Kei­ne wei­te­re Spreng­fal­le

Staats­an­walt hält ge­stor­be­nen Ver­däch­ti­gen für ei­nen Ein­zel­tä­ter.

Märkische Oderzeitung Frankfurt - - BLICK IN DIE WELT - Dpa

Kaiserslau­tern.

Der Fall der töd­li­chen Spreng­fal­len in der Pfalz ist ab­ge­schlos­sen. Es wur­den kei­ne wei­te­ren Spreng­fal­len ge­fun­den und Po­li­zei und Staats­an­walt­schaft hal­ten den 59-jäh­ri­gen Mann, der sie ge­legt hat, für ei­nen Ein­zel­tä­ter. Er hat­te sich das Le­ben ge­nom­men.

Der 59-jäh­ri­ge Land­schafts­gärt­ner aus Mehlin­gen hat­te den Er­mitt­lungs­er­geb­nis­sen zu­fol­ge ei­nen 64 Jah­re al­ten Arzt aus En­ken­bach-al­sen­born mit ei­ner Spreng­fal­le ge­tö­tet. Ei­ne an­de­re hat­te drei Men­schen ver­letzt, die drit­te wur­de ent­schärft. Die Po­li­zei hat 174 Hin­wei­se er­hal­ten. 60 Ob­jek­te wur­den durch­sucht, 30mal wur­den Spreng­meis­ter hin­zu­ge­zo­gen.

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