Sprach­an­for­de­rung ist kei­ne Dis­kri­mi­nie­rung

Leipziger Volkszeitung - - MÄRKT6MENSCHENUNDE -

ER­FURT.

Ar­beit­ge­ber dür­fen Be­wer­ber nicht be­nach­tei­li­gen – et­wa we­gen ih­rer eth­ni­schen Her­kunft. Sonst ha­ben Be­trof­fe­ne un­ter Um­stän­den An­spruch auf ei­ne Ent­schä­di­gung. Sind in ei­ner Stel­len­aus­schrei­bung gu­te Deutsch- und Eng­lisch­kennt­nis­se ge­for­dert, han­delt es sich je­doch nicht um ei­ne der­ar­ti­ge Dis­kri­mi­nie­rung. Das be­rich­tet die „Neue Zeit­schrift für Ar­beits­recht“und ver­weist auf ein Ur­teil des Bun­des­ar­beits­ge­richts (Az.: 8 AZR 372/16) in Er­furt.

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