Mil­li­ar­den­in­ves­ti­ti­on in Chi­na

BMW über­nimmt Mehr­heit an Joint Ven­ture / Neu­es Werk in She­nyang

Märkische Oderzeitung Fürstenwalde - - Wirtschaft -

Re­gie­rung in Rom hält an Haus­halt fest

Rom. Die ita­lie­ni­sche Re­gie­rung hält an ih­ren um­strit­te­nen Haus­halts­plä­nen mit Mehr­aus­ga­ben von 36,7 Mil­li­ar­den Eu­ro für 2019 fest. Die Re­gie­rung wol­le das Ver­trau­en der Märk­te zu­rück­ge­win­nen und wer­de al­les da­für tun, sag­te Fi­nanz­mi­nis­ter Gio­van­ni Tria im Haus­halts­aus­schuss des Par­la­ments. (dpa)

IG Me­tall for­dert Son­der­aus­schüt­tung Mün­chen. Vom Bör­sen­gang des Münch­ner Brem­sen­her­stel­lers Knorr-Brem­se sol­len nach Wil­len der Ge­werk­schaft IG Me­tall auch die Mit­ar­bei­ter pro­fi­tie­ren. Je­der Be­schäf­tig­te sol­le nach An­ga­ben der Ge­werk­schaft 7000 Eu­ro Son­der­aus­schüt­tung er­hal­ten, for­der­ten die Ar­beit­neh­mer­ver­tre­ter am Don­ners­tag. Der Bör­sen­start ist heu­te vor­ge­se­hen. (dpa) She­nyang. von den Be­hör­den und den Bril­li­an­ce-Ak­tio­nä­ren noch ge­bil­ligt wer­den. Al­ler­dings hat­te die chi­ne­si­sche Re­gie­rung si­gna­li­siert, dass sie den Aus­bau der An­tei­le von BMW an dem Ge­mein­schafts­un­ter­neh­men be­grüßt. Bis­her hat noch kein deut­scher Au­to­bau­er in der Volks­re­pu­blik ei­nen der­art gro­ßen An­teil an sei­nem lo­ka­len Joint Ven­ture.

BMW hat 2017 in Chi­na rund 560 000 Fahr­zeu­ge aus­ge­lie­fert. Der Ab­satz stieg in den ers­ten acht Mo­na­ten die­ses Jah­res um 4,2 Pro­zent im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum. Im ver­gan­ge­nen Jahr lie­fen in den bei­den Wer­ken in Ti­e­xi und Da­dong rund 400 000 Au­tos vom Band – ein Plus von rund 30 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr.

Die Ge­samt­ka­pa­zi­tät in Chi­na soll auf 650 000 Au­tos pro Jahr ge­stei­gert wer­den. Mit dem Aus­bau der Pro­duk­ti­on wird auch die Ab­hän­gig­keit von den USA ver­rin­gert. Aus dem BMW-Werk im Bun­des­staat South Ca­ro­li­na wur­den im ver­gan­ge­nen Jahr 81 000 Wa­gen nach Chi­na ge­lie­fert. Durch den Han­dels­krieg zwi­schen den USA und Chi­na sind die Ein­fuhr­zöl­le auf Au­to­im­por­te aus den Ver­ei­nig­ten Staa­ten auf 40 Pro­zent ge­stie­gen, so dass BMW die Prei­se in Chi­na er­hö­hen muss­te. (dpa) Ber­lin. Fahr­gäs­te der Deut­schen Bahn brau­chen wei­ter Ge­duld: Im Sep­tem­ber war mehr als je­der vier­te Fern­zug zu spät. Nur 72,7 Pro­zent der ICE, In­ter­ci­ty und Eu­ro­ci­ty fuh­ren pünkt­lich – das heißt nach Bahn-De­fi­ni­ti­on, dass sie we­ni­ger als sechs Mi­nu­ten nach Fahr­plan ab­fah­ren. Da­mit ver­fehl­te der Staats­kon­zern sei­nen ei­ge­nen An­spruch deut­lich. Wie die Bahn am Don­ners­tag mit­teil­te, tru­gen da­zu Van­da­lis­mus und das Sturm­tief „Fa­bi­en­ne“bei. Nach In­for­ma­tio­nen der Ber­li­ner Zei­tung gibt es zu­dem in den ICE mehr Tech­nik­aus­fäl­le als 2017, et­wa in der Bord­gas­tro­no­mie, an Toi­let­ten und Kli­ma­an­la­gen. (dpa)

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