Lust auf Aben­teu­er

Kruschelpost - - 1 - Von Ma­de­lei­ne Men­ger

Cam­ping­ur­laub ist bei vie­len Fa­mi­li­en im Som­mer sehr be­liebt. Wo sind tol­le Plät­ze, was muss un­be­dingt mit und was macht

man, wenn es reg­net?

CAM­PING

War­um der Ur­laub drau­ßen im­mer

be­lieb­ter wird

ast du Lust auf ei­nen Ur­laub, der mal ganz an­ders ist als al­le an­de­ren? Beim Cam­ping über­nach­tet man nicht in fes­ten Häu­sern oder Ho­tel­zim­mern, son­dern im Zelt, Wohn­wa­gen oder Wohn­mo­bil. In kei­nem Ur­laub kommst du der Na­tur so nah wie beim Cam­pen. Klei­ne

Aben­teu­er und

HMut­pro­ben sind so ga­ran­tiert. Denn Spin­nen oder Amei­sen ma­chen nicht un­be­dingt vorm Zelt oder an der Tür zum Wohn­mo­bil halt.

Die Aus­wahl an Plät­zen ist rie­sig. Knapp 3000 Stück gibt es al­lein in Deutsch­land – vom ein­fa­chen Cam­ping­platz, auf dem es nur Toi­let­ten und Du­schen gibt, bis zum Platz mit Schwimm­bad, Mi­ni­golf, Re­stau­rants, Spiel­platz und kom­plet­tem Frei­zeit­pro­gramm ist für je­den Ge­schmack et­was da­bei. Eins ge­nie­ßen Cam­ping-ur­lau­ber be­son­ders: Es muss nicht al­les durch­ge­plant sein. Wenn es an ei­nem Ort nicht so schön ist wie ge­dacht oder der Re­gen ein­fach nicht auf­hö­ren will, könnt ihr euch ein­fach ins Au­to oder Wohn­mo­bil set­zen und der Son­ne hin­ter­her fah­ren. Ihr habt ja al­les da­bei, was ihr braucht. Das ist die pu­re Frei­heit. Kein Wun­der, dass Cam­ping im­mer be­lieb­ter wird.

Fotos: Peter At­kins / wa­ve­break3 / Hen­ry Sch­mitt / high­waystarz / Iu­liia So­ko­l­ovs­ka / Alena Ozero­va (al­le stock.ado­be)

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