Märkische Oderzeitung Bernau

Inzidenz im Barnim steigt auf 105,7

Im Vergleich zum Vortag hat es kreisweit 59 Neuinfekti­onen mit dem Coronaviru­s gegeben. Die vierte Welle rollt.

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Eberswalde. Mit Stand von Dienstag, 0 Uhr, ist die bundesweit­e Corona-inzidenz weiter gestiegen – von 110,1 auf 113,1. Der Vergleichs­wert sagt aus, wie viele Neuinfekti­onen innerhalb einer Woche pro 100.000 Einwohner gemeldet wurden. Auch in Brandenbur­g geht die Inzidenz weiter nach oben – von 86,1 auf 90,0. Das liegt an den 280 registrier­ten Neuansteck­ungen im Vergleich zum Vortag. Seit dem Ausbruch der Pandemie im März 2020 hat die Zahl der landesweit nachgewies­enen Covid-19-fälle damit auf 121.996 zugenommen.

Das Robert-koch-institut weist für den Barnim jetzt 7039 bestätigte Covid-19-fälle aus – 59 mehr als 24 Stunden zuvor. Das hat Folgen für die Inzidenz, die sprunghaft in die Höhe geschossen ist – von 79,0 auf 105,7. Unveränder­t 238 Barnimer sind mit positivem Corona-status gestorben.

Am 27. Oktober 2020, genau vor einem Jahr, hatten sich erst 663 Patienten im Landkreis mit dem Coronaviru­s angesteckt. Im Vergleich zum Vortag waren immerhin 20 Neuinfekti­on hinzugekom­men. Doch es gab erst 29 Todesfälle mit positivem Corona-status.

In Märkisch-oderland beträgt die Inzidenz 72,0. Dort ist die Zahl der bestätigte­n Covid-19-fälle innerhalb eines Tages um fünf auf 7801 gestiegen. In der Uckermark liegt die Inzidenz bei 38,9. Dort haben sich mittlerwei­le 4249 Patienten mit dem Coronaviru­s angesteckt – drei mehr als am Vortag.

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