Itu­nes

mu­sik mit itu­nes

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Die neue itu­nes-ver­si­on kon­zen­triert sich auf Mu­sik.

Bei ei­ni­gen sorg­te die Ver­öf­fent­li­chung von itu­nes 12.7 für ei­nen Schock, denn ziem­lich un­ver­mit­telt ent­fern­te App­le den App Sto­re aus dem Pro­gramm. Man kann ab so­fort nicht mehr im Sto­re blät­tern und neue Apps oder Up­dates la­den – das muss man jetzt auf dem ios-ge­rät selbst er­le­di­gen. Man darf aber sehr wohl noch ein Back­up sei­ner per­sön­li­chen Da­ten und Da­tei­en mit itu­nes ma­chen so­wie sei­ne Fil­me syn­chro­ni­sie­ren.

Mu­sik ist Trumpf

Was Be­sit­zer von ios-ge­rä­ten viel­leicht är­gert, ist für Leu­te, die ein­fach nur Mu­sik hö­ren möch­ten, aber durch­aus gut. Denn App­le hat den itu­nes Sto­re et­was auf­ge­räumt und at­trak­ti­ver ge­stal­tet. Die Kon­zen­tra­ti­on auf Mu­sik und Fil­me be­kommt dem zu­vor über­la­de­nen itu­nes in der Tat sehr gut.

Ei­ne wirk­lich in­ter­es­san­te Neue­rung be­trifft erst mal nur Abon­nen­ten des App­le-mu­sic-di­ens­tes. Man darf näm­lich in­ner­halb der App­le-mu­si­cNut­zer­ge­mein­de Freun­de be­nen­nen und mit die­sen Play­lists aus­tau­schen. Das äh­nelt ei­nem so­zia­len Netz­werk und wer schon et­was län­ger da­bei ist, wird sich an das grot­ten­schlech­te „Ping“von App­le er­in­nert füh­len. Doch tat­säch­lich muss man nicht viel mehr tun, als sein Pro­fil aus­zu­fül­len, sei­ne Kon­tak­te zu fin­den und dann in de­ren Play­lists nach In­spi­ra­ti­on zu su­chen. Ein­fa­cher geht es kaum. 

Die neue itu­nes-ver­si­on kon­zen­triert sich wie­der vor al­lem auf Mu­sik und ver­steht sich nicht mehr so sehr als Ver­wal­tungs­zen­tra­le fürs ipho­ne. Im Mu­sik­be­reich hin­ge­gen hat itu­nes ei­ni­ge neue Kunst­stü­cke ge­lernt.

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