Re­ser­vie­rung für Im­mo­bi­lie reicht nicht

Leipziger Volkszeitung - - Menschen Und Märkte -

BER­LIN.

Re­ser­vie­rungs­ver­ein­ba­run­gen für Im­mo­bi­li­en sind nicht im­mer bin­dend. Auch wenn In­ter­es­sen­ten den An­bie­tern für die Re­ser­vie­rung Geld zah­len, be­grün­den die Ver­ein­ba­run­gen oft kei­ne ein­klag­ba­re Ver­pflich­tung zum Ver­kauf der Im­mo­bi­lie, be­rich­tet die Zeit­schrift „Fi­nanz­test“(Heft 5/2017). Auch an den ur­sprüng­li­chen Preis für die Im­mo­bi­lie müs­sen sich die An­bie­ter oft nicht hal­ten. Ver­bind­lich sind Re­ser­vie­rungs­ver­ein­ba­run­gen nur, wenn sie no­ta­ri­ell be­ur­kun­det wur­den, er­klä­ren die Ex­per­ten.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.