma ähn­lich sind, so dass wir Jod, Ka­li­um, Zink und vie­le an­de­re Spu­ren­ele­men­te fin­den kön­nen, die in Süß­was­ser nicht vor­kom­men und sehr wirk­sam bei der Be­hand­lung ei­ni­ger Krank­hei­ten sind.

So­bald sie mit Was­ser in Be­rüh­rung kommt, nimmt un­se­re Haut die­se Mee­resele­men­te leicht auf und nutzt al­le ih­re Ei­gen­schaf­ten aus.

EI­NI­GE VOR­TEI­LE VON MEER­WAS­SER

• Auf­grund sei­nes ho­hen Na­tri­um­ge­halts ist es sehr hilf­reich bei der Mus­kel­re­ge­ne­ra­ti­on • Ver­bes­sert die Atem­ka­pa­zi­tät • Hilft bei der Be­sei­ti­gung von To­xi­nen • Auf­grund des Drucks ver­bes­sert es die Durch­blu­tung • Wenn wir im Was­ser sind, sind wir leich­ter, wes­halb die An­stren­gung un­se­res Her­zens ge­rin­ger ist • Lin­dert rheu­ma­ti­sche und mus­ku­lä­re Schmer­zen • Ganz be­son­ders an­ge­zeigt ist das Ba­den im Meer, wenn wir an Pso­ria­sis lei­den • Sein ho­her Ma­g­ne­si­um­ge­halt ist sehr ef­fek­tiv bei der Be­ru­hi­gung von Angst­zu­stän­den • Re­vi­ta­li­siert die Ge­we­be • Ba­lan­ciert und ver­zö­gert das Al­tern der Haut • Auf­grund sei­ner Dich­te er­leich­tert es die Mus­kel­ent­span­nung • Es hat ei­ne star­ke an­ti­bio­ti­sche Wir­kung und hilft bei der Be­hand­lung von Pyo­der­mi­tis oder Hau­t­in­fek­tio­nen

Sie soll­ten au­ßer­dem wis­sen, dass nicht nur See­bä­der Nut­zen brin­gen, auch die Mee­res­bri­se und Spa­zier­gän­ge im Sand hel­fen un­se­rem Kör­per, in op­ti­ma­lem Zu­stand zu blei­ben. Die Luft am Mee­res­ufer hat ei­ne ganz be­son­de­re Be­schaf­fen­heit, die es uns er­mög­licht, uns zu ent­span­nen und die De­pres­si­on zu be­kämp­fen. Ein Spa­zier­gang im Sand wie­der­um regt die Durch­blu­tung an und wirkt wie ei­ne aus­ge­zeich­ne­te Mas­sa­ge.

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