Wie­so än­der der Mond sei­ne Gestalt

Kruschelpost - - NACHRLCHTE­N -

Manch­mal ist es in der Nacht sehr dun­kel und der Mond ist nicht zu se­hen. Ein an­der­mal ist Voll­mond und das Mond­licht er­hellt gan­ze Land­schaf­ten. Wie­so än­dert der Mond ei­gent­lich sei­ne Gestalt?

Ein­mal im Mo­nat um­kreist der Mond un­se­re Er­de. Da­her kommt auch der Na­me für das Wor „Mo­nat“. Der Mond leuch­tet nicht von al­lei­ne. Das, was wir se­hen kön­nen, ist das Son­nen­licht, das auf den Mond scheint und ihn so zum Leuch­ten bringt. Der Mond ist im­mer in Be­we­gung und steht stän­dig in ei­nem an­de­ren Win­kel zur Er­de und zur Son­ne. Er wird vom Son­nen­licht im­mer wie­der an­ders an­ge­leuch­tet.

Bei Voll­mond scheint die Son­ne di­rekt auf den Mond, er sieht dann groß und rund aus. Wenn der Mond aber wei­ter um die Er­de wan­dert, wird er nur noch von der Sei­te be­schie­nen. Dann sieht er aus wie ei­ne Si­chel. Fällt gar kein Son­nen­licht von vor­ne auf den Mond, dann ist er nicht zu se­hen. Das nennt man Ne­u­mond. Wie du merkst, nimmt der Mond gar nicht ab und zu. Der Mond ist im­mer ku­gel­rund. Sein Aus­se­hen ver­än­der sich nur durch das Licht der Son­ne, das un­ter­schied­li­che Tei­le des Mon­des an­strahlt. (kl)

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