Afd-che­fin Petry will ab­ge­speck­ten Bür­ger­funk

Leipziger Volkszeitung - - Medien -

BER­LIN.

Afd-che­fin Frauke Petry (Bild) will den öf­fent­lich-recht­li­chen Rund­funk durch ei­nen ab­ge­speck­ten Bür­ger­funk er­set­zen, der sich auf In­for­ma­ti­on, Bil­dung und Kul­tur be­schränkt. Rei­ne Un­ter­hal­tungs­pro­gram­me soll­ten den Pri­vat­sen­dern über­las­sen wer­den. Mit die­ser For­de­rung trat die Par­tei­vor­sit­zen­de am Di­ens­tag in Ber­lin vor die Pres­se. Nur wer das Pro­gramm nut­ze, sol­le be­zah­len. Der Vor­schlag, den die säch­si­sche Afd-land­tags­frak­ti­on er­ar­bei­tet hat­te, sieht die Auf­lö­sung der ge­gen­wär­ti­gen Rund­funk­an­stal­ten und die Grün­dung ei­ner neu­en, deut­lich klei­ne­ren An­stalt des öf­fent­li­chen Rechts vor.

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