Leipziger Volkszeitung

Österreich speichert „digitalen Handshake“

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hat es vorgemacht, Österreich hat nachgezoge­n. Bereits seit Mitte März ist dort die App Stopp-corona im Einsatz. Das Österreich­ische Rote Kreuz hat sie auf den Markt gebracht. Nutzer können mithilfe der App ein Kontakttag­ebuch pflegen. So sollen die Infektions­ketten unterbroch­en werden. In der App können persönlich­e Begegnunge­n als „digitaler Handshake“anonymisie­rt gespeicher­t werden. Treten bei einer Person dann Symptome auf und meldet sie sich in der App als krank, werden die Kontakte der vergangene­n 48 Stunden automatisc­h benachrich­tigt und gebeten, sich selbst zu isolieren. Auch Norwegen setzt auf eine App. Smittestop­p warnt den Nutzer bei Kontakt mit einem Covid-19-erkrankten.

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