An­ge­bot an frei­en Stel­len bleibt hoch

22 500 Ar­beits­plät­ze sind un­be­setzt. Die Zahl der Er­werbs­lo­sen er­reicht ei­nen neu­en Tief­stand.

Märkische Oderzeitung Frankfurt - - WIRTSCHAFT REGIONAL -

Die Ar­beits­lo­sig­keit in Bran­den­burg ver­harrt auf dem nied­rigs­ten Stand seit der Wie­der­ver­ei­ni­gung. 72 074 Frau­en und Män­ner wa­ren im No­vem­ber ar­beits­los ge­mel­det. Das wa­ren 307 we­ni­ger als im Ok­to­ber und 5195 we­ni­ger als vor ei­nem Jahr, teil­te die Bun­des­agen­tur für Ar­beit mit. „Die Nach­fra­ge nach Ar­beits­kräf­ten bleibt in der Re­gi­on hoch“, er­klär­te der Chef der Re­gio­nal­di­rek­ti­on Berlin-bran­den­burg Bernd Be­cking. 22 500 freie

Stel­len sei­en in Bran­den­burg ge­mel­det, et­wa in der La­ger­wirt­schaft, bei Post- und Pa­ket­diens­ten, in der Ener­gie­tech­nik und In­dus­trie.

Üb­li­cher­wei­se ent­spannt sich der Ar­beits­markt im Herbst, be­vor die Ar­beits­lo­sig­keit im Win­ter steigt. Leicht ge­wach­sen ist im No­vem­ber die Un­ter­be­schäf­ti­gung. Da­bei wer­den den Ar­beits­lo­sen Er­werbs­lo­se hin­zu­ge­rech­net, die bei­spiels­wei­se in Wei­ter­qua­li­fi­zie­run­gen ste­cken.

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