Ihr Tri­umph be­en­det die Eu­pho­rie um Mar­tin Schulz

Koenigsbrunner Zeitung - - Erste Seite -

die in­ne­re Si­cher­heit in ei­nem Bun­des­land zu­stän­dig. An­fangs im Krei­se der Amts­kol­le­gen arg­wöh­nisch be­äugt, er­warb sie sich rasch Re­spekt. 2007 wur­de sie Mi­nis­te­rin für Bil­dung, Fa­mi­lie, Frau­en und Kul­tur, 2009 für Ar­beit, Prä­ven­ti­on, So­zia­les und Sport. Im Auf­trag des Mi­nis­ter­prä­si­den­ten muss­te sie den Bür­gern im Ar­men­haus Saar­land un­po­pu­lä­re Spar­maß­nah­men ver­mit­teln. AKK nahm die Her­aus­for­de­rung an, reis­te durchs Land, stel­lals sie die Ko­ali­ti­on für ge­schei­tert und setz­te Neu­wah­len an. Ein ho­hes Ri­si­ko, doch sie ge­wann und schmie­de­te ei­ne Ko­ali­ti­on mit der SPD, die sie auch nach ih­rem er­neu­ten Wahl­sieg 2017 fort­setz­te. Die­ser Tri­umph strahl­te auf die Bun­des­po­li­tik aus. Er be­en­de­te ab­rupt die Eu­pho­rie um den SPD-Kanz­ler­kan­di­da­ten Mar­tin Schulz.

Kramp-Kar­ren­bau­ers nächs­ter Schritt folg­te im Fe­bru­ar die­ses Jah­res: Sie wur­de mit dem bis da­hin bes­ten Er­geb­nis zur neu­en CDUGe­ne­ral­se­kre­tä­rin ge­wählt. Nach den un­ge­schrie­be­nen Ge­set­zen der Politik für ei­ne Mi­nis­ter­prä­si­den­tin

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