Le­bens­sta­tio­nen

Märkische Oderzeitung Frankfurt - - KULTUR -

1951 wird Hans Scheue­r­ecker in Röm­hild (Thü­rin­gen) ge­bo­ren. In Ei­sen­hüt­ten­stadt er­lernt er den Be­ruf ei­nes Elek­tro­mon­teurs.

1971 Um­zug nach Cott­bus. 1979 Auf­nah­me in den Ver­band der Bil­den­den Künst­ler der DDR. 1982–1986: Lehr­auf­trag der Hoch­schu­le für Bil­den­de Kunst Dres­den, Ab­tei­lung Cott­bus.

1990: In­ten­si­ve Ar­beit am Gen­re Ta­fel­bild. 1992: Kunst­preis des Lan­des Bran­den­burg.

1997: Ta­ge­bü­cher in Ge­dicht­form.

2000: Groß­skulp­tur in der Sprem­ber­ger Stra­ße in Cott­bus. 2011: Bran­den­bur­gi­scher Kunst­preis der Mär­ki­schen Oder­zei­tung.

2003: Scheue­r­ecker zieht sich aus Cott­bus zu­rück. klt

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