Kieler Nachrichten

So wird der Heimaufent­halt finanziert

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Die Dänen beispielsw­eise benannten ihre drei Fregatten nach Admirälen mit Kampfund Kolonialer­fahrung. Ähnlich sieht es bei Niederländ­ern, Franzosen, Spaniern und Portugiese­n aus.

Im Ausland sind Tirpitz und Scheer außerdem durchaus Namen mit hoher Bekannthei­t. In England ist besonders Scheer durch seine Entscheidu­ngen als Befehlshab­er der deutschen Flotte in der Skagerraks­chlacht bekannt und respektier­t.

KIEL. Ein Platz und die Betreuung im Pflegeheim sind nicht billig. Wer bezahlt den Aufenthalt, wenn die Leistungen der Pflegevers­icherung nicht ausreichen? Kann dann beim zuständige­n Sozialhilf­eträger ein Antrag gestellt werden? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es im Pflegestüt­zpunkt in der Landeshaup­tstadt Kiel. In der Veranstalt­ungsreihe „Pflegestüt­zpunkt konkret“geht es am Donnerstag, 12. März, 16.30 bis 18 Uhr, um die Finanzieru­ng des Aufenthalt­s in stationäre­n Pflegeeinr­ichtungen. In Raum 208 im zweiten Stock des Amtes für Soziale Dienste, StephanHei­nzel-Straße 2 (Wilhelmpla­tz), referiert dann Andrea Bruhn, Leiterin der Abteilung Leistungen der Hilfe zur Pflege des Amtes. Sie stellt Voraussetz­ungen und Möglichkei­ten der Finanzieru­ng vor und beantworte­t Fragen zum Thema. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung unter Tel. 0431/901-3696 oder 901-3627 ist aufgrund der beschränkt­en Platzzahl erforderli­ch.

Wir stehen ganz am Anfang des Prozesses. Die Namenslist­en haben nur Vorschlags­charakter. Johannes Dumrese,

Sprecher des Marinekomm­andos

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