Im Gast­ge­wer­be häu­fig Ar­beit auf Ab­ruf

Leipziger Volkszeitung - - WIRTSCHAFT -

HAL­LE/NÜRN­BERG.

Von den Be­schäf­tig­ten in Deutsch­land ar­bei­ten 4,5 Pro­zent auf Ab­ruf. Das geht aus ei­ner ges­tern vor­ge­leg­ten ge­mein­sa­men Stu­die des In­sti­tuts für Wirt­schafts­for­schung Hal­le (IWH) und des In­sti­tuts für Ar­beits­markt- und Be­rufs­for­schung der Bun­des­agen­tur für Ar­beit in Nürn­berg her­vor. Ar­beit auf Ab­ruf un­ter­schei­det sich von Ruf­be­reit­schaft und Be­reit­schafts­dienst da­durch, dass die Dau­er der wö­chent­li­chen Ar­beits­zeit ver­ein­bart ist, die La­ge der Ar­beits­zeit je­doch von der Fir­ma va­ria­bel fest­ge­legt wer­den kann. Ar­beit auf Ab­ruf kommt laut Stu­die bei Le­bens­mit­tel- und Gast­ge­wer­be­be­ru­fen mit neun Pro­zent über­durch­schnitt­lich häu­fig vor.

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