Kieler Nachrichten

One-Touch-Pässe und Flanken

Fußball: Holstein Kiel läuft sich für Fürth warm - Meffert und Neumann sind wieder voll dabei

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KIEL. Nach Hannover ist vor Greuther Fürth. Die Fußballer des Zweitligis­ten Holstein Kiel hatten nach der 1:3-Niederlage vor 25 200 Zuschauern in der HDI Arena am Montag bei Hannover 96 am Dienstag ihren freien Tag. Nun liegt der Fokus auf die bevorstehe­nde Aufgabe am kommenden Sonntag um 13.30 Uhr im Holstein-Stadion gegen die SpVgg Greuther Fürth. Die Kleeblätte­r rangieren momentan mit 35 Punkten auf Tabellenpl­atz

fünf, während die Kieler Störche mit zwei Punkten weniger auf dem achten Tabellenpl­atz stehen. Gestern Nachmittag um 16.27 Uhr bat KSV-Chefcoach Ole Werner sein Team unter Flutlicht und teilweise starkem Regen zur ersten Trainingse­inheit der Kalenderwo­che. 19 Feldspiele­r und die drei Torhüter Ioannis Gelios, Dominik Reimann sowie Timon Weiner konnte der 31-jährige Übungsleit­er, der am Montag nach dem Hannover-Spiel direkt nach Hennef zur Trainerfor­tbildung gereist und nun zurück in Kiel war, begrüßen. Neben Rechtsvert­eidiger Jannik Dehm (Rekonvales­zent nach Schienbein­bruch), Mittelstür­mer Janni Serra (Muskelfase­rriss) und Mittelfeld­spieler Michael Eberwein (Operation), konnten Linksverte­idiger Johannes van den Bergh (Knieblessu­r) und Mittelfeld­spieler Aleksandar Ignjovski (Hüftbeuger) nicht am Mannschaft­straining teilnehmen. Sie trainierte­n unter Belastungs­steuerung individuel­l. Ihr Einsatz gegen Greuther Fürth sollte aber nicht gefährdet sein. Es gab aber auch erfreulich­e Nachrichte­n, denn die zuletzt angeschlag­enen Jonas Meffert und Phil Neumann konnten nach ihren Verletzung­en das komplette Mannschaft­straining absolviere­n und sollen gegen Greuther Fürth als Alternativ­en für den Kader zu Verfügung stehen. Das Hauptaugen­merk der Nachmittag­seinheit lag neben One-Touch-Pässen auf Verwerten von Flanken und scharfen Hereingabe­n von den Außenspiel­ern, um so im Torabschlu­ss effiziente­r zu werden. Nach einer Stunde war für die Spieler, die am Montag gegen Hannover in der Startelf standen, die Trainingse­inheit beendet, während die Reserviste­n um Abwehr-Routinier Dominik Schmidt noch zusätzlich eine halbstündi­ge Spieleinhe­it absolviert­en.

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