„Was hier ent­steht, ist kein Ster­be­haus“

Kin­der­hos­piz Burg soll in zwei Jah­ren öff­nen

Märkische Oderzeitung Eisenhüttenstadt - - Aus Aller Welt -

Ent­las­sung aus dem Kran­ken­haus und der am­bu­lan­ten Pfle­ge zu Hau­se zu über­brü­cken.

Ins­ge­samt rech­net der Trä­ger mit In­ves­ti­tio­nen von rund 7,5 Mil­lio­nen Eu­ro. Über ein Drit­tel sei­en be­reits durch Spen­den und För­der­mit­tel zu­sam­men­ge­kom­men.

Der­zeit müss­ten vie­le be­trof­fe­ne Fa­mi­li­en noch in die be­ste­hen­den Ho­s­pi­ze nach Ber­lin oder Leip­zig fah­ren. Da die Plät­ze ge­ra­de in den Fe­ri­en­zei­ten rar sind, fah­ren die Fa­mi­li­en häu­fig bis zu 800 Ki­lo­me­ter weit, um ei­ni­ge Wo­chen in ei­nem Ho­s­piz zu ver­brin­gen. Deutsch­land­weit gibt es rund 15 Kin­der­hos­pi­ze, eins auch in Frank­furt (Oder).

Ob­wohl die Er­öff­nung nach der­zei­ti­gem Plan im Früh­som­mer 2020 noch ei­ne Wei­le hin ist, be­kommt das Vor­ha­ben be­reits viel Zu­spruch. Ei­ne Leh­re­rin samm­le schon Bü­cher für die Bi­b­lio­thek der neu­en Ein­rich­tung, er­zähl­te Hau­ke. Ei­ne wei­te­re Frau aus dem Ort nä­he klei­ne Her­zen mit dem Lo­go des Kin­der­hau­ses. Der Er­lös flie­ße in den Bau mit ein. (dpa)

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