Ver­trä­ge fürs Hi­mag­in­sti­tut un­ter­schrie­ben

Uni-me­di­zin ko­ope­riert mit Helmholtz-zen­trum

Leipziger Volkszeitung - - CAMPUSLEBEN -

Gut ein Jahr nach dem Be­schluss zur Grün­dung ei­nes Helmholtz-in­sti­tu­tes für Me­ta­bo­lis­mus-, Adi­po­si­tas- und Ge­fäß­for­schung an der Leip­zi­ger Uni ist die­se ges­tern voll­zo­gen wor­den. Im Ro­ten Haus in der Phil­ipp-ro­sen­thal-stra­ße 27, wo meh­re­re Ein­rich­tun­gen der Hoch­schul­me­di­zin ih­ren Sitz ha­ben, wur­den die ent­spre­chen­den Ver­trä­ge si­gniert. Dar­un­ter ein Ab­kom­men mit dem Helmholtz-zen­trum für Um­welt und Ge­sund­heit in Mün­chen, das bei dem kurz Hi­mag ge­nann­ten In­sti­tut als Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner im Boot ist. Schwer­punkt­mä­ßig be­fasst sich das Hi­mag un­ter an­de­rem mit der Bio­lo­gie des Fett­ge­we­bes, dem Stoff­wech­sel im Zu­sam­men­hang mit krank­haf­tem Über­ge­wicht und Ge­fäß­ver­en­gun­gen als Fol­ge von Adi­po­si­tas.

Die hoch­klas­si­ge Ex­per­ti­se kom­ple­men­tä­rer Wis­sen­schafts­zwei­ge wer­de zu­sam­men­ge­führt und mög­lichst schnell in die kli­ni­sche Pra­xis über­führt, hieß es bei der Fest­ver­an­stal­tung. Als Grün­dungs­de­kan des In­sti­tu­tes, das im Ro­ten Haus sein Do­mi­zil hat und La­bo­ra­to­ri­en im na­he­ge­le­ge­nen Max-bür­ger-for­schungs­zen­trum nutzt, fun­giert Uni-pro­fes­sor

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