Fri­sche Ern­te:

So viel­sei­tig sind fri­sche Zuc­chi­ni

LandGenuss - - INHALT -

Ge­sun­der Satt­ma­cher

Oft wird die Zuc­chi­ni für ei­ne Gur­ken­art ge­hal­ten, bo­ta­nisch ge­se­hen ge­hö­ren aber so­wohl Gur­ke als auch Zuc­chi­ni zur Fa­mi­lie der Kür­bis­ge­wäch­se. Mit knapp 20 Ka­lo­ri­en pro 100 g ist sie den­noch herr­lich leicht! Und da­zu steckt sie vol­ler wich­ti­ger Nähr­stof­fe wie Kal­zi­um, Ma­g­ne­si­um und Ei­sen und ver­sorgt uns un­ter an­de­rem mit Vit­amin A, C und E. Durch ih­ren ho­hen Was­ser­an­teil kann die Zuc­chi­ni auch ei­ne ent­wäs­sern­de Wir­kung auf den Kör­per ha­ben.

Viel­fäl­ti­ger Ge­nuss

In der Kü­che ist sie ein ech­ter Som­mer­star und kann roh, ge­kocht oder ge­bra­ten, mit oder oh­ne Scha­le zu­be­rei­tet wer­den. Auch die gel­ben bis oran­ge­far­be­nen Blü­ten sind zum Ver­zehr ge­eig­net und wer­den zum Bei­spiel mit Kä­se oder Fleisch ge­füllt zu ei­ner ech­ten De­li­ka­tes­se! Vor­sicht bei Ge­mü­se aus ei­ge­nem An­bau: Schmeckt ei­ne Zuc­chi­ni deut­lich bit­ter, muss sie ent­sorgt wer­den. Die Bit­ter­stof­fe ent­ste­hen durch Mu­ta­tio­nen und sind sehr gif­tig.

Die rich­ti­ge Wahl

Ob die Zuc­chi­ni grün, gelb, ge­spren­kelt oder ge­streift ist, hat nichts mit der Qua­li­tät zu tun. Ein fri­sches Ex­em­plar be­sitzt ei­ne fes­te, glän­zen­de, un­be­schä­dig­te Scha­le und kei­ne Del­len. Wer Zuc­chi­ni im ei­ge­nen Gar­ten an­baut, kann ern­ten, so­bald das Ge­mü­se ei­ne Län­ge von 15–20 cm auf­weist – das Frucht­fleisch ist dann be­son­ders zart und neue Früch­te wach­sen schnel­ler nach. An ei­nem küh­len, dunk­len Ort bleibt die Zuc­chi­ni bis zu meh­re­re Wo­chen frisch.

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