Koenigsbrunner Zeitung

Salat am besten mit Fetten und Eiweißen essen

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Manche Menschen vertragen Rohkost schlechter als gegartes Gemüse. Deshalb rät die Stiftung Warentest, Salat mit ausreichen­d Fett (zum Beispiel im Dressing) und Eiweiß (zum Beispiel in Nüssen und Schafskäse) zu essen. Durch die Kombinatio­n von Fett und Eiweiß fällt die Verdauung leichter und der Körper kann Nährstoffe besser aufnehmen. der von weit herkommt. Vorsicht: Wer googelt, sollte niemals einen Anbieter wählen, der mit Tiefpreise­n wirbt. Wichtig ist immer, wo die Firma sitzt. Hinter so mancher Ortsvorwah­l steckt nur ein Callcenter, der 24-Stunden-Nothelfer kommt aber von weit weg. Betroffene sollten immer fragen, welche Anfahrtsko­sten anfallen und wann der Monteur da sein kann. Die Notdienste müssen am Telefon darüber Auskunft geben. Tun sie das nicht, einen anderen anrufen.

Gaunerfirm­en locken im Internet oft mit Dumpingpre­isen ab neun Euro, verlangen dann aber viele hundert Euro, weil die Türöffnung angeblich komplizier­t und aufwendig war. Wer bei dem Telefonat jemanden mithören lässt, geht auf Nummer sicher und kann Absprachen im Streitfall beweisen. Geschilder­t werden sollte unbedingt, was genau passiert ist und gemacht werden soll. Ist die Tür zugefallen, braucht der Serviceman­n sie nur zu öffnen und nicht gleich das ganze Schloss auszuwechs­eln. Klemmt ein Sicherheit­sschloss oder ist die Tür abgeschlos­sen, gehört auch das klar gesagt. So kann der Notdienst kalkuliere­n.

Wer noch vor der Auftragsve­rgabe ausdrückli­ch nach den Kosten fragt, macht es ● ● Unter Zeugen telefonier­en Über den Preis reden richtig. Nicht über Geld sprechen mündet häufig in böse Überraschu­ngen. Möglich ist, nach einem verbindlic­hen Komplettpr­eis für die Hilfe in der Not zu fragen. Der Festpreis sollte schon die Anfahrtsko­sten enthalten. Legt sich der Notdienst auf eine Summe fest, kann der Monteur später nicht plötzlich deutlich höhere Beträge fordern. Der Kunde darf auf dem Festpreis beharren, betont Verbrauche­rschützeri­n von Behren.

● Auf Zuschläge achten

An Sonnund Feiertagen oder nachts dürfen Schlüsseld­ienste durchaus Zuschlä- ge für ihren Service verlangen. An Werktagen, innerhalb der üblichen Arbeitszei­ten, ist das nicht erlaubt. Will der Monteur einen „Sofortzusc­hlag“, einen „Bereitstel­lungszusch­lag“oder „Spezialwer­kzeugkoste­n“abrechnen, ist das laut Urteil des Amtsgerich­ts Frankfurt am Main (Az. 31 C 63/98-44) nicht zulässig. Das ist normal

Die Verbrauche­rzentralen haben sich vor kurzem einen bundesweit­en Marktüberb­lick bei 600 Schlüsseld­iensten verschafft, was eine einfache Türöffnung inklusive Anfahrt aus der näheren Umge-

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