Wo­her kommt die Tra­di­ti­on?

Kruschelpost - - MONSTERSTA­RK -

Vor al­lem an Weih­nach­ten und Sil­ves­ter ist Ra­clette in Deutsch­land sehr be­liebt. Ei­gent­lich kommt das Kä­se­ge­richt aber aus der Schweiz. Dort wird schon seit mehr als 400 Jah­ren Ra­clette ge­ges­sen. Die Schwei­zer las­sen tra­di­tio­nell die obers­te Schicht ei­nes hal­bier­ten Kä­sel­aibs am Feu­er schmel­zen und scha­ben sie dann ab. Die Va­ri­an­te mit Pfänn­chen ist erst spä­ter ent­stan­den. Auch der Na­me Ra­clette ent­wi­ckel­te sich erst vor et­wa 100 Jah­ren. Er kommt vom fran­zö­si­schen Wort „ra­cler“, was auf Deutsch scha­ben be­deu­tet. Da­vor war das Ge­richt un­ter „Brat­kä­se“be­kannt. (nih)

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