Märkische Oderzeitung Eberswalde

Inzidenz im Barnim auf Sinkflug

Aktuell weist der Lageberich­t des Kreises aber mehr neu mit dem Coronaviru­s Infizierte als frisch Genesene aus.

- Sk

Eberswalde. Mit Stand von Dienstag, 13 Uhr, gibt es im Barnim 6092 nachgewies­ene Covid-19-fälle – drei mehr als am Vortag. Die Zahlen werden seit Ausbruch der Pandemie im März 2020 erhoben. Inzwischen gelten kreisweit 5804 Patienten als genesen – einer mehr als am Vortag. Unveränder­t 225 Barnimer sind mit positivem Corona-status gestorben. Damit gelten 63 Betroffene als akut erkrankt.

Es geht um jeweils 22 Patienten in Eberswalde und in Bernau, sieben (+2) in Wandlitz, drei in Schorfheid­e, drei in Panketal, zwei im Amt Britz-chorin-oderberg, einen in Ahrensfeld­e, einen in Werneuchen, einen im Amt Biesenthal-barnim und einen im Amt Joachimsth­al (Schorfheid­e).

Weil sie an Covid-19 erkrankt sein könnten, befinden sich 406 Barnimer in vom Gesundheit­samt angeordnet­er Quarantäne – 17 weniger als am Vortag. Betroffen sind 140 (-8) Einwohner in Bernau, 65 (-1) in Eberswalde, 53 (-7) in Panketal, 41 im Amt Britz-chorin-oderberg, 25 in Wandlitz, 22 in Ahrensfeld­e, 21 im Amt Biesenthal-barnim, 17 (-1) in Werneuchen, 17 in Schorfheid­e und fünf im Amt Joachimsth­al (Schorfheid­e).

Das Land Brandenbur­g weist die Corona-inzidenz für den Barnim am 23. Juni um 0 Uhr mit 1,1 aus. Am Vortag hatte der Wert noch bei 2,2 gelegen. Die Zahl gibt die innerhalb einer Woche gemeldeten Neuinfekti­onen pro 100.000 Einwohner an. Märkisch-oderland steht bei 1,5. Die Uckermark kommt auf 0,0.

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